Dagmar Schmidt (Bild: SPD-Fraktion im Bundestag) / Janosch Dahmen (Bild: Bundestag.de)
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Und das ist erst der Anfang des links-grünen Verbotswahnsinns: Rauchverbot im Freien

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Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, Genossin Dagmar Schmidt und auch ihr grüner Kollege, Janosch Dahmen, der sich während des Corona-Terrors besonders unangenehm hervortat, sind wieder einmal in ihrem Element: Dieses Mal geht es darum, den Bürgern – wie in Frankreich geschehen – das Rauchen in Freien zu verbieten. Vorgeschoben wird von dem links-grünen Verbotssozialistenduo die Luftqualität und Prävention gegen Suchterkrankungen. Und wir können uns sicher sein: Das ist erst der Anfang dieser übergriffigen Gesellschaftserzieher. 

Man erkennt sie sofort: Sozialisten, ganz gleich, ob sie sich SPD, Grüne oder „progressive Kräfte“ nennen, haben einen gemeinsamen Nenner – sie wissen angeblich immer, was gut für den Bürger ist. Und deshalb muss er vor sich selbst geschützt werden. Das funktioniert auf zwei bewährte Arten: Erstens mit immer neuen Steuern und Umverteilungsideen – also dem systematischen Griff in die Taschen derer, die noch etwas leisten. Und zweitens mit einem geradezu missionarischen Eifer beim Verhängen von Vorschriften, Regeln und Verboten – natürlich alles „für die Gemeinschaft“ und im Namen der „Volksgesundheit“.

Das jüngste Beispiel: Ein Vorstoß der SPD, das Rauchen im Freien zu verbieten. Nicht in öffentlichen Gebäuden – das ist längst geregelt – sondern draußen, unter freiem Himmel. Parks, Bahnhöfe, vielleicht bald auf dem Bürgersteig. Die Begründung: Der Schutz der Nichtraucher, vor allem der Kinder. Die verhaftet die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Genossin Dagmar Schmidt. Gegenüber der Rheinischen Post behauptet sie, insbesondere Kinder seien den gesundheitsschädlichen Folgen des Passivrauchens schutzlos ausgeliefert, etwa auf Spielplätzen, in Parks oder an Bushaltestellen. Ins selbe Rohr bläst der gesundheitspolitischen Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Janosch Dahmen. Der Grünen-Politiker, der während des Corona-Terrors sich für härteste Maßnahmen und Freiheitseinschränkungen stark machte, treibt sein Verbotsspielchen nun ungehindert weiter: „Ein Rauchverbot an öffentlichen Orten, wie es Frankreich plant, ist richtig – auch für Deutschland.“

Dass man sich im Freien problemlos vom Rauch entfernen kann, interessiert dabei niemanden. Es geht Schmidt, Dahmen und Co. um das, um was es allen Sozialisten geht: Um Kontrolle.

Insofern kann man Marcel Luthe, Vorsitzender der Good Governance Gewerkschaft, nur in seinem Vorschlag, den er auf X unterbreitet, unterstützen:

„Wir sollten dafür sorgen, dass verbiesterte, übergriffige Sozialisten im Alltag weniger sichtbar werden, um Nachahmung zu verhindern. Zum Beispiel mit Lockdowns für solche Leute. Das beugt Sozialismus vor, der in etwa so sicher zum Tod führt wie Kettenrauchen. Nur grausamer.“

(SB)

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