Symbolfoto: Gewalt (Sweet Memento Photography/Shutterstock)
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Und wieder: Unfassbare Schulhof-Attacke -11-Jährige von drei Mitschülerinnen zusammengeschlagen

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Es sind Bilder, die nicht zu ertragen sind: Eine Elfjährige wird auf dem Pausenhof einer Schweriner Schule von drei Mitschülerinnen brutal zusammengeschlagen. Anstatt ergreifen und das misshandelte Mädchen zu schützen, erklärt die Schulleitung den schockierten Eltern: „Das machen die Kinder unter sich aus“.

Der Vorfall  – ein Video des Übergriffs kursierte im Netz, BILD zeigte Screenshot des Videos mit Einverständnis der Familie  – soll sich bereits am 15. Mai auf dem Schulhof der Bertolt-Brecht-Schule in Schwerin ereignet haben. Ein elfjähriges Mädchen wurde von von drei 15-jährigen Mitschülerinnen angegriffen. Das Trio schlug mit  schockierender Brutalität auf das Mädchen ein. Schockierende Bilder zeigen das Opfer, wie es hilflos auf dem Boden liegt, während eine der Täterinnen auf ihren Kopf einprügelt und zwei weitere zutreten – eine Szene, die selbst erfahrene Ermittler sprachlos zurücklässt. Das Video zeigt zudem, wie umstehende Schüler das Geschehen tatenlos beobachten. Lehrkräfte, die sie ebenfalls auf dem Pausenhof hätten aufhältig sein müssen, greifen nicht ein.

Die Polizei bestätigt den Vorfall und ermittelt gegen die drei Täterinnen, wegen Körperverletzung.

Schockiert dieser Vorfall – der bei weitem kein Einzelfall mehr darstellt – bereits maximal, so lässt einen die Reaktion der Schulleitung der Integrierten Gesamtschule nur noch sprachlos zurück. Der Vater des Mädchen berichtet: Er habe den schockierenden Anruf seiner Ex-Freundin erhalten, die zur Schule eilte. Dort habe man den Vorfall heruntergespielt: „Sie haben meine Ex-Freundin ausgelacht und meinten, das machen die Kinder unter sich aus.“ Die Behauptung: Es handle sich um einen „harmlosen Streit unter Kindern“.

Erst nach massivem Druck von Daniel M. und anderen Eltern wurde eine interne Untersuchung angekündigt. Die Schulleitung der optisch heruntergeranzten Gesamtschule rechtfertigt ihr Verhalten nun mit der Aussage, man wolle „die Kinder nicht stigmatisieren“, ein Argument, das von der betroffenen Familie als Hohn empfunden wird. Denn das Opfer kämpft mit körperlichen und seelischen Traumata: Sie erlitt unter anderem Schmerzen im Nacken, Hämatome und Abschürfungen. Das Mädchen wird künftig eine andere Schule besuchen. Schon in der Vergangenheit war sie mehrfach schikaniert worden – wurde beschimpft, in einen Busch gestoßen und auf der Toilette eingesperrt.

Die Konsequenzen für die brutalen Schlägerinnen folgten nur auf öffentlichen Druck. Nach Bild-Informationen sind die drei beteiligten Täterinnen inzwischen für drei Monate vom Unterricht und allen schulischen Veranstaltungen ausgeschlossen. Vom Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern, geführt durch die Linken-Politikerin Simone Oldenburg, wurden bereits die bekannten Worthülsen abgesondert: „Diese große Gewaltbereitschaft muss umgehend geahndet werden. So ein Verhalten ist in keiner Weise zu dulden.“ Auch die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Klar ist: Eltern können ihre Kinder nicht mal mehr sorgenlos in die Schule oder in den Kindergarten schicken. Man ist in Deutschland nicht mehr sicher. Die rasant zunehmende Gewalt unter Kinder und Jugendlichen ist – und das kann selbst von  links-grün nicht mehr geleugnet werden – unmittelbar mit der kulturfremden, mehrheitlich muslimischen Massenzuwanderung verknüpft. Diese Verrohung, diese „große Gewaltbereitschaft „wird für unsere Kinder, die in einem links-woken Unterwürfigkeit erzogen werden, in naher Zukunft ein existenzielles, kaum zu bewältigendes Problem darstellen.

(SB)

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