Keinem fällt es auf: Intensivtäter aus Tunesien verurteilt und untergetaucht
Das ist unser bestes Deutschland, in dem die Sicherheit der eigenen Bürger nichts mehr zählt: Ein abgelehnter Asylbewerber aus Tunesien taucht monatelang unter, begeht Straftaten – und niemand greift ein.
Wie dysfunktional dieser Staat ist, wie wenig er seinen originären Aufgaben – die innere und äußere Sicherheit seiner Bürger zu schützen – nachkommt, zeigt der Fall von Hasim R., einem Tunesier, der ohne Asylstatus in Deutschland lebte. Den 27-Jährigen spülte es – nach eigenen Angaben – „aus Versehen“ von Frankreich nach Deutschland. Der Liebe wegen.
Dort angekommen, meldete sich nie bei den Behörden. Laut Akten wurde Hasim R. am 1. November 2023 in Trier und am 27. November 2023 in Freiburg aufgegriffen. Beide Male hätte er sogenannte Anlaufbescheinigungen ausgefüllt. Er sollte sich bei Asyl-Behörden melden, um Anträge zu stellen. Am 4. Mai 2024 – rund sieben Monate später – vermerkte das Bundesverwaltungsamt im Ausländerzentralregister schließlich: „Fortzug nach unbekannt“. Was der Tunesier monatelang in Deutschland trieb, ist bis heute unklar. Sein Lebensunterhalt hatte er offenbar mit Rauschgifthandel bestritten.
Trotz mehrfacher Straftaten – darunter Diebstahl und Körperverletzung – konnte er in unserem besten Deutschland ever monatelang untertauchen. Erst als er erneut auffiel, wurde er festgenommen und vor Gericht gestellt. Von Oktober 2024 bis Januar 2025 saß der Tunesier in der JVA Dresden, anschließend in der Psychiatrie in Arnsdorf. Der Verdacht: drogeninduzierte Psychosen. Dieser Aufenthalt kostet den Steuerzahler ein nettes Sümmchen. Zudem saß der Tunesier 86 Tage in U-Haft, macht allein 14.235,58 Euro.
Dieser Fall ist kein Einzelfall. In Heerscharen tauchen abgelehnte Asylbewerber unter, begehen Straftaten und bleiben ungeschoren. Die Konsequenzen dieses brandgefährlichen Staatsversagens sind gravierend. Bürger fühlen sich im eigenen Land nicht nur überfremdet, sondern zunehmend unsicher, besonders in Großstädten, wo die Kriminalitätsrate unter abgelehnten Asylbewerbern steigt. Die Polizei ist überlastet, die Justiz – mit links-wokem Personal durchsetzt – fällt Urteile, die einem Rechtsstaat nur noch unwürdig sind.
(SB)