Foto: GROK
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Die „Stasi 2.0“ auf dem Sommerfest

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Wenn sich deutsche Patrioten irgendwo treffen, zum Beispiel um zu feiern, oder Sport zu treiben, sind die Aufklärungseinheiten der „Stasi 2.0“ nicht weit und scannen alles, was ihnen vor die Linse läuft.

Jan A. Karon hat das mal beobachten können:

Bei 30 Grad feierte die »Junge Freiheit« ein Sommerfest mit knapp 500 Teilnehmern. Antifa-Fotografen hatten an diesem Tag aber nichts Besseres zu tun, als eintreffende Gäste über mehrere Stunden abzufotografieren und diese Fotos nun zu veröffentlichen. Das Muster dahinter ist stets gleich: Personen abfotografieren, Namen herausfinden, Bilddatenbank füllen, Arbeitgeber/Freunde/Bekannte anschreiben.

Was sich hier als Journalismus tarnt, ist nichts anderes als die Zerstörung von Menschen, die sich via Presseausweisen legitimiert. Man muss sich das mal vorstellen: Menschen aus ganz Deutschland reisen für ein Sommer-Event an, darunter sind etliche Familien mit kleinen Kindern (!) – und dann stehen da 40+-Jährige mit Teleobjektiv in der Sonne und lichten diese ab, um ihre Datenbanken zu füllen. Darüber sollte man sich aufregen, aber ich finde, man sollte noch viel mehr den Spieß herumdrehen:

Wer kennt diese Fotografen? Wer sind diese Personen, die diese Zerstörung vorantreiben? Wie heißen sie? Wo arbeiten sie? Es gibt keinen Grund, diese Ächtungspraxis zu tolerieren und sich das bieten zu lassen, ernsthaft.

Wer hier ebenfalls mal für Aufklärung sorgen möchte. Hier gibt es Bilder von ihnen.

Einen wichtigen Hinweis hat das „Team AfD“:

Warum stellt ihr die nicht direkt zur Rede?

1. Nachstellung / Stalking (§ 238 StGB)

2. Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen (§ 201a StGB)

3. Recht am eigenen Bild (§ 22, § 23 KunstUrhG)

4. Datenschutzrecht (DSGVO & BDSG)

Festhalten und Polizei rufen: Jedermann-Festnahmerecht (§ 127 Abs. 1 StPO): Aber vorher: Zeugen holen, sonst heißt es am Ende noch, du wärst der Täter.

Weitere Kommentare:

Diese Klappspaten sind auf jedem Parteitag und jeder öffentlichen Veranstaltung der #AfD zugegen. Stehen am Eingang teils mit Presseausweis ausgerüstet, sodass sie von der Polizei nicht des Platzes verwiesen werden können. Einschüchterungstaktiken haben linke von der DDR gelernt.

Wir sind sicher auch in einer Datenbank. Die Omas gegen Rechts haben uns aus einem Spaziergang fotografiert. Was die mit den Bildern der Spaziergänger gemacht haben – keine Ahnung! Diese Leute sind mehr als Denunzianten! Die hätten auch in der DDR und den Nazis Karriere gemacht!

Das was sich dort „Journalisten“ nennt, ist nichts weiter, als einer der widerwärtigen Arme der linksextremem Szene. Was sie nicht materiell zerstören können, wollen sie beruflich und gesellschaftlich vernichten. Es sind Methoden, die rein faschistisch sind. Ekliger Abschaum.

Zum Schluss ein Klassiker: Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant!

Und den findet man naturgemäß am linken Ufer der Republik.

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