Darf die linksextreme Antifa-Chaotin Reichinnek bald unsere Geheimdienste kontrollieren?

Wie schon in der Migrationspolitik zeigt sich auch in anderen Bereichen, dass innerhalb der Union nur noch in der CSU ein allerletzter Rest von politischer Vernunft vorhanden ist. Als einzige Partei (der AfD wird hier noch immer Sitz vorenthalten!) stellt sie sich gegen eine Mitgliedschaft der Linken-Fraktionsvorsitzenden Heidi Reichinnek im Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages (PKGr), das die deutschen Geheimdienste überwacht. „Das PKGr gehört zum Kernbereich der Sicherheitsarchitektur unseres Landes“, erklärte CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann dem „Spiegel“. „Dieses hochsensible Gremium braucht passendes Personal statt parteipolitischer Provokation. Die Nominierung von Frau Reichinnek ist das genaue Gegenteil“, sagte er.

Die Linke beweise einmal mehr, dass es keine Zusammenarbeit mit ihr geben könne, so Hoffmann weiter. Christian Görke, der Parlamentarische Geschäftsführer der Linken, wies dies natürlich empört zurück: „Heidi Reichinnek ist eine beliebte und über Parteigrenzen hinweg anerkannte Politikerin, die sich mit ihrem Einsatz für die Demokratie große Anerkennung verdient hat“, faselte er. Ihr zu unterstellen, sie sei für das Parlamentarische Kontrollgremium nicht geeignet, sei eine Unverschämtheit. Um in das Gremium gewählt zu werden, ist eine absolute Mehrheit erforderlich. Deshalb braucht die Linke die Stimmen der Union.

Natürlich kein Sitz für AfD-Abgeordnete im Kontrollgremium

Doch so wie man sie kennt, muss man trotz Hoffmans völlig berechtigten Einwänden gegen Reichinnek davon ausgehen, dass sie trotzdem mit Unionsstimmen in das Kontrollgremium gewählt wird, umso mehr, da Bundeskanzler Friedrich Merz sich den zweiten Wahlgang zu seiner Wahl bei der Linken erbettelte, nachdem er im ersten kläglich durchgefallen war. Die Chancen stehen also gut, dass eine in der Wolle gefärbte Linksradikale, die keinen Hehl daraus macht, dass sie den Kapitalismus und das gesamte System stürzen will, die Geheimdienste überwacht, die eigentlich Reichinnek überwachen müssten – während sämtliche völlig untadeligen AfD-Kandidaten pauschal abgelehnt werden!

Es ist ein einziger Hohn, dass eine solche Gestalt von den anderen Parteien nicht völlig isoliert wird. Die Linke ist ganz offen linksextrem und legt sich dabei auch keinerlei auch nur taktische Zurückhaltung auf. Und Reichinnek ist ihre Gallionsfigur. Noch vor wenigen Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass jemand mit ihrer politischen Ausrichtung auch nur als Kandidatin für ein solch sensibles Gremium in Betracht gekommen wäre. Aber der geistig-moralische Zusammenbruch dieses Landes ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass sich inzwischen schon diejenigen rechtfertigen müssen, die Reichinnek und Co. zumindest eindämmen wollen, wenn man schon ihren Einzug in den Bundestag nicht verhindern kann. (TPL)