Foto: GROK
[html5_ad]

Atomabkommen mit dem Iran: USA vermelden durchschlagenden Erfolg – Die Reaktionen

d1fc83e291074aebbba9b572ac499792

Die Bomben, die die Amis präzise auf Irans Atomanlagen abgeworfen haben, haben nicht nur das Gestein gespalten, sondern auch die „Trump-Szene. Jetzt sieht man, wer stabil für Freiheit und Demokratie ist und wer sich vor den Karren des Islamismus hat spannen lassen. Denn wir dürfen nicht vergessen: Nach mehr als 20 Jahren Verhandlungen mit dem Iran zum Atomabkommen wurde heute Nacht ein durchschlagender Verhandlungserfolg erzielt.

Hier einige kluge und gute Reaktionen

Dr. Markus Krall schreibt:

Es ist klar, dass Präsident Trump jetzt kritisiert und mit den „neo-Cons“ in eine Schublade gesteckt wird. Aber wenn ich drüber nachdenke, komme ich zum Schluss, dass er genau den richtigen Mittelweg gefunden hat. Warum?

1. Er hat das iranische Atomprogramm definitiv zerstört, dessen einziger logischer Zweck der Bau einer Atombombe sein konnte. Denn der Anreicherungsgrad des Urans, der dort durchgeführt wurde schließt eine zivile Nutzug aus. Es ist außerdem wenig glaubwürdig, Atomenergie unbedingt zu brauchen, wenn man auf einem der größten Erdölvorräte der Welt sitzt. Es kann nicht überraschen, dass dieses Atomprogramm von Israel als Bedrohung wahrgenommen wurde, da das Mullah-Regime immer wieder mit der Vernichtung des jüdischen Staates gedroht hat. Man kann nicht ständig mit so etwas drohen und sich dann wundern, dass man Ernst genommen wird.

2. Er ist nicht der Versuchung erlegen, jetzt einen Krieg mit dem Ziel des Regime-Change anzufangen. Das eben unterscheidet ihn von den kriegsliebenden neo-Cons. Regime change ist nicht die Sache des Auslands, sondern die Sache des Iranischen Volkes, wenn es das denn will. Iran wird daher nicht das Schicksal des Irak erleiden, wo ein größenwahnsinniger Präsident Bush alles falsch gemacht hat, was man falsch machen konnte.

3. Er hat klar verkündet: NOW IS THE TIME FOR PEACE. Die Gefahr ist beseitigt, es besteht kein weiterer Grund zur Eskalation. Die Führung des Iran wird, wenn sie klug ist und überleben will, diesen Olivenzweig annehmen und die Demütigung herunterschlucken.

4. Die Europäer haben sich mit ihrer irrationalen und inkompetenten politischen Führung für die nächsten jahre in die Bedeutungslosigkeit verabschiedet. Kein (relevantes) Schwein interessiert sich mehr für die Meinung von Merz, Marcron, Starmer oder von der Leyen. Sie werden übrigens jetzt sehr schnell feststellen, dass das auch für die Ukraine gilt, wo Putin jetzt den Sack zumachen wird. Putin hat dafür gesorgt, dass die BRICS der Maßregelung des Iran zuschauen ohne signifikante Reaktion. Trump hat das Signal verstanden.

Meine Prognose: Die Ukraine wird als Staat das Jahr 2025 nicht überleben. Sie wird im Wesentlichen Teil der Russischen Föderation.

Joachim Steinhöfel schreibt:

In acht Tagen haben die Vereinigten Staaten und Israel die nuklearen Fähigkeiten des Iran mit minimalen zivilen Opfern ausgeschaltet. Einer der größten militärischen Erfolge aller Zeiten.

Volker Beck schreibt:

Hoffen wir, dass das iranische Nuklearprogramm auch in Fordow wirksam gestoppt und zerstört wurde. Dann gäbe es Hoffnung auf ein absehbares Ende des Krieges. Eine Fortsetzung des Krieges hätte für den Iran dann jetzt kein strategisches Ziel mehr.

Gideon Böss schreibt:

Effektiver als Trump haben bisher nur die Grünen die atomaren Ambitionen eines Landes beendet.

Zum Schluss noch eine Erklärung direkt aus dem Iran. Nida schreibt:

Europa muss sich entscheiden. Nicht irgendwann. Jetzt. Die Frage ist nicht mehr, ob der Angriff auf die eigene freiheitliche Ordnung stattfindet – sondern ob man ihn weiter dulden will. Und wer genau hinsieht, erkennt, dass dieser Angriff längst koordiniert und strategisch geführt wird: von der Islamischen Republik.

Die Islamische Republik ist kein gewöhnlicher autoritärer Staat. Sie ist ein expansives, ideologisch getriebenes Regime, das seine Herrschaft nicht nur über die Menschen im besetzten Iran ausübt, sondern seine theokratische Ideologie weltweit exportieren will – auch mitten hinein in europäische Gesellschaften.

Sie betreibt gezielte Einflussnahme durch Moscheeverbände, Kulturvereine, Tarnorganisationen, Mediennetzwerke, Lobbyisten und Bildungsinitiativen. Ihr Ziel ist klar: die langfristige Aushöhlung säkularer, demokratischer Gesellschaften – von innen heraus und mit systematischer Präzision. Doch diese Einflussnahme wäre nicht so erfolgreich, wenn sie nicht auf fruchtbaren Boden fiele.

Was die Islamische Republik im Inneren mit Repression und Gewalt erzwingt, streut sie im Ausland über Narrative. Und ausgerechnet Europas neomarxistische, „woke“ Bewegungen bieten ihr dabei die perfekte Bühne.

Beide teilen ein gemeinsames Ziel: die Schwächung des freiheitlich-demokratischen Westens. Der eine unter dem Vorwand „sozialer Gerechtigkeit“, der andere unter dem Banner „Allahs Herrschaft“. Und in der Praxis arbeiten sie seit 1979 Hand in Hand.

Die Islamische Republik nutzt die moralische Rhetorik woker Diskurse gezielt für ihre eigenen Zwecke: Antikolonialismus, Antiimperialismus, Diversität – all das wird umgedeutet, instrumentalisiert, infiltriert.

Wer dem widerspricht, wird als „islamophob“ oder „rechts“ diffamiert. Und währenddessen breiten sich islamistische Netzwerke – gestützt durch das Regime in Teheran und seine Verbündeten wie Katar – weiter aus.

Europäische Medien, Universitäten und Institutionen liefern kaum Widerstand. Im Gegenteil: Sie bereiten durch moralischen Relativismus und falsches Toleranzverständnis aktiv den Boden.

Der ÖRR spielt hier eine besonders fatale Rolle: Die Bedrohung durch eine nuklear bewaffnete Islamische Republik wird relativiert, jede kritische Stimme als Tabubruch inszeniert, die Ideologie des Islam(ismus) verharmlost.

Die Folge: Ein Regime, das seine eigene Bevölkerung im Iran unterdrückt, Dissidenten weltweit verfolgt und Israel offen bedroht, erhält De-facto-Immunität – und das im Namen der „Vielfalt“. Seht euch die widerlichen Bilder in Berlin an.

Europa muss endlich erkennen: Die Islamische Republik ist kein Partner, sondern ein systematischer Gegner der westlichen Ordnung. Sie will keine Koexistenz – sie will Unterwerfung. Und während die Iraner seit Jahrzehnten unter heftigen Opfern gegen diese Besatzung aufbegehren, hofiert der Westen ihre Peiniger auf internationalen Bühnen.

Es ist Zeit für Klarheit. Für Unterscheidung. Für Abgrenzung. Die Islamische Republik ist nicht Iran. Iran ist eine uralte, kulturell reiche Nation, die derzeit von einem Regime geknechtet wird, das nicht das Volk repräsentiert – sondern es unterdrückt.

Europa muss sich entscheiden: Will es diese Wahrheit anerkennen und sich gegen die Unterwanderung durch autoritäre Ideologien wehren – oder in einem Anfall von Panik diejenigen sein, die würdelos versuchen, das Regime am Leben zu erhalten.

image_printGerne ausdrucken

Themen