Für was genau wird hier geplant? (Symbolbild:Grok)
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8.400 Leichensäcke: Die Bundeswehr rechnet mit Toten

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Die Bundeswehr bestellte gerade 8.400 Leichensäcke zum Stückpreis von rund 40 Euro. Macht über 330.000 Euro – nicht für Ausrüstung, nicht für Schutzwesten, sondern für den Tod. Diese Säcke sind kein Vorrat für Hochwasser oder Übungen. Sie sollen einsatzbereit lagern, an den Standorten Krugau und Epe. Zwei Anlagen die militärisch genutzt werden, wenn es ernst wird. Diese Zahl von 8.400 Leichensäcken steht für Planung. Für Vorbereitung. Für erwartete Verluste. Wer so viele Leichensäcke einkauft, rechnet folglich mit Gefallenen.

Und wer Gefallene einkalkuliert, hat ein Szenario. Doch niemand sagt, was es ist. Kein Ministerium gibt Auskunft. Kein Regierungssprecher erklärt, warum gerade jetzt. Man schweigt und hofft, dass niemand fragt. Dabei ist der Feind längst bekannt. Es sind keine Terroristen, keine Cyberangreifer. Es sind reguläre Armeen. Männer in Uniform, aus Russland. Männer, die genauso dienen wie unsere.

Die Medien wiegeln ab

Sie sollen auf dem Schlachtfeld stehen, gegenüber unseren Soldaten. Und wenn es nach den Planspielen der NATO geht, auch auf deutschem Boden. Gefallene Soldaten werden respektvoll in Leichensäcke gelegt, luftdicht verschlossen und zur Identifikation sowie Rückführung in spezielle Einrichtungen gebracht. Was bedeutet das für unsere Truppe? Für die jungen Männer, die sich verpflichten, weil sie ihrer Heimat dienen wollen? Sollen sie in Litauen stationiert werden, in Polen, im Baltikum? Und wenn der Krieg eskaliert, kommt der Einsatz. Dann kommt das Feuer. Und dann kommen die Leichensäcke.

Die Medien reden nicht darüber. Sie beruhigen, sie wiegeln ab. Doch die Bestellung steht schwarz auf weiß. 8.400 Körperhüllen für den Ernstfall. Wer nicht blind ist, erkennt, was vorbereitet wird. Wir fragen, wenn andere schweigen. Denn wer Soldaten in den Tod schickt, schuldet dem Volk eine Antwort.

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