Das demokratisch nie legitimierte Gebilde in Brüssel hasst die Freiheit der Bürger. Jetzt macht sich die EU daran, auch gebrauchte Autos zu verbieten. Auffällig: Diese EU beschließt nur noch Dinge, die die Bürger benachteiligen, entrechten und verarmen lassen. Nichts, absolut gar nichts jedoch, was die Lebensbedingungen der hiesigen Bevölkerung verbessert.
Die EU hat sich eine neue Schikane einfallen lassen und schlägt mit ihrer neuen Altfahrzeugverordnung erneut einen Kurs ein, der die Bürger in eine bürokratische Zwangsjacke zwingt und die Mobilität im Namen fragwürdiger Klimaziele stranguliert.f
Am 17. Juni 2025 haben die EU-Umweltminister ihre Position zur neuen Altfahrzeug-Verordnung beschlossen. Diese Verordnung überzieht ältere Fahrzeuge mit strengen Auflagen. Ziel sei ein umfassender Wandel zur Kreislaufwirtschaft im Automobilsektor – von der Konstruktion über Nutzung bis zum Recycling. Künftig müssen Fahrzeuge Mindestanteile an recyceltem Kunststoff enthalten; ähnliche Vorgaben für Stahl, Aluminium und kritische Rohstoffe wie Dauermagnete sind geplant.
Die Verordnung verlangt etwa, dass Batterien und Elektromotoren leicht entnehmbar sowie Stoßfänger und Kabelbäume recyclingfähig sind. Ein digitaler Fahrzeugpass und ein elektronischer Verwertungsnachweis sollen die Rückverfolgbarkeit sicherstellen. Zusätzlich sind Exportverbote für Fahrzeuge ohne gültige Hauptuntersuchung vorgesehen. Nach fünf Jahren Übergangsfrist gelten die Regeln auch für Motorräder, Lkw und Busse. Der endgültige Gesetzestext soll bis Ende 2025 zwischen Parlament und Rat abgestimmt und dann national umgesetzt werden.
Des Weiteren: Eine Pflicht, beim Verkauf eines Gebrauchtwagens nachzuweisen, dass es kein Altfahrzeug ist und weiterhin fahrtüchtig bleibt. Ein Frontalangriff auf die Autofreiheit. Die EU-Kommission, unterstützt von fanatischen Grünen und indifferenten Bürokraten, fordert nun, dass Fahrzeuge über zehn Jahre einen technischen Check bestehen müssen, um weiterhin zugelassen zu werden. Ein absurder Eingriff, der wieder einmal die Taschen der Bürger leert und ihre Lebensweise bedroht.
Die Begründung: Angebliche Emissionsreduktion und Sicherheit. Bei genauerer Betrachtung zerfällt sie wie ein Kartenhaus. Ältere Autos, oft gepflegt und technisch einwandfrei, sollen nun unter dem Deckmantel des Umweltschutzes aus dem Verkehr gezogen werden. Der technische Check, der jährlich wiederholt werden muss, kostet zwischen 200 und 500 Euro – eine unverschämte Belastung, besonders für Familien und Pendler, die auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind. Die EU schiebt die Kosten auf die Autofirmen ab, doch diese werden sie selbstverständlich an die Verbraucher weitergeben, was die Preise für Neuwagen in die Höhe treibt.
Kritiker sehen darin einen weiteren Beweis für die EU-Diktatur, die unter dem Vorwand des Klimaschutzes die individuelle Freiheit einschränkt. Die Lobbyisten der Autoindustrie und der Umweltbewegungen haben hier wieder einmal ganze Arbeit geleistet, um ihre Interessen durchzusetzen.
Auf X brodelt die Empörung – Nutzer nennen es eine „Steuer auf Armut“ und eine „grüne Schikane“.
(SB)























