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„Der hat mir ins Essen gespuckt!“ – Neulich in der Schulkantine

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Auf X werden manchmal Geschichten erzählt, da schlackern einem die Ohren, die zeigen, wer hier mittlerweile „Herr im Hause“ ist. Hier wäre mal wieder eine, erzählt von Dimetra:

Heut, in der Schul-Cafeteria hat mir Fuad mit voller Absicht ins Mittagessen gespuckt.

Ich war platt. Diese Form von Grenzüberschreitung kannte ich noch nicht. Der für seine 15 Jahre physisch zu reif wirkende afghanische Junge kam während der Mittagspause mit 6 anderen Schülern in die Cafeteria u übernahm die Szenerie: Man verteilte sich im ganzen Saal, brüllte sichtlich belustigt u über alle Tische hinweg, rempelte dann andere Kinder an, mit Schwung u aus mit aus purem Übermut, irgendwann fiel auch der Geschirrwagen u der nun zeternden Frau bei der Essensausgabe rief Fuad nur zu, sie solle „Maul halten, F……ze!

Ich stehe also auf, gehe zur Fuad-„Gang“ u starte noch etwas mittagsmatt meinen Sermon: „Befolgt hier bitte die Ruhe-Regeln! Wir möchten in Ruhe essen. Wenn ihr Radau wollt, macht das auf dem Hof. Vorher hebt ihr aber die Teller auf u Fuad, entschuldige dich bitte jetzt bei der Dame!“

Das war dem Jungen schon zu viel: Seine Stimmung kippte, er ging zu meinem Platz, zieht deutlich hörbar Speichel aus Rachen u Hals u speit auf meinen Teller. Dann stößt er ein „Kannst du weiter essen!“ aus u verlässt eilig die Cafeteria. Ausgerechnet Fuad, dem es sonst gar nicht ‚halal‘ genug zugehen kann, der Mädchen u Frauen im Unterricht oft nicht mal ins Gesicht schauen mag, weil ein afghanischen Mann „das nicht tut“, wie er oft meint, ausgerechnet der zieht so einne Show ab und verunreinigt jetzt mein Essen.

Klassenlehrerin Elli, eher der Kumpeltyp, mault, als ich sie informiere und bitte, Fuads Eltern in die Schule zu zitieren. „Wegen sowas? Nur, weil er Dir in die Suppe gespuckt hat?“, giggelt sie. „Ja, genau! Deswegen“.

Den „Kulturbruch“, den ich anmahne, will sie gar nicht erkennen können. Es ist ihr einfach alles „viel zu viel Wind“. Zu aufwändig. Tja,für mich persönlich gibt‘s jetzt auch Schöneres, aber es geht um die erzieherische Verwahrlosung eines Jugendlichen, den man im richtigen Leben locker auf 17 Jahre schätzen würde. Ist natürlich lästig, aber eben einfach unser Job.“

So eine Story provoziert natürlich eine heftige Debatte:

Und das alles ist erst der ganz, ganz kleine Anfang eines ganz, ganz großen Desasters. Die werden hier endgültig übernehmen, allen Ellis sein Dank. Nur der Zeitpunkt steht noch nicht ganz fest.

Bei jeder Gelegenheit wird die Menschenwürde bemüht, um fraglichen Positionen durchzusetzen. Hier hat Fuad die Menschenwürde von Dimetra aufs Schwerste verletzt. Und das hat keine Konsequenz? Sind Lehrerinnen rechtlos? Dimetra müsste remonstrieren und bis zur Lösung krank melden.

Klassenlehrerin Elli, modernisierte Altbauwohnung, gerne Hafermilch und fleischlos, konfliktscheuer Gutmensch mit Hang zu suizidaler Empathie ist das Problem.

Fuad hat heute etwas gelernt, nämlich daß er tun und lassen kann was er will, ohne jegliche Konsequenzen zu befürchten. In seiner Religion zählt Stärke, ihm wird mit Schwäche begegnet (nicht von Ihnen), sondern von unserer linkswoken Gesellschaft… ein wahres Goldstück…

Dieser Vorgang sollte ausreichen um solche Typen direkt zurück in die Heimat zu schicken! Ob denen da Elend oder sonstige Not droht, ist mir persönlich völlig egal! Will Fuad nicht abgeschoben werden, braucht er sich übrigens nur an die Regeln hier zu halten! Easy, oder?

Wenn zu meiner Zeit jemand so etwas gewagt hätte, wäre er von der Schule geflogen. Und heute diskutiert man darüber, ob diese Situation überhaupt rechtfertigt, die Eltern einzuberufen. Wir haben jedes vernünftige Maß verloren!

Ich verstehe nicht, weshalb der Vorfall runtergespielt wird. Oder wäre der längst mit seinen 4 Kumpels von der Schule geflogen und man weiß nicht, wohin mit denen und lässt sich deshalb alles gefallen? Was kommt als nächstes? Titten grabschen, vergewaltigen, abmessern?

Im Bayrischen gibt es den Direktoratsverweis. Eltern müssen antanzen, Schüler muss sich rechtfertigen. Androhung der Schulentlassung. Ich würde in so einem Fall alles Auffahren was geht. Notfalls Eltern mit privater Klage drohen wegen irgendwas: Dem Burschi würd ich schon helfen.

Es zeigt tatsächlich, was passiert, wenn man nicht von Anfang an die Grenzen aufzeigt. Nun ist es zu spät, auch weil es politisch so gewollt ist.

 

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