Gelnhausens Bürgermeister Christian Litzinger (CDU) am Ort der Übergriffe: Ausflüchte und Abwiegelungen (Foto:ScreenshotYoutube)
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Sogar 11-jährige betatscht: Unmut wächst nach Belästigungsorgie im Gelnhausener Freibad durch syrische Männer

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Im Barbarossabad hessischen Gelnhausen ereigneten sich am vergangenen Sonntag schwere Vorfälle sexueller Belästigung: Laut Polizei befummelten vier Männer im Alter von 18 bis 28 Jahren neun minderjährige Mädchen  im Schwimmbecken, das jüngste Opfer war erst 11 Jahre (!), das älteste 17. Die Mädchen wurden im Bereich des Strudels gegen ihren Willen am ganzen Körper angefasst. Auf diese erneute, den Bürgern überall in Deutschland ungefragt bescherte “kulturelle Bereicherung” durch Gestalten, die nicht das Geringste in Deutschland verloren haben, reagierte die lokale Verwaltung prompt – und sprach ein Haus- und Badeverbot gegen die im Main-Kinzig-Kreis gemeldeten Tatverdächtigen aus. Eine wahrhaft “knallharte” Maßnahme, über die die Täter nur grinsen dürften – schließlich gibt es noch genügend weitere Freibäder als ergiebige “Jagdgründe”. Die Polizei ermittelt zwar, doch juristisch wird am Ende ohnehin nichts herauskommen. Ursprünglich war von fünf gemeldeten Opfern die Rede, ihre Zahl stieg dann auf neun, wobei noch weitere Betroffene nicht ausgeschlossen werden.

Lokal hatten die Vorfälle eine Welle der Empörung ausgelöst. Während die für diese abartigen Zustände in Deutschland verantwortlichen Kartellparteien nur Lippenbekenntnisse zustande brachten oder sich ganz ausschwiegen, thematisierte allein die AfD-Fraktion im Hessischen Landtag, vertreten durch ihre innenpolitische Sprecherin Sandra Weegels, die Gelnhausener Vorfälle und zeigte sich entsetzt über die zahlreichen Übergriffe. Sie bezeichnete die Situation als „erschütternd“ und  kritisierte, dass Freibäder in Hessen zunehmend zu „Orten der Angst“ würden, und fordert von Innenminister Roman Poseck (CDU) umfassende Transparenz über die Tatverdächtigen und deren Hintergründe. „Jegliche Versuche, Informationen zurückzuhalten, werden von der AfD nicht hingenommen“, betonte sie. Zudem verlangt die Partei Maßnahmen, um solche Vorfälle künftig zu verhindern, und sieht den Schutz der Bevölkerung als oberste Aufgabe des Innenministers. Anders als die übrigen Parteien versteht die AfD unter diesem Schutz keine lächerlichen Aktionen wie “Respekt-Pommes“ oder die propagandistisch lügenden Hinweistafeln, auf denen die Täter immer biodeutsch und weiß sind und die für Ordnung sorgenden Aufsichtspersonen immer migrantisch, wie etwa hier:

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(Screenshot:Netzfund)

 

Was konkrete Maßnahmen betrifft, kommt von der deutschen Politik bei diesem jedes Jahr virulenter werdenden Thema nur heiße Luft – und letztlich genauso ohnmächtig agiert die Stadt Gelnhausen, die irgendwas von „Nulltoleranz-Haltung” faselte und wies stolz darauf hin, dass dies “der erste” derartige Vorfall im Barbarossabad in diesem Jahr gewesen sei. Bürgermeister Christian Litzinger (CDU) behauptete, dass es “kein generelles Sicherheitsproblem” gebe und brüstete sich mit vier im letzten Jahr erteilten Hausverboten “wegen Diebstahl und leichter Körperverletzung”.  Abgesehen davon, dass dass die Saison ja auch noch jung ist und bislang die hinterste Provinz Deutschland von solchen Formen multikultureller Zwangsbegegnungen bislang verschont waren, während die neue Entwicklung auch dort Einzug hält, bräuchte es echte Nulltoleranz schon vorgelagert: Beim Grenzschutz und der Migrationsbegrenzung nämlich.

Die Eltern der Opfer können die öffentlichen Beschwichtigungen kaum trösten. Heftig Kritik kam von einer Mutter, die dem (ebenfalls migrantischen) Aufsichtspersonal vorwarf, zu zögerlich reagiert und die Hilferufe ihrer Tochter  nicht ernst genommen zu haben. Auch die mangelnde Zivilcourage anderer Badegäste wurde bemängelt; neben dem Zuschauereffekt dürfte hierfür vor allem ein mangelndes Problembewusstsein sowie die Tatsache, dass viele der Umstehenden kulturell wohl eher den Tätern als den Opfern nahestanden, verantwortlich gewesen sein. Alles in allem zeigt auch dieser “Einzelfall“ aufs Neue: Dieses Deutschland hat so dermaßen fertig, dass hier nichts mehr zu retten ist. Die eingetretenen Zustände sind unumkehrbar – es gilt daher das Prinzip: Rette sich wer kann… (TPL)

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