(Symbolbild:Imago)
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Islamisierung im Turbo-Modus

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Es gibt ja immer wieder Verschwörungspraktiker, die behaupten, dass hier bald – unter den blinden Augen der Politik und dem wohlwollenden Applaus der Linken und Grünen – ein Kalifat errichtet wird. Einfach, weil die Vertreter und Strategen des Politischen Islams erfolgreich die Gesellschaft umkrempeln, sich geschickt in die Politik einmischen und ihre Anhänger demographische Fakten schaffen.

Einige Schlagzeilen der letzten Tage könnten den Verschwörungspraktikern – wie schon so oft – allerdings recht geben.

In Hamburg zum Beispiel geht es islamisch bereits richtig rund. Der „Focus“ hat ein paar Beispiele aufgezeichnet:

„Meine Tochter und ihre Freundin wurden als ,Schweinefresser‘ beschimpft, sodass sie sich nicht mehr trauen, ihre Brote in der Pause zu essen“, berichtet MOPO-Leser Stephan S.

Ein anderer Vater sagt, er habe sich gezwungen gesehen, seinen Sohn umzuschulen, weil an der alten Schule der Fehler gemacht worden sei, viele muslimische Kinder in einer Klasse zu konzentrieren – mit der Folge, dass die wenigen „Nichtgläubigen“ gemobbt wurden.

Eine Lehrerin, die anonym bleiben will, sagt, muslimische Jugendliche verweigerten die Teilnahme am Musikunterricht. Warum? Weil der „haram“ sei, also gegen den islamischen Glauben verstoße.

Ein Jude berichtet, seine Tochter sei in der Grundschule von einem muslimischen Mädchen und seiner Mutter als „Kakerlake“ beschimpft, angebrüllt, eingeschüchtert und von muslimischen Mitschülern körperlich angegriffen worden.“

Auch Apollo News hat sich des Themas angenommen und herausgefunden,  dass nicht nur in Kiel und in der Berliner Charité mittlerweile vieles – halalkonform nach Geschlechtern getrennt, sondern auch in Göttingen die Islamisierung mit großen Schritten voranschreitet:

„Bei Veranstaltungen der Muslimischen Hochschulgruppe saßen Männer und Frauen getrennt. Fotos und Videos auf Instagram zeigen die Geschlechtertrennung deutlich.

Ein Beitrag vom 8. Juni lädt „Brüder“ zu „Volleyball, Picknick & schöner Atmosphäre“ ein – illustriert mit Sportgeräten und einer Wassermelone, einem Symbol der palästinensischen Bewegung. Ein weiterer Beitrag vom 25. November 2024 richtet sich ausschließlich an „Schwestern“ und wirbt für einen Workshop zur arabischen Kalligraphie.“

Auf nius.de beschreibt der Autor Claudio Casula diese gefährliche Entwicklung wie folgt:

„Es sind Bilder, die mit dem alten Europa nichts mehr zu tun haben. Unser Kontinent galt einst als Zentrum des globalen Fortschritts und der Entwicklung. Menschenrechte und soziales Wohlergehen hatten hier ihren Ursprung, zogen freiheitsliebende Menschen aus dem Ausland an und wurden von manchen Kulturen adaptiert – allerdings nicht von der islamischen. Und es sind nun einmal hauptsächlich muslimische Länder, aus denen die Migranten kommen, die Europa, jedenfalls den Westen unseres Kontinents, verändert haben. Der eine oder andere mag sich anpassen, die Freiheiten schätzen, die Europa bietet, ohne sie für eine eigene Agenda auszunutzen. Aber die schiere Masse der illegalen Migranten, deren Invasion die Politik zuließ, ja sogar förderte, schafft es, das Gesicht Europas zu verändern.“

Stehen wir irgendwann vor der Entscheidung, entweder als ungläubige Sklaven die „Drecksarbeit“ für die neuen Herren zu verrichten, oder ist es sicherer, zu konvertieren?

Denn auch die Rückzugsgebiete werden immer kleiner. Schwimmbäder, Parks, Fußgängerzonen, Spielplätze und Sportanlagen kommen nicht mehr in Frage, die wurden längst „erobert“ und wer in einem Mietshaus wohnt, wird auch nicht unbedingt „geschont“:

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Der „Point of no return” ist längst überschritten und die Politik beschleunigt mit ihrer unverantwortlichen Migrationspolitik diese Entwicklung weiterhin mit Leidenschaft – wahrscheinlich nur, um die Anhänger des Islams als Wähler zu generieren.

Und es ist wieder einmal Berlin, dass unter der Regie des linksgrünen CDU-Oberbürgermeisters Kai Wegner den Weg, besser die Autobahn ins Kalifat ebnet. In der Hauptstadt dürfen Lehrinnen Kopftuch tragen, nur mit dem Kreuz und der Deutschlandfahne tut man sich schwer.

Wegner gehört somit zu der Sorte Politiker, die nur an sich und die nächste Legislaturperiode denken und hoffen, mit solchen Entscheidungen die immer mehr werdenden muslimischen Wähler zu begeistern.

Allerdings haben sich die Muslime bereits anders entschieden und favorisieren die Partei Die Linke, denn zwischen Islam und Kommunismus scheint kein Blatt Papier mehr zu passen (stalinistisch-islamistisches Hufeisen – wie Don Alphonso dieses brandgefährliche Bündnis beschreibt).

Fragen wir doch einfach mal Ferat Ali Koçak, von der Partei Die Linke, wie es weitergeht und wie es endet.

Nius.de hat diesbezüglich bereits eine Schlagzeile gebastelt:Bildschirmfoto 2025 06 29 um 05.02.19

Ist das der von Erdogan angekündigte Vormarsch der fünften muslimischen Kolonne unter dem Schild der Linken?

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