Karl Lauterbach battelt mit Monika Gruber (Bild: shutterstock.com/Screenshot)
[html5_ad]

Karl Lauterbach battelt sich mit Monika Gruber

ef948fb4e7ae47abb00449827bb200ca

Genosse Karl Lauterbach scheint viel viel Zeit zu haben. Aktuell arbeitet er sich an der Kabarettistin Monika Gruber ab. Die streitbare Gruber äußerte auf X auf eine der aktuell stakkatomäßig  abgesetzten Hitze-Terror-Meldungen die Befürchtung, dass wir nun alle sterben werden müssen. 

Die Gängelung mündiger Bürger, die sich aktuell in Alkohol- und Grillverzichtsempfehlungen sowie staatlich angeregten „gemeinsamen Pulskontrollen“ in Form von Hitzeplänen manifestiert, geht nicht primär auf das Konto der nun amtierenden CDU-Politikerin Nina Warken die aktuell im Bundesgesundheitsministerium die Ministerin gibt. Die Grundlagenarbeit leistete ihr Amtsvorgänger Karl Lauterbach. Dessen 2023 ausgerufener „Nationaler Hitzeaktionsplan“ folgte in Struktur und Rhetorik dem hoch erfolgreichen „Corona-Drehbuch“ und bestätigte all jene, die befürchteten, dass die unsäglichen Corona-Maßnahmen als Blaupause für weitere Einschränkungen in Bezug auf die Durchsetzung der ideologieinitiierten Klimapolitik dienen werden.

Flankiert wird diese Entwicklung einmal mehr von den Mainstreammedien. Mit ansteigenden Temperaturen werden die Bürger von diesen auf ein Klimawandel bedingtes kommendes Hitzeinferno vorbereitet. Um die Hitzeangst buchstäblich am Kochen zu halten, verweisen sogenannte Experten darauf, dass bereits bei Außentemperaturen zwischen 25 und 30 Grad die Körperkerntemperatur ansteigt und mit jedem sommerlichen Grad die gesundheitlichen Gefahren geradezu exponentiell zunehmen. Bis hin zum drohenden Hitzetod.

Monika Gruber äußert sich auf X zu einer dieser sintflutartig abgesetzten Hitze-Terror-Meldungen und schreibt unter einen dieser unerträglichen, staats-propagandistischen Meldungen:

„OMG! Wir werden alle sterben!!!!“

Das wiederum nimmt der aktuell offensichtlich unterbeschäftigte Corona-Einpeitscher und ehemalige Gesundheitsminister, Genosse Karl Lauterbach zum Anlass, nachfolgende Meldung abzusetzen:

Monika Gruber, die sie in den letzten Jahren zu einer standhaften Größe im regierungskritischen Lager entwickelt hat, schreibt dem Genossen Lauterbach ins X-Büchlein:

„Sehr geehrter Herr Lauterbach, ich mache mich selbstverständlich nicht über Menschen lustig, die (mit oder ohne Hitze) sterben, sondern über die konzertierte, infantile Panikmache vor Hitze im Sommer. Und dass Menschen durch Hitze dement werden, dürfte sicherlich auch vielen Medizinern völlig neu sein. Mein Arzt behauptet nämlich, das käme von den Statinen, die viele seit 30 Jahren fressen, weil ihnen eingeredet wird, ihr Cholesterinspiegel sei zu hoch. Aber was weiß der schon, der war ja schließlich nicht in Harvard.“

In den Kommentarspalten zeigt sich, dass offensichtlich ein gerütteltes Maß von Bürger Grubers Einschätzung folgen:

„Lauterbach war zwar an berühmten Unis. Aber er ist kein Arzt. Er ist Medizinökonom und bekannter Scharlatan.“

Auch der Corona-Einknicker Hubert Aiwanger gibt dem Hitzetod-Hysteriker Lauterbach verbal eine mit:

„Man erinnert sich: der Lauterbach Karl ist ja im Juli 2023 nach Italien in den Sommerurlaub gefahren und hat sich dann über die Hitze dort beschwert und das Ende Italiens als Urlaubsregion vorausgesagt. Quasi er der letzte, der dort Urlaub gemacht und überlebt hat und dann der Nachwelt zu Hause am offenen Kaminfeuer erzählt, welche Abenteuer er fern der Heimat und unrasiert erlebt hat. „

Georgine Kellermann, die she/her-Transgenderperson, großgeworden im öffentlich-rechtlichen Universum, indes springt Lauterbach zur Seite. Die sich als Frau fühlende Kellermann schreibt der Bio-Frau Gruber:

kellermann
Screenshot

Ein Kommentator meint: „Ja, ja, Herr Kellermann. Leichenberge überall, wohin man schaut. Sie haben den Dreh heraus, wie man Leute verarscht.“

„Nein, sie hat sich über Leute wie Sie lustig gemacht, weil Sie panisch alles versuchen, den Menschen den Sommer und das schöne Wetter madig zumachen!“

(SB)

 

image_printGerne ausdrucken

Themen