Straßenschlägerei durch Migrantenbanden (hier in Lübeck): Totales Staatsversagen (Symbolbild:ScreenshotYoutube)
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Alltagsterror durch „Jugendbande“ in Harsefeld: Wann entstehen die ersten Bürgerwehren?

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Während der deutsche Staat Großrazzien gegen „Hass und Hetze“ im Internet veranstaltet und harmlose Bürger kriminalisiert, nur weil sie von ihrem Grundrecht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen, ist er nicht mehr in der Lage, gegen reale Gefahren vorzugehen. Das Land Niedersachsen verfügt offensichtlich nicht über die Mittel, mit einer Jugendbande fertigzuwerden, die das 15.000-Einwohner-Städtchen Harsefeld terrorisiert, mit Drogen handelt und Kinder auf offener Straße und am helllichten Tag brutal zusammenschlägt. Die örtliche CDU klagt auf ihrem Instagram-Account: „Die letzten Monate haben es gezeigt: Jugendbanden, Kriminelle vor einem Tattoo-Geschäft, Automatensprengung in einer Bank, Raser mitten im Ort … Das ist nicht die Samtgemeinde, die wir kennen und lieben.“ Zwei Schulleitungen und das Jugendamt hielten es für nötig, Eltern in einem Brandbrief zu informieren.

„In Harsefeld hat sich eine organisierte Jugendgang etabliert, die im Nachmittagsbereich unter anderem Drogen und Vapes verkauft sowie Schuld- und Wegegeld erpresst, dies leider unter Nutzung massiver Gewalt und Drohungen“, heißt es darin. Die Verbrechen würden von der Bande auch noch ganz offen in den sozialen Medien verherrlicht. „Die jüngsten Entwicklungen in Harsefeld und die im Internet kursierenden Videos der Gewaltexzesse sind verstörend. Wir beschäftigen uns seit mehreren Wochen intensiv mit diesem Thema“, erklärte Daniel Beneke, der Sprecher des Landkreises Stade.

Eigene Sicherheitsdienste engagiert, da Polizeiwache geschlossen

Von der Polizei kam nur die verdruckte Ausrede, aus „ermittlungstaktischen Gründen“ könne man derzeit zu den einzelnen Fällen keine Angaben machen. Es werde gegen „eine Handvoll Täter“ ermittelt. Zudem sagte Polizeisprecher Rainer Bohmbach: „In Niedersachsen ist es so, dass die Personalstärken auf dem Lande keinesfalls mit einer Großstadt wie Hamburg vergleichbar sind.“ Laut „Bild“ sind von den 12 Polizeistationen im Landkreis Stade überhaupt nur zwei rund um die Uhr besetzt. Die Wache in Harsefeld ist zudem von Samstagmittag bis Montag geschlossen (!). Obwohl die Bande seit Monaten ihr Unwesen treibt, hielt man es nicht für nötig, daran etwas zu ändern. Für das Freibad und die Eissporthalle mussten sogar eigene Sicherheitsdienste engagiert werden. Man kann sich leicht vorstellen, aus welcher Klientel diese Bande überwiegend oder ausschließlich bestehen dürfte. Jedenfalls ist kaum anzunehmen, dass es plötzlich einheimische deutsche Jugendliche sind, die in diesem Ausmaß und in einer solchen Kleinstadt kriminell werden.

Diese unglaublichen Vorfälle zeigen wieder einmal, zu welch einem Irrenbaus dieses Land geworden ist. Angesicht solche kanarischen Zustände ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich irgendwann Nachbarschaft wachen und erste Bürgermilizen bilden – denn wenn ein Staat, der für jeden nur denkbaren Unsinn Millionen und Milliardensummen im In- und Ausland verschleudert, sich außerstande sieht, die eigenen Bürger von einer brutalen Jugendbande aus 14-und 15-Jährigen zu befreien, die eine ganze Stadt ins Boxhorn jagt, dann ist es eigentlich schon zu spät: Von Politik und Polizei kommt nur peinliches Gejammer, zu entschlossenem Handeln ist man nicht mehr in der Lage. Während sonst für alles Mögliche in Windeseile Unsummen bewilligt und Notmaßnahmen ergriffen werden können, müssen die Menschen, die das alles bezahlen dürfen, sehen, wo sie bleiben. Das eigene Volk hat in diesem Land keine Lobby mehr. Es ist nur Stimm- und Zahlvieh, das dem anarchischen Wahnsinn, den seine Politiker ihm eingebrockt haben, wehrlos gegenübersteht. (TPL)

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