Islamisierung (Bild: GROK)
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Berliner Senat fördert radikal-islamische Kita mit Steuergeld

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Im ach so bunten Neukölln wird eine Kindertagesstätte mit 188 Plätzen gebaut. Die Kinderverwahranstalt wird vom schwarz-roten Senat mit 4,2 Millionen Euro gefördert. Der Träger ist mit einem radikalen Moscheeverein verbunden. So viel zur galoppierenden Islamisierung dieses Landes – finanziert mit Steuergeld.

Der Fortschritt der Islamisierung in Deutschland kann einmal mehr im hoch migrierten Berliner Bezirk Neukölln bestaunt werden. Dort entsteh in der Harzer Straße eine neue Kindertagesstätte mit 188 Plätzen, unterstützt vom schwarz-roten Senat mit 4,2 Millionen Euro. Der Träger, die BNIG gGmbH, dem die politisch Verantwortlichen das Geld des Steuerzahlers in den Rachen werfen ist laut einer Recherche der „Welt“ in Zusammenarbeit mit dem RBB ein Verein, der eng mit einem radikal-schiitischen Milieu verbunden ist.

Der Geschäftsführer, Mohamed A., war jahrelang Vorsitzender der „Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands“ (IGS), die wiederum mit dem 2024 vom Bundesinnenministerium verbotenen „Islamischen Zentrum Hamburg“ verknüpft ist – einem Ableger des iranischen Mullahregimes. Diese Verbindungen deuten auf eine Agenda hin, die weit über eine harmlose Kinderbetreuung hinausgeht.

Die Geschwindigkeit, mit der solche Strukturen Fuß fassen, ist atemberaubend. Mohamed A. gehört zudem dem Vorstand der „Torath“-Gemeinde an, die sich als Verbindungsbüro des Großayatollah Ali al-Sistani in Deutschland versteht – einem „Geistlichen“ – konkret einem islamischen Einpeitscher, der Zwangsehen rechtfertigt und Terror gegen Israel verherrlicht. 2019, unter der damaligen Genossin Senatorin Sandra Scheeres, wurde die Förderung bewilligt – offenbar ohne gründliche Prüfung. Das wirft Fragen auf: Wurde hier aus Naivität, aus Kalkül oder aus lauter Islamvernarrtheit ein Auge zugedrückt? Die Aziziye-Moschee, mit der der Träger in Verbindung steht, lud kürzlich radikale Prediger ein, was das Bezirksamt erst im letzten Moment stoppen konnte.

Die Islamisierung dieses kaputtgeschlagenen Landes schreitet rasant voran, getrieben von unkontrollierter kulturfremder Einwanderung und mangelnder Integration. In Neukölln, einem Hotspot, wachsen Kinder auf, die in Kitas mit radikalen Wurzeln erzogen werden – finanziert durch den deutschen Steuerzahler. Die hohe Geburtenrate unter muslimischen Familien und die zügige Einbürgerung – mittlerweile Online möglich! -verstärken die Islamisierung.

Der Islamismus setzt sich in Deutschland und Europa mehr und mehr durch – mit Duldung der Politik. Es sind besonders linke Parteien, die islamische Forderungen aktiv unterstützen und jegliche Thematisierung dieses Extremismus als islamfeindlich delegitimieren, zeigt Susanne Schröter, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam in einem Artikel auf.

(SB)

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