Niemand hat die Deutschen je gefragt (geschweige denn darüber abstimmen lassen), ob sie eigentlich “bereichert” werden wollen; ob sie zustimmen, dass ihnen durch wahllose Massenmigration ihre Heimat zunehmend unter den Füßen weggezogen wird; ob sie etwas “schaffen” wollen, von schon mangels Definition gar nicht klar ist, worum es sich handelt, und das infolge obergrenzenfreier endloser Ausweitung prinzipiell nie abschließend bewältigt werden kann, sondern im Gegenteil mit absoluter Gewissheit zum kulturellen und ethnischen Untergang Deutschlands als Land der Deutschen führen wird. Das alles wurden den Deutschen einfach vorgesetzt und übergestülpt von einer seit mittlerweile seit 10 Jahren und unter drei Regierungen anhaltenden Politik der vollendeten Tatsachen.
Zugleich erwartet diese Politik wie selbstverständlich von den Deutschen, die Folgen dieser ihnen übergestülpten Politik ohne Murren zu ertragen, dafür Opfer zu bringen und die Kollateralschäden auszubaden – egal, wie hoch der Preis ist: Tote, Vergewaltigungsopfer, Unterlegene im Verteilungskampf um Ressourcen und Wohnflächen, von immer weiter steigenden Preisen und Abgaben betroffene Arbeitnehmer, Rentner und Familien. Und: ein schleichender, irreversibler Verlust von Lebensqualität und Unbeschwertheit, der die Bundesrepublik vor Merkels verbrecherischer Grenzöffnungs- und Spaltungspolitik stets ausgemacht hatte.
“Unlösbare Probleme”
Zu den Folgen dieser katastrophalen Entwicklung gehört auch, dass immer mehr Feste in Deutschland abgesagt werden – aus “Sicherheitsgründen”, wie es heißt, ohne die Ursachen für diese veränderte Sicherheitslage zu benennen. Wie in allen anderen Bereichen auch, wo die Migration nur für Schäden und Entbehrungen sorgt, aber nicht beim Namen genannt werden darf, wird auch hier der Elefant im Raum ausgeblendet. Zunehmend streichen Behörden und Veranstalter landauf, landab und oft endgültig traditionelle, liebgewonnene Feste und Veranstaltungen, weil die strengen Sicherheitsauflagen und die wachsende Angst vor Terroranschlägen in keinem Verhältnis mehr zum Aufwand stehen und die Kosten dafür nicht mehr zu schultern sind. Die Propagandamedien tun in ihrer Berichterstattung darüber so, als handele es sich um wetterbedingte Ärgernisse, unabänderliche Schicksalsschläge oder ein vorübergehendes Phänomen (“in diesem Zeiten”, “gerade etwas angespannte Lage”) und als würde es jemals wieder besser werden – und treudoofe Mitläufer unter den Schaustellern, Organisatoren und beteiligten örtlichen Veranstaltern nicken dazu bedauernd. Keiner hat die cojones, auch nur kritisch auszusprechen, dass all dies die Folgen einer perversen, selbstherrlichen Transformationspolitik sind, die das Leben in Deutschland immer riskanter und gefährlicher gemacht hat (und dies weiter fortsetzt).
Was früher unbeschwerte Feiern wie Kinderfeste, Volksfeste oder Karnevalsveranstaltungen waren, wird heute durch bürokratische Hürden und Sicherheitsbedenken erschwert oder unmöglich gemacht. Aktuell ist die Absage eines Kinderfestes in Zorneding ein prominentes Beispiel, das die Entwicklung verdeutlicht: In der bayerischen Gemeinde musste nun das jährliche Kinderfest auf dem Herzogplatz abgesagt werden – auch wieder wegen der strengen Sicherheitsvorgaben, insbesondere zur Terrorabwehr und zum Schutz vor sogenannten “Überfahrtaten”.
Die neue Realität
All diese neuen “Herausforderungen” stellten den kleinen Veranstalterverein “Arbeitskreis Jugend Zorneding-Pöring” vor unlösbare Probleme. Personalmangel und die Kosten für Maßnahmen wie mobile Sperren machten die Durchführung unmöglich. Bürgermeister Piet Mayr kündigte zwar an, eventuell nächstes Jahr mit mehr Vorlaufzeit und einem “tragfähigen Sicherheitskonzept” einen neuen Versuch der Durchführung zu wagen, doch bleibt die bittere Erkenntnis: Selbst Kinderfeste, einst Symbol für Unbeschwertheit, stehen unter dem Schatten der Terrorgefahr.
Überall macht sich die neue Realität bemerkbar, nicht nur in Schwimmbädern, Parks und Fußgängerzonen; vor allem die traditionellen Feste – Weinfeste, Wasen, Kirmes, Karneval und Rummel, Stadtjubiläen, Oster-, Advent- und Weihnachtsmärkte, die traditionell von Biodeutschen besucht werden und gerade deshalb für islamistische Attacken “lohnend” sind, sind Leidtragende. In Rheinland-Pfalz wird dieses Jahr zum letzten Mal das Ohmbachstauseefest stattfinden, da die Kosten für die Sicherheit in keinem Verhältnis mehr stehen; Umzüge in immer mehr Gemeinden werden ersatzlos aus dem Jahreskreis gestrichen. Bereits vor einiger Zeit berichtete die “Junge Freiheit”, dass zahlreiche Kommunen traditionsreiche Volksfeste streichen, da die Sicherheitsauflagen unfinanzierbar werden. Veranstalter bleiben oft auf den Kosten sitzen, während Behörden die Verantwortung auf sie abwälzen. Auch in Städten wie München, Magdeburg und Mannheim wurden kleinere Feste wie Flohmärkte oder Straßenfeste abgesagt, da die Sicherheitskonzepte für Veranstalter unerschwinglich sind.
Gesellschaftlicher Preis der Masseneinwanderung immer höher
Und die Krönung ist dann noch die Absage der diesjährigen Silvesterparty am Brandenburger Tor. Das von über 60.000 Menschen zu happigen Eintrittspreisen besuchte Event, das im Fernsehen Millionen Zuschauer begeisterte und als absolutes Highlight der Hauptstadt galt, leidet nicht etwa an Besucherschwund, im Gegenteil: Hier ist der Umstand, dass sich stadteigene Staatsbetriebe aus dem Sponsoring zurückziehen und die Stadt kein Geld mehr hat, für die Absage verantwortlich. Man kann sich so etwas nicht mehr ausdenken: 2,1 Milliarden Euro – das sind rund 6 Millionen Euro am Tag – gab Berlin letztes Jahr für die Unterbringung und Alimentierung von “Geflüchteten” aus – Tendenz steigend. Aber für kulturelle und traditionelle Großveranstaltungen der Einheimischen und dauergeschröpften Steuerzahler ist kein Geld mehr da. Ihnen erzählt man seit Jahren viel vom Segen der Zuwanderung – doch ihnen bleibt nichts, außer ständigen Mehrausgaben und immer mehr Entbehrungen im Alltag. Soviel zu der Aussage “niemandem wird etwas weggenommen”…
So steigt nicht nur der finanzielle, sondern auch gesellschaftliche Preis der irrwitzigen Masseneinwanderung einer überwiegend vorsintflutlich sozialisierter und religiös-fundamentalistischer Gegengesellschaften ins Unermessliche: Das öffentliche Leben schrumpft, die Unbeschwertheit vergangener Zeiten weicht einer Atmosphäre der Angst. Die zunehmende Stille auf den Festplätzen ist keine Ruhe vor dem Sturm; es ist die Grabesstille eines Landes, das an seiner eigenen Toleranz verreckt. (TPL)























