Über Gaga-Fetische und duschgeknallte Freaks berichtet Deutschlands größte Nachrichtensendung – aber nicht über die eigentlichen Probleme im Land (Foto:ScreenshotARDMediathek)
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Kölner CSD als Aufmacherthema – aber Schweigen über sexuelle Freibadattacken: Dieser öffentlich-rechtliche Staatsfunk muss weg!

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Der Kölner Christopher Street Day beflügelt die mediale Märchenwelt woker gebührenfinanzierter Hofjournalisten: ARD und ZDF feiern das ideologische Hochamt als “buntes Fest der Vielfalt” und räumen ihm einen Nachrichtenwert ein,  den man bei den realen Problemen und Themen, die die Öffentlichkeit beschäftigen und belasten, regelmäßig vermisst. Der Grund ist klar – hat sich diese Veranstaltung doch von einem einst mutigen Kampf für Bürgerrechte einer damals tatsächlich marginalisierten Minderheit zu einem faktischen Staatsakt exhibitionistischer Profilneurotiker entwickelt, die ebenso wenig “Opfer” sind, wie ihr Regenbogen-Affentheater irgendetwas mit echter gesellschaftlicher Pluralität und Diversität zu tun hat. Es ist eine Bühne für politische Ideologie, die zunehmend als aufdringliche Provokation der Mehrheitsgesellschaft daherkommt.

Dass die “Tagesschau” den CSD nun sogar zum Aufmacher macht, istein Privileg, das vor allem die zahllosen Berichte über migrantische Übergriffe in Schwimmbädern leider nie erhalten. “Nius”-Chef Julian Reichelt bringt es in einem schonungslosen Tweet auf den Punkt: Hier zeigt sich ein Muster. Denn während die Regenbogenfahne als Symbol für Freiheit präsentiert wird, wird sie zunehmend von autoritären Akteuren vereinnahmt, die ein Feindbild beschwören: die „rechte Bedrohung“.Die Berichterstattung der “Tagesschau” suggeriert eine Gefährdung des CSD durch rechte Gruppen, obwohl die Veranstaltung völlig friedlich verlief. Der Moderator spricht von einer Bedrohung der Demonstrationsfreiheit – ein Narrativ, das durch linksradikale steuergemästete “NGOs”  wie die Amadeu-Antonio-Stiftung befeuert wird. Doch Statistiken zeigen: Gewalt gegen queere Menschen geht oft von illegal eingereisten Personen aus, insbesondere Islamisten. Dies wird jedoch konsequent verschwiegen.

Ältere schlucken Berichte unreflektiert

Stattdessen stilisieren Medien und “Zivilgesellschaft” queere Personen zu Opfern einer angeblich feindseligen Gesellschaft, während Themen wie die Sicherheit in öffentlichen Räumen, etwa Umkleiden, ignoriert werden. Diese Aktivisten, finanziert durch Steuergelder, nutzen die zwangsfinanzierten Medien, um unhinterfragt Schauermärchen zu verbreiten, wie Reichelt moniert: Diese Narrative fördern eine Politik, die Migration und damit einhergehende Herausforderungen wie eingereiste Gewalt verstärkt, während Kritik daran als „anti-muslimischer Rassismus“ abgetan wird.

Die Zuschauer, oft ältere Generationen, nehmen diese Berichte unreflektiert auf, während sie die Veränderungen in ihren Städten – von unsicheren Fußgängerzonen bis hin zu kulturellen Spannungen – ignorieren, weil ihnen die „Vielfalt“ als Heil verkauft wird. Diese mediale Phantasiewelt gefährdet die Gesellschaft, indem sie reale Probleme verschleiert und Spaltungen vertieft. Die Forderung nach einer Zerschlagung der öffentlich-rechtlichen Medien mag radikal klingen, doch sie spiegelt die wachsende Frustration über eine Berichterstattung, die Wahrheit und Sicherheit zugunsten ideologischer Narrative opfert. (TPL)

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