Deutschlands mächtigstes Propaganda-Organ der Regierung, die „Tagesschau“ zeigte sich gestern mal wieder von ihrer „buntesten“ Seite und machte aus der Parade der Gratismutigen, dem Kölner CSD, ein Schwerpunktthema. Wir lesen auf der Homepage:
„Es war erneut eine machtvolle politische Demonstration, die heute mit 60.000 Aktiven auf Festwagen oder zu Fuß vor vielen hunderttausend Zuschauern durch Köln zog. Durch den Regen folgten nicht die 1,2 Millionen Menschen des Vorjahres der Demonstration, sehr viel weniger waren es aber auch nicht…
…Beim Start der Parade versammelten sich traditionell auch zahlreiche Prominente aus dem Berliner Politikbetrieb und Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Reker war zum letzten Mal als Oberbürgermeisterin dabei, da ihre Amtszeit im Herbst endet. Aus Berlin reisten zum Beispiel die Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas, Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach, die FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann und die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, die CDU-Politikerin Serap Güler an…
…Ein Thema, das viele bewegte, war das Nichthissen der Regenbogenflagge am Deutschen Bundestag in Berlin. NRW-Kulturministerin Ina Brandes (CDU) sagte dem WDR in eindeutiger Klarheit, sie hätte die Fahne gehisst. Auch Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hält die Entscheidung von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner für falsch. Gerade in diesen Zeiten sei Solidarität wichtig…
…Die LGBTQ-Community will bei der Parade vor allem für ihre Rechte demonstrieren. Dies ist nach Angaben des Vereins ColognePride in diesem Jahr wichtiger denn je. Denn queere Menschen sehen sich zunehmenden Anfeindungen ausgesetzt und auch queerfeindliche Straftaten haben zugenommen…“
Und das war’s auch schon wieder mit den Informationen. Mehr sollte der Tagesschau-User nicht wissen. Dies peinliche Propaganda-Nummer wird auf X natürlich entsprechend kommentiert.
Julian Reichelt schreibt:
Der Kölner CSD, eine vollkommen irrelevante Fetisch-Veranstaltung für Menschen mit Hundemasken und in Küken-Kostümen, ist heute Aufmacher in der Tagesschau, was migrantische Massenübergriffe auf Kinder in Schwimmbädern niemals schaffen. Es geht hier längst nicht mehr um den historisch mutigen und vollkommen legitimen Kampf für Bürgerrechte, sondern um die Inszenierung einer politischen Ideologie und das Beschwören eines Feindbildes. Die Regenbogenfahne wurde von autoritären (bis totalitären) Fanatikern gekapert.
Erzählt wird die frei erfundene Propaganda-Geschichte von der „rechten Bedrohung“ gegen diese Veranstaltung, die vollkommen friedlich und ohne jede Störung verlaufen ist. Schon in der Anmoderation betet der feiste Vorleser Jens Riewa („Michelle ist eine Granate im Bett“) das übliche Glaubensbekenntnis: „Frei demonstrieren können, sei in Gefahr.“
Obwohl nahezu alle Angriffe auf „queere Menschen“ von illegal eingereisten Islamisten ausgehen, verliert der Bericht kein Wort darüber. Stattdessen darf der NGO-Komplex im Gewand der geistigen Stasi-Nachfolger namens „Amadeo Antonio Stiftung“ die rechte Gefahr beschwören, die statistisch bei Angriffen auf „Transpersonen“ keine Rolle spielt. Es sind Islamisten. Immer wieder Islamisten, was dann aber von den meisten Medien und politischen Aktivisten verschwiegen wird, wie gerade vor wenigen Tagen in Berlin. Unterdessen werden „Transpersonen“ zu Opfern der Gesellschaft stilisiert, die quasi zur Therapie als Männer in Reizwäsche dann zu kleinen Mädchen in die Umkleide dürfen.
Die „Zivilgesellschaft“ darf steuerfinanziert in zwangsfinanzierten Gebührenmedien vollkommen unhinterfragt politische Schauermärchen verbreiten, die nur zu linker Festigung und noch mehr Migration, noch mehr eingereister Gewalt führen, die dann wiederum in der Tagesschau verschwiegen wird, während die NGOs anti-muslimischen Rassismus beschwören.
Die Generation der Tagesschau-Gewohnhheitszuschauer sitzt dann entsetzt vorm Fernseher, glaubt diesen ganzen Schwachsinn und rümpft über die Enkel die Nase, die plötzlich rechts wählen, während vor ihren Augen ihre Fußgängerzone sich in Beirut verwandelt, was sie als treue Zuschauer der Tagesschau aber nicht wahrhaben wollen, weil ihnen dort vom Heil der Vielfalt vorgeschwärmt wird.
AfD-Politiker Martin Reichardt hat zu diesem Thema noch etwas gefunden, das uns zeigen könnte, wohin die Reise eigentlich geht:

Sowas wird, wenn es nach den perversen Vorstellungen von @spdde, @Die_Gruenen & @dieLinke geht, bald auch Ihren Kindern vorgesetzt werden können. Sobald Kinderrechte im Grundgesetz stehen, kann der Staat es darüber hinaus zum „Kinderrecht“ erklären, solche „Vorführungen“ anzusehen. Wenn Eltern dann die Teilnahme verhindern wollen, laufen sie Gefahr, gegen die „Rechte“ des Kindes zu verstoßen und staatlich sanktioniert zu werden. P.S. Die @cducsubt trägt das am Ende, um der Macht willen mit!
Zum Schluss noch einmal etwas zum lachen:























