Hat mal wider abkassiert: Selenskj (Foto: GROK)
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Alles für Bettelpräsident Elendskyj aus Korruptistan: Auch die Schweiz macht 5 Milliarden für „Ukraine-Wiederaufbau“ locker

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schafft es auf seinen zahllosen Betteltouren nicht nur, immer neue aberwitzige Milliardensummen und Waffenlieferungen aus Ländern wie Deutschland, Frankreich oder Großbritannien herauszupressen, selbst die eigentlich neutrale Schweiz verabschiedet sich von der Vernunft und pumpt nun ebenfalls Milliarden in das hochkorrupte Land. „Ich habe mich mit der Schweizer Nationalratspräsidentin Maja Riniker getroffen. Ich bin dankbar für die Entscheidung, 5 Milliarden Franken für den Wiederaufbau unseres Landes zur Verfügung zu stellen“, verkündete Selenskyj.

Riniker war am Montag zu einem mehrtägigen Besuch in der Ukraine eingetroffen. Neben Selenskyj traf sie Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk. In den Gesprächen mit Stefantschuk und weiteren Vertretern des ukrainischen Parlaments, habe Riniker die Bereitschaft der Schweiz bekräftigt, sich für einen nachhaltigen und gerechten Frieden auf der Grundlage der Charta der Vereinten Nationen einzusetzen und mit ihren guten Diensten weiterhin zur Suche nach einer diplomatischen Lösung beizutragen, hieß es in einer offiziellen Mitteilung.

Rätselhafte Naivität

Bis Ende Mai 2025 hat die Schweiz rund 5,16 Milliarden Franken für die Ukraine bereitgestellt. Damit nicht genug, sollen bis 2036 weitere fünf Milliarden Franken in das Land gepumpt werden. Immerhin ist man in der Schweiz, anders als in Deutschland, inzwischen so weit, dass nur noch Ukrainern aus unsicheren Regionen Anspruch auf Schutzstatus gewährt wird, nicht mehr pauschal allen Ukrainern, die angeblich vor dem Krieg fliehen, obwohl der Westen des Landes davon gar nicht betroffen ist. Dieses Thema wurde im Gespräch mit Selenskyj vermieden, wie Riniker berichtet.

Bedenken, dass die Milliarden tatsächlich in den Wiederaufbau fließen und nicht in dubiosen Kanälen versickern, hat man in der Schweiz offensichtlich nicht, obwohl ein Ende des Krieges nicht einmal ansatzweise absehbar ist. Diese rätselhafte Naivität kostet nun auch die Schweizer Steuerzahler Unsummen, die im eigenen Land besser aufgehoben wären. (TPL)

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