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BR-Journalistin wirft BR-Podcast, der über muslimischen Terror an Schulen berichtet, Rassismus vor

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Genau das ist die Masche des politischen Islam und seinen Helfershelfern: In Hamburg fordern muslimische Schüler eine deutsche Mitschülerin auf, ein Kopftuch zu tragen, weil unbedeckte Haare „haram“ seien. Der BR-Podcast berichtet über den Vorfall. Jetzt wird dem Podcast von einer BR-Journalistin antimuslimischer Rassismus vorgeworfen. Das ist die Taktik des politischen Islam: Wenn ihnen etwas nicht passt oder wenn sie erwischt werden, ziehen sie die Rassismuskarte und spielen das Opfer.

In einer Schule im rot-grün-regierten Hamburg wurde eine deutsche Schülerin von muslimische Mitschüler unter Druck gesetzt, sich den islamischen Kopflappen überzustülpen. Die jugendlichen Hardcoremuslime bezeichneten unbedeckte Haare als „haram“ und setzten sie mit Drohungen und Spott unter Druck. Des Weiteren hat eine Mutter berichtet, dass ihrem Kind von Mitschülern gesagt wurde, dass es nicht an die Schule gehöre, weil es blonde Haare habe. Auch sei es mehrfach verprügelt worden. Die Mutter berichtete weiter, dass zahlreiche Eltern und auch einige Lehrer am 07. Oktober 2023 das Massaker der Hamas an israelischen Zivilisten glorifiziert hätten. Ein afghanischer Vater hätte bei einer Schulveranstaltung das Taliban-Regime gelobt.

Diese Vorfälle nahm unter anderem der Podcast des Bayerischen Rundfunks (BR), „Kaffee, extra schwarz“ auf und widmete sich dem Thema. Der Podcast wird von Mayer-Rüth zusammen mit dem Islamkritiker Ahmed Mansour geleitet.

Dann passierte genau das, was der politische Islam und seine Helfershelfer immer und immer wieder mit maximalem Erfolg durchziehen: Dem BR-Podcast wird nun antimuslimischer Rassismus vorgeworfen.

Bereitwillig scheint die BR-Journalistin Fatemeh Khodadadian das Geschäft der Muslimbrüder zu erledigen. Sie warf dem Podcast laut ÖRR Blog antimuslimischen Rassismus vor. sieht in der Berichterstattung eine diskriminierende Darstellung muslimischer Schüler und fordert Konsequenzen. Khodadadian wandte sich an die Antidiskriminierungstelle des Bundes, SPD-Ministerin Reem Alabali-Radovan und die „Neuen deutschen Medienmacher*innen“ – den Laden leitete Ferda Ataman, bevor sie zur „Unabhängigen Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung“ gemacht wurde, um Unterstützung zu erhalten.

Der politische Islam wird in der westlichen Welt von Muslimbrüder voran gepeitscht. Länder wie Großbritannien, Deutschland und Frankreich sind zu Schwerpunkten der Bewegung geworden. Laut den Autoren des Berichts, veröffentlicht vom französischen Innenministeriums zur Gefährlichkeit der Bruderschaft, seien diese „die Matrix des politischen Islams und eine große Bedrohung für den nationalen Zusammenhalt“. Wie richtig diese Einschätzung ist, bestätigte  Chakib Benmakhlouf. Der ehemalige Vorsitzende einer Muslimbrüder-Organisation wird im Bericht wie folgt zitiert: „Der europäische Rechtsrahmen ermöglicht es uns, das Modell eines anständigen Muslims zu präsentieren, das als gutes Vorbild für die positive Verbreitung des Islams angesehen wird, und so die Aufmerksamkeit davon abzulenken, dass wir den Westen islamisieren.“

Ein hoch erfolgreiches Konzept des politischen Islams ist es, Helfershelfer in Politik und Medien zu finden, um jegliche Kritik an dieser Steinzeitreligion als „Islamophobie“ zu brandmarken, Anti-Blasphemie-Gesetze, die Legalisierung des Schächtens oder das islamische Kopftuch im öffentlichen Raum durchzusetzen.

(SB)

 

 

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