Links, linker, Merz: Bundesregierung finanziert Projekt „Pass(t) genau“ mit Rekordsumme – zur noch schnelleren massenhaften Einbürgerung

Während Deutschland fast überall stagniert und bei der Digitalisierung nicht vorankommt, läuft die Verramschung des deutschen Passes auf Hochtouren und wird von der Politik mit allen Kräften unterstützt. 2024 wurden bundesweit 292.000 Personen eingebürgert, 28 Prozent davon waren Syrer. In Berlin, Hamburg und Bayern muss man nur noch persönlich erscheinen, um seine Einbürgerungsurkunde abzuholen, der gesamte vorherige Prozess erfolgt dort mittlerweile online. In Baden-Württemberg und Hessen sieht man sich die Personen, die man zu deutschen Staatsbürgern macht, zuvor mindestens einmal in persona an, aber auch hier geht die Richtung eindeutig zur beschleunigten Einbürgerung.

Und damit das möglichst noch schneller geht, hat Reem Alabali-Radovan (SPD), die jetzige Entwicklungsministerin und zuvor unter der linksgrünen  Ampel Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, das Projekt „Pass[t] Genau“ als „Modellvorhaben für bessere Einbürgerungsberatung“ ins Leben gerufen. Zunächst nur in Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern, sollen im Rahmen dieses kulturmarxistischen Vorhabens „Einbürgerungslots*innen“ zukünftig Personen auf dem Weg zur deutschen Staatsbürgerschaft informieren und unterstützen. Bei den „ausgebildeten Einbürgerungslots*innen“ handelt es sich um „ehrenamtliche Mitglieder kommunaler Migrations-, Integrations- und Ausländerbeiräte oder weitere Interessent*innen“, die „Einbürgerungsinteressierte niedrigschwellig auf dem Weg zur deutschen Staatsbürgerschaft“ beraten.

Umwandlung des deutsche Kulturraums zum Multi-Kulti-Allerlei ohne Identität

Laut „Nius“-Autor Björn Harms stellte der Bund bereits 2023 für „Pass[t] Genau“ 195.183,60 Euro zur Verfügung, 2024 schon 391.610,22 Euro – und nun der Oberskandal: Unter der Regierung des größten Wählerbetrügers aller Zeiten, Friedrich Merz, der vor seiner Wahl gelogen hatte “Links ist vorbei”, nimmt dieses linksextreme Projekt erst so richtig Fahrt auf: In diesem Jahr sind es 449.213,22 Euro. Die Leiterin des Projekts ist Muna Naddaf, die wiederum bei der Organisation „Stadtteilmütter Neukölln“ aktiv ist, ebenfalls eine NGO-Truppe. die natürlich ebenfalls vom Steuerzahler finanziert werden.

Die Massenmigration soll also so schnell wie nur möglich in der Masseneinbürgerung münden. Dafür werden, mit einem Eifer und einer Effizienz, von der das normale deutsche Bürokratieopfer nur träumen kann, Strukturen geschaffen und Steuergelder investiert. Die historisch gewachsene deutsche Gesellschaft wird mit fieberhaftem Eifer zu einem Multi-Kulti-Allerlei ohne Identität umgewandelt. Und die CDU, die diese Bundesregierung -zumindest auf dem Papier- führt, trägt dies wort- und widerstandslos mit. Statt dem von Bundeskanzler Friedrich Merz im Wahlkampf verkündeten „Links ist vorbei“, heißt es in Wahrheit, wie der Journalist Alexander Kissler konstatierte: „Links regiert, Links marschiert, Links herrscht“.