Neue Studie enthüllt brutalste Vergewaltigungen durch Hamas-Bestien

Am 7. Oktober 2023 verwandelte sich das Nova-Festival in Israel, einst ein Ort der Musik und des Lebens, in einen Höllenschlund des Grauens. Palästinensische Terroristen der islamischen Schlächter der Hamas stürmten das Gelände, metzelten über 360 Menschen nieder und entführten Dutzende in die Finsternis. Jetzt enthüllt ein schockierender Bericht des „Dinah Project“ das unvorstellbare Leid der Opfer – vor allem der Frauen, die einem orgiastischen Akt der Barbarei ausgesetzt waren.

Das Festival, das im Morgengrauen des 7. Oktobers 2023 friedlich begann, endete in einem Blutbad. Die islamische Mörderbande Hama drang ein, töteten wahllos und entführten zahlreiche Menschen.

Ein neuer Bericht, vorab von der „Sunday Times“ veröffentlicht, dokumentiert detailliert die sexuellen Übergriffe, die Frauen erlitten, bevor sie oft brutal ermordet wurden. Augenzeugenberichte und Untersuchungen legen nahe, dass diese Verbrechen gezielt geplant waren, ein Aspekt, der das Ausmaß der Grausamkeit der islamischen Schlächter unterstreicht.

Leichen wiesen Spuren von Folter und Missbrauch auf, viele Opfer wurden neben den Leichen ihrer Freunde oder Familienmitglieder misshandelt. Besonders auf dem Supernova-Festival erfuhren Frauen unvorstellbare Grausamkeiten. Nacht  oder halbnackt an Bäume und Pfähle gefesselt, vergewaltigt, verstümmelt und ermordet. Manche trugen Schusswunden im Intimbereich. Zeugen berichten von Versuchen, sogar tote Frauen sexuell zu missbrauchen – ein Akt der tiefsten Verkommenheit. Das Grauen erstreckte sich auch entlang von Straßen, einer Militärbasis und die Kibbuz-Dörfer Kfar Aza, Re’im und Nir Oz. Überall folgte dasselbe mörderische Muster der islamischen Terrortruppe: Folter, Demütigung und Tod.

Das „Dinah Project“, der bislang umfangreichste Bericht über die sexuelle Gewalt der Hamas am 7. Oktober, zeigt auf, dass die internationale Gemeinschaft hat versagt, dieses Leid anzuerkennen. Kritiker wie die Leiterin des Projektes, Halperin-Kadari, werfen Organisationen wie „UN Women“ vor, die Berichte über diese Verbrechen jahrelang ignoriert zu haben. Das Prinzip, Opfern sexueller Gewalt zu glauben, wurde hier bewusst untergraben, was ein moralischer Fehltritt von globalem Ausmaß ist. Stattdessen wurde geschwiegen, während die Hamas und ihre Helfershelfer – auch in deutschen Medien – ihre Taten herunterspielen und so die Opfer ein zweites Mal erniedrigen.

Die Forderung nach einer UN-Faktfindungsmission und der Eintragung der Hamas auf die Liste der Gruppen, die sexuelle Gewalt als Kriegsmittel einsetzen, bleibt bislang unerfüllt. Dieses Versagen verstärkt das Trauma der Überlebenden und Hinterbliebenen.

(SB)