Deutschland macht sich auf der ganzen Welt mal wieder lächerlich und wird sich auch auf diesem Sektor selbst isolieren:
Während Friedrich der Kleine auf internationalem Parkett den großen Maxe spielt, ein geldgieriger Selenskij immer mehr und immer neuere Waffen von den Deutschen für seinen ewigen Krieg, den er nie gewinnen wird, verlangt, sich die USA mit Trump und sogar die Kriegsgewinnler von Blackrock aus der Gefahrenzone zurückziehen, will die deutsche Politik – wohl bis zum letzten Blutstropfen – weiter durchhalten und unterstützt auf Kosten der deutschen Bürger, der deutschen Wirtschaft und der deutschen Gesellschaft die Rüstungsindustrie, von der natürlich überwiegend wieder die Amerikaner profitieren.
Das alles wird natürlich nur veranstaltet, weil Merz & Co die selbst verschuldete Wirtschaftskrise in Deutschland nicht in den Griff bekommt, und um wenigstens noch ein paar Arbeitsplätze zu sichern, wird eben in die Rüstungsindustrie gebuttert.
Verteidigungsminister Boris Pistorius plant jetzt noch mal eine massive Aufrüstung der Bundeswehr mit einer Einkaufsliste zugunsten der Firma Rheinmetall (u.a.) versteht sich, im Wert von bis zu 25 Milliarden Euro. Dazu gehören 1000 Leopard-2-Panzer und 2500 GTK Boxer-Radpanzer, die von Rheinmetall und KNDS hergestellt werden und vor allem als Truppentransporter dienen. Die Bestellung soll neue Nato-Truppen ausrüsten, die Deutschland bis 2030 aufstellen soll – sieben Brigaden mit je bis zu 5000 Mann zur Abschreckung Russlands.
Wahrscheinlich werden diese Panzer dann in die Ukraine befördert, damit sie dann sozusagen als Perlen vor die Säue von den Russen zu Schrott „gedrohnt“ werden können.
Unsere Politiker zeigen damit, dass sie keinerlei Ahnung haben, wie Kriegführung im 21. Jahrhundert läuft. Milliarden Euro werden somit für Militärausstattung des 20. Jahrhunderts ausgegeben, die in modernen Kriegen nicht mehr viel bewirkt. Schon im Ukrainekrieg zeigt sich, das Panzer das Schlachtvieh sind, das mit Billigdrohnen aus dem Spiel genommen werden kann. Aber Pistorius kauft ein, als hätten wir noch 1975.
Dr. Markus Krall hat eine einfache Rechnung aufgestellt, die uns zeigt, wie sinnlos dieses Unterfangen eigentlich ist:
An einem einfachen Rechenexempel demonstriert er, warum die Ukraine den Krieg verloren hat, es aus und vorbei ist und warum NIEMAND die Ukraine retten wird, am wenigsten die Großmäuler in Berlin, Paris, London und Brüssel:
„Wenn man es durchrechnet hat die Ukraine eine Fläche von 603.000 km^2 und Russland hält davon etwa 120.000 km^2 besetzt, also etwa 20%. Russland erobert im Schnitt 25 km^2 am Tag, es würde also etwa 19.300 Tage dauern, bis die ganze Ukraine erobert ist, es sollte also Jahrzehnte dauern, richtig?
Das wären Super-Nachrichten für die Ukraine, vor allem vor dem Hintergrund der Waffenknappheit. Allerdings hat die Ukraine nur noch 900.000 Soldaten und sie verlieren im Schnitt pro Tag 1.648 Soldaten. Das ist die Konsenszahl der meisten militärischen Analysten weltweit.
Im August 2026, also in ca. 400 Tagen werden weitere 660.000 Ukrainische Soldaten gefallen sein, was dann die Gesamtzahl der gefallenen Ukrainer auf 2.4 Millionen erhöht haben wird. Die Ukraine hat dann noch 240.000 Soldaten. Sie hat also einen Soldaten übrig zur Verteidigung für je 2,5 km^2 Land.
Es ist vorbei! Meinen diejenigen, die Europa involvieren wollen es Ernst? Nein, das tun sie nicht. Es kommt keine Kavallerie zur Rettung. Die Zahl der einsatzfähigen Truppen des Vereinigten Königreiches, Frankreichs und Deutschlands zusammen betragen aktuell 215.000 Soldaten und alle drei Armeen erleben einen konstanten Strom von Kündigungen.
Bei der aktuellen Verlustrate der Ukrainer übertragen auf diese Armee wird sie in 131 Tagen ausradiert sein. Wir hier im Westen sprechen weder die Sprache, noch kennen wir das Terrain. Wir haben seit Jahrzehnten keinen Krieg in Schützengräben gekämpft und haben noch nie einen Drohnenkrieg geführt.
Die Staatsoberhäupter aller Europäischen Länder sind aktuell höchst unpopulär und wenn ihre Bürger anfangen in großer Zahl in Leichensäcken zurückzukommen wird die Hölle die Rechnung stellen. Das ist der Grund, warum die Wehrpflicht ein Witz ist. Die männliche Bevölkerung der Europäischen Länder werden nicht freiwillig für Merz, Starmer und Macron kämpfen und ihre Frauen dem Schutz legaler oder illegaler Immigranten überlassen. Das mag vielleicht der Plan sein, aber er wird nich aufgehen.
Niemand wird kommen, um die Ukraine zu retten. Die Ukraine ist nur ein Bauer, wie Armenien, Azerbaijan, Skandinavien und die Baltischen Staaten, im Großmacht-Schach. Israel, Australien, Iran und Nordkorea sind vielleicht Läufer. Die Philippinen werden das nächste Bauernopfer sein.
Die Ukraine ist der schutzlose Bauer, der darauf wartet in dem verlorenen Spiel zur Schwächung Russlands geschlagen zu werden, Iran ist die Schlacht in der Mitte des Schachbretts und China ist das Endspiel.
Die ganze Ablenkung aus der Koalition der Ahnungslosen, die endlosen Treffen, die Internet-Trolle, die Rutti-Frutti und die von-der-Lügen Reden sind nur Show. Die traurige Wahrheit ist, dass Taten lauter sprechen als das „Slava Ukraine“. Es kümmert sie nicht, was aus der Ukraine wird, das hat es nie.“
Starker Tobak, aber diskussionswürdig.
Und natürlich ist nach der Kapitulation für Deutschland lange noch nicht Schluss:
























