Etwas Schlimmeres als diese Religion hätte Europa nicht passieren können: Auf der Dating-Plattform NikkahGram werden gezielt Jungfrauen und muslimische Männer zusammengebracht. Die Betreiber werben zudem, dass Männer hier Zweitfrauen finden. Während unsere links-woken Feministinnen jeden Furz als „Patriarchat“ anprangern, herrscht bei echter Frauenunterdrückung tosendes Schweigen.
Im Herzen Europas, das sich so gern auf Freiheit, Gleichheit und die Errungenschaften der Aufklärung beruft, wird die Dating-Plattform „NikkahGram“ betrieben, die wie ein Relikt aus finsteren Jahrhunderten wirkt. Eine Plattform mit Sitz in London, die muslimischen Männern als Zweitfrauen vermittelt – sprich: Frauen, die sich Männern als „zusätzliches“ Eheweib andienen sollen – und gezielt muslimische Jungfrauen anbietet, als seien sie Waren auf einem Basar. NikkahGram beschreibt sich selbst als einen Dienst für Muslime, die einen „schüchternen, unberührten Ehepartner“ suchen, und für diejenigen, die mehr als eine Frau haben wollen. Auf der Plattform heißt es: „„Wir ermutigen Brüder, im Ausland zu heiraten, insbesondere Zweitfrauen. Sie sind weniger feministisch eingestellt, traditioneller, und es gibt viele Jungfrauen.“

Das Prinzip der Jungenfrauen-Tradeseite: User melden sich bei NikkahGram mit einem Profil an. Für „jungfräuliche Schwestern“ unter 35 Jahren und Frauen, die bereit sind, in Polygynie (Ehe eines Mannes mit mehreren Frauen) zu leben, ist der Account kostenlos.
Männer zahlen 24,99 Pfund (etwa 29 Euro) pro Monat für einen Standard-Account, für 499,99 Pfund (etwa 585 Euro) gibt es einen lebenslangen VIP-Zugang. Dafür wird dem Herr Muslim ein „schüchterner, unberührter Partner“ in Aussicht gestellt.
Es ist ein Schlag ins Gesicht aller, die seit Jahrzehnten für Frauenrechte kämpfen. Und es entlarvt eine brandgefährliche Entwicklung: Unter dem Deckmantel religiöser Traditionen werden hier Mitten in Europa widerlichste islamische Praktiken salonfähig gemacht, die mit westlich-demokratischen Werten schlicht unvereinbar sind. Polygamie, die in den meisten europäischen Ländern verboten ist, wird über digitale Umwege schleichend normalisiert. Es geht hier nicht um harmlose Partnersuche – es geht um ein Geschäftsmodell, das patriarchale islamische Machtstrukturen festigt.
Besonders perfide: Die Plattform wirbt mit moralisch aufgeladenen Begriffen wie „Halal-Dating“ und suggeriert damit, dass diese Praxis nicht nur erlaubt, sondern auch fromm und vorbildlich sei. Und das links-woke Gesockse, die Möchte-Gern-Feministinnen? Sie schauen zu. 
Die AfD-Politikerin Marie-Therese Kaiser benennt den Wahnsinn auf X:
„Jede Frau in Europa sollte rechts wählen – und zwar sofort.
Was sich hier abspielt, betrifft uns alle. Es ist nicht nur durch und durch frauenverachtend – es ist eine offene Kampfansage an unsere westlichen Werte und unser Leben.
Eine Plattform namens NikkahGram bietet „schüchterne muslimische Jungfrauen“ zum Kauf an –
als Zweitfrau, Drittfrau, Viertfrau.
Und wer über 35 ist oder Monogamie wünscht?
Gilt dort als „niedrigwertiges Produkt“.
Nein, das ist kein IS-Fundstück aus dem Darknet.
Das ist 2025. In Europa. Mitten unter uns. Und europäische Frauen haben die Politik, die zu diesen Zuständen führte, überwiegend gewählt.
CDU, SPD und Grüne diskutieren lieber ein Verbot von Holzkohlegrills als konsequent gegen Frauenhandel und Kinderehen vorzugehen.
Jahrzehntelang haben unsere Politiker weggeschaut, durchgewunken und schöngefärbt.
Offene Grenzen, importierter Frauenhass, Kulturrelativismus auf Staatskosten –
das ist das Ergebnis der sogenannten „Willkommenskultur“.
Polygamie ist in Deutschland verboten. Frauenhandel auch.
Aber solange es kulturell „sensibel“ verpackt wird, gibt’s Rabatt auf die vierte Ehefrau und Linke werben weiter für Toleranz.
Unsere Innenstädte verwandeln sich längst in Parallelwelten,
in denen westliche Werte und Gesetze nichts mehr zählen –
nur noch Gewalt, Männermacht, Ehrenkodex und Schweigekartelle.
NikkahGram ist kein Einzelfall.
Es ist das digitale Mahnmal einer EU-weiten feigen Politik, die alles verrät, wofür Generationen von Frauen gekämpft haben.
Wer seine Grenzen nicht schützt, verliert alles, was dahinter liegt.
🟥 Keine Toleranz mehr für digitale Scharia-Märkte!
🟥 Keine Deals mit Parallelgesellschaften!
🟥 Keine Stimme mehr für Parteien, die das möglich gemacht haben!
Ich bin eine Frau. Ich bin Europäerin. Und ich wähle rechts: wehrhaft, wertkonservativ, frei.“
(SB)























