Guck mal, wer da wohnt...? (Symbolbild:ScreenshotX)
[html5_ad]

Sozialbetrug im Shithole Berlin: Plötzlich 82 Migranten-Mieter in abrissreifem Geisterhaus

bad13c1251b64843af1385637bb586af

In Berlin ist wieder einmal ein weiterer Fall von gigantischem Sozialbetrug bekannt geworden, der ein weiteres Schlaglicht auf die absurden Zustände in diesem Land wirft. Ein aus den 1980er Jahren stammendes Gebäude mit 105 Wohnungen soll abgerissen werden. Bis dahin soll die Handvoll Mieter mit Altverträgen bleiben dürfen. In den letzten beiden Monaten sollen aber plötzlich 82 neue Bewohner hinzugekommen sein, die an ihrer angegebenen Adresse jedoch nicht aufzufinden sind.

Eine Untersuchung des Bezirksamts Berlin-Mitte ergab, dass es sich dabei „fast ausschließlich um Personen mit bulgarischer Staatsangehörigkeit“ handelt, „welche mindestens teilweise mit einem ,Betreuer‘ beziehungsweise ,Sprachmittler‘ beim Bürgeramt persönlich vorgesprochen haben“, wie CDU-Stadtrat Carsten Spallek gegenüber „Bild“ erklärte. Die erforderliche „Wohnungsgeber-Bescheinigung“ des Vermieters lag in allen 82 Fällen vor, wurde aber von der Hausverwaltung D. & K. ausgestellt, die vom Gebäudeeigentümer bereits vor zwei Jahren rausgeworfen wurde und mittlerweile insolvent sein soll.

Bandenmäßig betriebener Wohnungsgeldbetrug

Die Bescheinigungen waren somit offenbar gefälscht. Es bestehe der Anfangsverdacht der Urkundenfälschung sowie Verstoß gegen das Bundesmeldegesetz, so Spallek. Dies ist natürlich kein Einzelfall, sondern Teil eines oft bandenmäßig betriebenen Betruges. Falsche Meldeadressen werden zur Beantragung von Sozialleistungen oder für Konto-Eröffnungen benutzt.

Dies wurde in diesem Fall zwar verhindert, weil die 82 falschen Anmeldungen gelöscht und vom Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten mit einem Sperrvermerk versehen wurden, was es unmöglich macht, staatliche Unterstützung zu beantragen. Die Dunkelziffer der Fälle, in denen diese Betrugsmasche erfolgreich ist, kann jedoch gar nicht geschätzt werden, ebenso wenig wie der dadurch entstandene Schaden für den Steuerzahler. (TPL)

image_printGerne ausdrucken

Themen