Millionen Euros fließen monatlich von Deutschland nach Afrika und Asien, vom Steuerzahler indirekt gefördert und letztlich großzügig finanziert. Hunderttausende aus Afrika und dem Nahen Osten träumen von Deutschland, dem Schlaraffenland der Sozialleistungen. Laut Afrobarometer-Umfragen in 34 afrikanischen Ländern mit 1,4 Milliarden Einwohnern sind 42 % ausreisewillig, etwa 588 Millionen potenzielle „Reisende“. Wo ein Wille, da ein Schleuser!
Ex-Verfassungsrichter Udo Di Fabio äußert sich messerscharf: Schleuser werden „über hiesige Sozialleistungen rückfinanziert“. Schleuserringe brauchen keine Werbung, denn die Kunden stehen Schlange, denn der deutsche Steuerzahler bezahlt die Reisekosten.
Premium-Schmuggel statt Pauschalreise
Schleuser-„Reisebüros“ lotsen ihre Kunden per klapprigem LKW durch die Wüste zu wackeligen Booten vor Libyen oder den Kanarischen Inseln. Bewaffnete Partner übergeben die „Reisenden“ mit militärischer Präzision. Kosten: 5.000 bis 10.000 Euro pro Kopf, so NGOs wie Médecins Sans Frontières. Großfamilien kratzen alles zusammen, um einem Auserwählten den Europa-Traum zu ermöglichen. Geld spielt keine Rolex, denn der deutsche Staat übernimmt die Rechnung später.
Reise jetzt, zahl später – mit Steuergeld
„Reise jetzt, zahl später“, ein Slogan, der in Afrika und Asien die Runde macht. Schleuser erhalten ihren Lohn später, aber in Deutschland wird abgerechnet. Asylbewerberleistungen (441 Euro/Monat, 2025) oder Bürgergeld (563 Euro/Monat für anerkannte Flüchtlinge) machen’s möglich. Di Fabio warnt: Diese Gelder finanzieren Schleuserkredite. Western Union und MoneyGram kassieren mit: Weltweit fließen 250 Milliarden US-Dollar über informelle Kanäle (Weltbank, 2019), offizielle Transfers lagen 2013 bei 82 Milliarden (Spiegel). Doch die 15 % Gebühren der Bargeldtransporteure schlucken einen Batzen. Eine Girokonto-Überweisung wäre günstiger, aber zu durchsichtig – die staatliche Mitfinanzierung würde auffliegen!
Haftung mit Kopf und Kragen
Keine Schufa? Kein Problem! In Afrika haften die Familien. Bleiben die Raten aus Deutschland aus, kommen bewaffnee Geldeintreiber mit ihrer AK-47. Angehörige geraten in die Zange: Zahlen oder bluten. Dieses brutale Modell sichert Schleusern Profite, während Migranten zwischen Bürgergeld und Erpressung gefangen sind. Deutschland zahlt jährlich Milliarden Euro für Asyleitungen, ein nie versiegende Quelle an Treibstoff für die Schleuserindustrie.
Deutsche Sozialleistungen – 441 Euro für Asylbewerber, 563 Euro Bürgergeld – machen Schleuser reich. Eine direkte Überweisung würde die staatliche Finanzierung entlarven. Familien in Afrika zahlen den Preis für ausbleibende Raten mit Blut. Deutschland bleibt Hauptsponsor eines kriminellen Geschäftsmodells!
Und die Regierung ist sich dessen bewusst!























