Hat da etwa jemand Licht angelassen? Totale Kontrolle im Wohnblock (Foto: Frame Stock Footage/Shutterstock)
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Smart Cities und Sozialkontrollsysteme: Unter der verlogenen Merz-Regierung laufen die grünsozialistischen Globalisten-Planspiele weiter

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Zu den totalitären Konzepten, die, von der Öffentlichkeit völlig unbemerkt, auch unter der Merz-Regierung weiterverfolgt werden, gehört die sogenannte „Smart-City-Charta“, die vom Bundesumweltministerium und vielen deutschen Städten immer noch als empfehlenswerte Leitlinie angesehen wird. Hinter den üblichen schönen Phrasen von Nachhaltigkeit, Vielfalt, Effizienz, Bürgerfreundlichkeit, Wettbewerbsfähigkeit und natürlich Klimaneutralität, verbirgt sich Wahrheit eine totalitäre Mausefalle, in der die Bürger zum bloßen Subjekt einer technokratisch-bürokratischen Diktatur werden, in der über ihre Köpfe hinweg definiert wird, was gut für sie ist und wie man das jeweils erwünschte Verhalten mit mehr oder weniger sanftem Druck erzwingen kann.

Das Verhalten der Menschen wird komplett gemessen und überwacht. Wer gegen Umweltstandards verstößt, sich „ungesund“ ernährt oder sonstigen „schädlichen“ Verhaltensweisen frönt, landet sofort auf dem Radar der Obrigkeit und kann zur Ordnung gerufen werden. Auch die versprochenen kurzen Wege, in denen sich alles innerhalb von 15 Minuten Entfernung erreichen lässt, ohne dass man noch so klimafeindliche Dinge wie ein Auto bräuchte, dient vor allem dazu, die Bewohner zu kasernieren.

Der totalverwaltete sedierte Mensch

Oder, noch eher: Die Insassen solcher Städte auf möglichst engem Raum einzupferchen und ihnen zugleich die Illusion von Bequemlichkeit und Freiheit zu vermitteln. In der Charta heißt es unter anderem: „Dank der Information über verfügbare geteilte Waren und Ressourcen macht es weniger Sinn, etwas zu besitzen: Vielleicht wird Privateigentum in der Tat ein Luxus. Daten könnten Geld als Währung ergänzen oder ersetzen“ oder „Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.“

An die Stelle des souveränen, auch streitenden Individuums soll also auch hier der totalverwaltete, möglichst sedierte Mensch treten, für dessen Wohlergehen die wohlmeinenden Stadtherrscher schon sorgen, ohne dass er sich noch unnötige Gedanken machen muss. Und natürlich wurde dieser dystopische Alptraum vom deutschen Bundesumweltministerium und dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung entwickelt und wird nach wie vor verfolgt. Auch hier droht also ein böses Erwachen, wenn es bereits längst zu spät ist. (TPL)

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