Druck von Rechts: Flieht Carola Rackete vor der Abrechnung?
Carola Rackete, einst gefeierte Galionsfigur der NGO- und Migrationslobby, verlässt das EU-Parlament – und das ausgerechnet in dem Moment, in dem der politische Gegenwind spürbar zunimmt. Ihre Erklärung ist vage: „Persönliche Gründe“, ein „Erneuerungsprozess in der Linken“. Wer’s glaubt!
Tatsache ist: Der Rückzug kommt nicht zufällig, sondern genau dann, als das EU-Parlament eine Resolution vorbereitet, die sich mit der dubiosen Rolle supranational finanzierter NGOs auseinandersetzt – und Rackete wird darin ausdrücklich erwähnt.
Interfraktioneller Widerstand – Parlament rückt nach rechts Die Resolution wurde von Petr Bystron (AfD/ESN) initiiert und findet Unterstützung quer durch die konservativen und rechten Fraktionen: EKR, Patriots, Teile der EVP. Endlich wird offen ausgesprochen, was viele Bürger längst wissen: NGOs sind keine neutralen Helfer, sondern politische Akteure – oft mit undurchsichtiger Finanzierung und ideologischer Agenda.
Düstere Realität
Wörtlich heißt es in der Resolution: „Das EU-Parlament verurteilt die Teilnahme von Personen mit höchst umstrittenem Hintergrund, insbesondere der Abgeordneten Carola Rackete, die durch ihre Beteiligung am Menschenhandel an Bord der ‚Sea-Watch 3‘ Berühmtheit erlangte, was zu tödlichen Zwischenfällen mit Migranten beitrug.“
Die Realität ist düster: Allein 2014 ertranken über 3.000 Menschen im Mittelmeer. Auch für 2025 rechnen Experten mit rund 2.000 weiteren Toten. Diese Menschen starben, weil sie sich auf das „Rettungsversprechen“ eingelassen hatten – ein Versprechen, das durch NGOs wie Sea-Watch massiv befeuert wird.
GO-Schleppernetzwerke: gut organisiert – und tödlich
Petr Bystron sagt: „Das ist ein knallhartes, völlig menschenverachtendes Business. Da werden Menschen auf hohe See rausgelockt mit speziell entwickelten Apps – nur damit sie dann unter dem Vorwand der Seenotrettung nach Europa gebracht werden.“
Dokumentation belegt: NGOs arbeiten mit Schleppern zusammen
Dass es sich hier nicht um wilde Spekulation handelt, sondern um belegbare Fakten, zeigt eine brisante Dokumentation, die die direkte Zusammenarbeit zwischen NGO-Schiffen und Schlepperbanden aufzeigt:
Racketes Bilanz: Gesetzesbruch und PR-Kampagnen
2019 wurde Rackete in Italien verhaftet, nachdem sie Anweisungen der Behörden missachtete, eine Hafensperre durchbrach und mit voller Absicht ein Schiff der Küstenwache rammte. Was für jeden normalen Bürger schwere Konsequenzen nach sich gezogen hätte, reichte bei ihr für ein politisches Aufstiegs-Stipendium nach Brüssel. EinMit dem Erstarken der rechten Kräfte im EU-Parlament wird der Druck größer. Die Zeit der moralischen Narrenfreiheit scheint vorbei. Weltweit stehen NGOs unter Beobachtung, ihre Finanzierung wird hinterfragt, ihre Rolle bei der Destabilisierung nationaler Strukturen thematisiert. Racketes Rückzug spricht Bände.
Es kommt Bewegung in die Sache
Donald Trump hat in den USA bereits die Reißleine gezogen und USAID gestoppt. Auch in Europa kommt Bewegung in die Sache – geheime NGO-Zahlungen, die sich gegen heimische Industrien und Bürger richten, stehen zunehmend im Fokus.
Carola Rackete geht – und sie tut es nicht freiwillig. Sie geht, weil ihre Rolle enttarnt ist, weil der Gegenwind nicht mehr nur von „rechts“, sondern aus der Mitte der Gesellschaft kommt. Es ist ein Rückzug auf Raten – und ein stiller Hinweis darauf, dass die Zeit der politischen Immunität für NGO-Aktivisten abläuft. (red.)