Es gibt tatsächlich noch Leute, die glauben, dass Friedrich Merz sich für etwas anderes interessieren würde, als sich selbst. So einen machtgeilen und selbstverliebten „Ja-Sager“ durfte Deutschland noch nie ertragen. Und von daher war sein klipp und klares „Ja“ zur „Massenvernichtung“ von Menschen, die gerade dabei sind, das Licht der Welt zu erblicken, eigentlich nur konsequent, dient dieses „Ja“ doch dazu, die lästige Konkurrenz und „Noch“- Opposition mit einem personell nach linksextrem gedrehten Bundesverassungsgericht kaputt zu schlagen.
Wie selbstverliebt Merz ist, merkt man an solcher Aussage aus dem politischen Paralleluniversum:

Die Realität ist natürlich wie immer eine ganz andere:

Das Entsetzen über diesen politischen Wahnsinn, der hier gerade abläuft, ist natürlich groß.
Manaf Hassan schreibt:
In Deutschland beginnt der Schutz ungeborenen Lebens ab der Nidation, also mit Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterwand. Ab da beginnt die individuelle Entwicklung eines menschlichen Lebens. Die Menschenwürde muss dem Embryo zugeschrieben werden, da er bereits ein eigenständiges menschliches Wesen mit Entwicklungspotenzial ist. Wer das anders sieht, hat das Wort Menschenwürde nicht verstanden und hat als Richter im Bundesverfassungsgericht auch nichts zu suchen, Frau Brosius-Gersdorf, Herr Merz, Teile der Union und SPD.
Julian Reichelt schreibt:
Nach nicht einmal hundert Tagen an der Macht drückt die CDU auf den gesellschaftspolitischen Selbstzerstörungsknopf. Links ist nicht vorbei, links macht sich unter Friedrich Merz noch mehr Institutionen des Staates zur Beute, ermöglicht aus reiner Machtgeilheit von der CDU. Die FDP glaubte damals, Ferda Ataman wäre nur eine bedeutungslose Personalie, aber es war das Ende der Partei. Die CDU geht nun den selben suizidalen Irrweg. Merz hat gegen sein Versprechen den nächsten Generationen historische Schulden aufgelastet, nun tut er etwas noch Schlimmeres: Er zwingt gegen sein Versprechen den nächsten Generationen extrem linke, zutiefst anti-bürgerliche Politik über.
Geradezu beiläufig zerschlägt Merz die Unvereinbarkeit mit der SED, um eine Frau mit links-lebensfeindlichem Gedankengut in die rote Robe zu bringen. Um es überspitzt zu sagen: Wenn Brosius-Gersdorf in einigen Jahren über Bürgerrechte zu Gericht sitzt, dann wird es das Ende dieser Bürgerrechte sein. Mit Extremisten wie Brosius-Gersdorf gibt es keine Ewigkeitsrechte, sie glaubt zum Beispiel, dass der Staat in manchen Situationen eine Pflicht hat, massenhaft Grundrechte seiner Bürger zu verletzen. Sie will die Opposition verbieten, sie ist eine erkennbare Feindin der Meinungsfreiheit.
Eine CDU, die diese Frau zur Verfassungsrichterin wählt, hat nicht nur vollends den Verstand verloren, ihre Überzeugungen aufgegeben und ihre eigene Identität verraten. Eine solche CDU unterschreibt die bedingungslose Kapitulation gegenüber einer radikalen linken Minderheit im Land. Die CDU wird dadurch formal zu einer linken Partei. Denn links ist der, der Linkes tut.
Diese unüberlegte, in ihrer Eindeutigkeit entlarvende Antwort ist ein Wendepunkt in der Geschichte der CDU. Auf so eine Frage darf kein CDU-Mitglied jemals so entschieden mit „Ja!“ antworten. Merz hätte sich rausreden können, er hätte sagen können, er habe die linke Aktivistin Brosius-Gersdorf anders verstanden, anders interpretiert. Aber er geht All-In GEGEN den Markenkern seiner Partei. Merz bezieht sich hier klar auf die Fragestelle zur Menschenwürde eines Kindes kurz vor der Geburt. Das muss ein Schock- und Aufwach-Moment für die ganze Unionsfraktion sein. Nur eine Nicht-Wahl von #BrosiusGersdorf kann die CDU noch vor einer historisch verheerenden Umpositionierung retten.
Hans-Georg Maaßen schreibt:
Mich wundert, dass es Leute gibt, die von Merz enttäuscht sind. Es mag daran liegen, dass manche ihn unterschätzt oder als rückgratlosen Schwächling karikiert haben. Was ist aber, wenn Merz nicht rückgratlos ist, sondern einfach nur andere Ziele verfolgt? Merz ist eher ein Profi, der skrupellos und gewissenlos seine Ziele durchsetzt. Und seine Ziele sind andere als die der CDU und die seiner Wähler. Er benutzt sie und ihren guten Glauben. Manche seiner Charakterzüge erinnern mich an Tom Hagen, den Rechtsanwalt und Consigliere der Corleone Familie in „Godfather.
Maik Jahnke schreibt:
Für mich war Merz nie der rückgratlose Schwächling, für den ihn viele hielten – im Gegenteil. Er war von Anfang an ein Stratege mit eiskalter Taktik. Wer ihm genau zuhörte, merkte schnell: Seine Aussagen waren nie zufällig, sondern immer mit juristischer Raffinesse durchzogen – doppeldeutig, relativierbar, nie festnagelbar. Das ist keine Schwäche, das ist Methode. Schon während der Wahlkampfphase war klar, dass er ein Ziel verfolgt, das sich öffentlich nur schwer verkaufen lässt – also musste getäuscht, relativiert und um den heißen Brei herumgeredet werden. Die klare interne Ansage: Nichts dringt nach außen. Ein Profi eben, der seine Partei wie eine Kanzlei führt und seine Wähler wie Mandanten behandelt, denen man gerade so viel sagt, wie nötig – aber nie so viel, dass es gefährlich werden könnte. Ich persönlich halte wenig von ihm. Aber was sein strategisches Kalkül betrifft, kann ich nur sagen: Chapeau. Wenn Skrupellosigkeit eine olympische Disziplin wäre, würde er Gold holen – ganz ohne Dopingprobe. Die Frage ist nur: Wie lange lässt sich ein Volk hinhalten, das bekanntlich ein Kurzzeitgedächtnis hat?
Martin Hess schreibt:
Die Union hat nun endgültig ihre christliche Gesinnung aufgegeben. Die bisherige Haltung, dass ungeborenes Leben unter dem Schutz der Menschenwürde steht, galt lange als nicht verhandelbar – auch innerhalb der CDU. Doch nun ist selbst diese Linie gefallen. Kanzler Merz ist damit faktisch für straffreie Abtreibungen bis zum neunten Monat. Ein historischer Tabubruch, der mit einem schlichten „Ja“ bestätigt wurde. Das ist ein Angriff auf unsere Werte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten. Wer Kindern im Mutterleib jeglichen Schutz und jedes Existenzrecht abspricht, zerstört damit das moralische Fundament unseres Rechtsstaats. Damit ist die CDU völlig unwählbar!
Stefan Homburg schreibt:
Straffreie Abtreibung bis kurz vor der Geburt, es läuft einem eiskalt den Rücken herunter. Friedrich Merz hat die Union in wenigen Wochen wirtschafts- und auch gesellschaftspolitisch stärker auf rotgrün gedreht als Merkel in 15 Jahren.
Birgit Kelle schreibt:
Ich bin ehrlich schockiert. Das lieber Herr @bundeskanzler Merz, ist nicht, wofür die @CDU steht und immer stand. Ich distanziere mich als Mitglied von dieser Haltung. Auf die Frage von @Beatrix_vStorch, ob er es mit seinem Gewissen vereinbaren könne, eine Frau zur Verfassungsrichterin zu wählen, die einem Baby im neunten Monat der Schwangerschaft die Menschenwürde abspricht, antwortet Merz mit: „Ja!“ Eine „Christlich“ Demokratische Union verteidigt das Lebensrecht aller Menschen, auch der ungeborenen Menschen. Menschenrechte werden nicht je nach Kilo Lebendgewicht zugeteilt. Man kann nur hoffen, dass es am Freitag genug anständige Abgeordnete im Bundestag geben wird, die noch Skrupel haben, einem solchen Zivilisationsbruch den Weg zu bereiten. #BrosiusGersdorf
Marc A. Wilms schreibt:
Da tritt ein Mann an, konservative Politik wieder in Deutschland zu etablieren. Getragen von einer Basis, die klar auf Kurs ist, die vielen Fehler der Ampel zügig zurückzudrehen. Und dann? Dann zeigt sich, das @bundeskanzler Friedrich Merz nur eins ist: Unfähig. Einziges Motiv Kanzler zu werden war wohl doch die Rache an Merkel. Jedoch rächt die sich wirksamer. Merz muss sich die Kanzlerschaft links erkaufen. Er verspricht allen, was sie hören wollen. Und, noch schlimmer als Scholz, er wird wortbrüchig schneller als jeder zuvor. Ich habe tatsächlich mit meiner Erststimme CDU gewählt. Caroline Bosbach ist auch im Bundestag gelandet, soweit, so gut.
Und jetzt tritt das ein, was man bei Erwerb von Gegenständen gern „Kaufreue“ nennt. Das Produkt erfüllt nicht die Erwartungen, leistet nicht, was man sich gewünscht hat, ist nicht das wert, was man dafür bezahlt hat. Und das ist die CDU unter Merz. Nicht das wert, was sie versprochen hat. Überall nur Anscheinspolitik. Nichts wird tatsächlich angefasst. Treue CDU-Anhänger erzählen, das wäre nun mal Preis der Koalition. Am Arsch, Koalition. Sie koalieren mit einer 13% verzwergten Ex-Volkspartei, die von woken Spinnern zu Grabe getragen wird. Merz lässt sich Nasenring von woke-links durch die Manege ziehen. Politikwechsel? Nicht ein Jota. Alles, was die Ampel an Mist gebaut hat bleibt.
Ob das idiotische SBG, ob die Zerstörung unserer Wirtschaft, ob die Verteilung von hier erwirtschaftetem Geld an Kulturfremde, die von uns nichts wollen, außer unserem Geld. Dazu schreien die Feinde der Juden täglich lauter auf den Straßen. Nein. Merz muss weg. Die komplett verfilzte CDU kann weg. Niemand aus der ersten Reihe ist auch nur ein bisschen glaubwürdig. Wadephul hatte drei Tage bis er zu Whatafool mutierte. Leute wie Spahn sind weiter in Amt und Würden. Nein. Wir brauchen einen Reset. Einen Aufstand der Anständigen.
Koko Lores schreibt:
Wer den Mord an Babys bis zur Geburt befürwortet, ist zu noch ganz anderen Dingen fähig. Seid euch da sicher. Das ist nicht das Ende der Fahnenstange. Wer ist als nächstes dran? Pflegebedürftige Senioren, weil die Pflegekassen pleite sind? Behinderte Menschen, weil die Krankenkassen pleite sind? Oppositionelle, weil sie lästig sind? Impfgegner, weil sie das Geschäft von Blackrock versauen? Wem wird als nächstes die Menschenwürde abgesprochen? All das hatten wir schon einmal. „Unwertes Leben“ wurde es damals genannt. Das ist Retro-Geschichtsunterricht live und in Farbe, was wir hier erleben.
Dieses eiskalte „JA!“, mit dem Merz sehr laut und sehr deutlich seine Zustimmung zum Mord an ungeborenen Babys gab? Das hat mich erschüttert. So richtig. Er und alle seine Gefolgsleute, die ihm Beifall klatschten, werden uns ohne zu zögern für ihre Zwecke und Agenda opfern. Ich habe heute abend viele Geschichten von Müttern und Vätern gelesen, deren Kinder zu früh auf die Welt kamen und die ebenfalls nicht fassen können, was da heute im Bundestag passiert ist. Diese Frühchen haben gekämpft, die Eltern haben gekämpft. Mit allem, was sie hatten. Oft mit letzter Kraft. Eins der Kinder wird im Herbst eingeschult. Ein anderes studiert. Ein weiteres ist noch im Kindergarten.
Und heute sagt der Kanzler der Christlich Demokratischen Union laut und deutlich „JA“ zum Mord an vollständig lebensfähigen Babys bis 1 Minute vor der Geburt. Das Baby bekommt im Mutterleib Kaliumchlorid ins Herz gespritzt und stirbt. Diese Art der Tötung ist nicht mal für Massenmörder in Ländern mit Todesstrafe gestattet. Aber für Babys? Kein Problem für Merz und seine Christlich Demokratische Union.
Markus Haintz schreibt:
Herr @bundeskanzler, Sie sind gemeint. Sie verrichten das Werk des Teufels, mit dem Sie offenkundig einen Bund eingegangen sind. PS: nein, ich bin nicht religiös.
Mathias Priebe schreibt:
Steckt hinter #BrosiusGersdorf ein menschenverachtendes System, dem wir längst ausgeliefert sind? Kein Menschenrecht vor der Geburt? Kindstötung im neunten Monat der Schwangerschaft straffrei ermöglichen? Was steckt dahinter? Nun, je später ein Kind abgetrieben wird, desto höher ganz sicher der Gewinn auf seine Organe. Sie sind weltweit begehrt – die kleinen Nieren, Augen und Herzen. Oh doch! Da ein ungeborenes Kind tatsächlich keine Persönlichkeitsrechte hat, herrscht freue Fahrt für die Organmafia. Gleichzeitig verunsichert die immer feinere vorgeburtliche Diagnostik immer mehr Eltern.
Ist es kein perfektes Ding für Instagram? Dann kann es weg. Es braucht für diesen Zusammenhang keine Verschwörung, denn es ist die zwingende Logik eines menschenverachtenden Systems. Deshalb meine Bitte: Bejaht das Leben, wie es ist! Schützt eure Kinder vor den #Irrationalsozialisten, die das Kollektiv über das Individuum stellen, die Gesellschaft über die Familie! Vor und nach der Geburt!
Dr. Markus Krall schreibt:
Ganz objektiv können wir Herrn Merz einen Lügner nennen. Angesichts des Umfangs seiner auf Täuschung des Volkes angelegten Lügen darf man ihn sogar einen pathologischen Lügner nennen. Als Christ weiß ich: Der Herr der Lüge ist der Teufel. So weiß ich auch, wem Herr Merz dient.
Julian Adrat schreibt:
Die CDU stirbt – und das ist gut so. Dieses scheinheilige „C“ stand nie für Christus, sondern für „Compliance“ mit dem linken Irrsinn. Es war das wirksamste Feigenblatt für den Marsch der Linksextremen durch jede Institution. Die CDU hat die Tore für eine nie dagewesene Massenmigration aufgerissen – und jeden, der dagegen aufsteht, zum „Nazi“ abgestempelt. Die CDU hat den Genderwahn in Lehrplänen verankert und Eltern zu Staatsfeinden erklärt, wenn sie ihre Kinder schützen wollen. Die CDU hat die Wehrpflicht abgeschafft und will Moskau bombardieren. Die CDU hat die Meinungsfreiheit ausgehöhlt, Zensurgesetze ermöglicht und quält das Volk mit Hausdurchsuchungen. Die CDU hat den Rechtsstaat zur Fratze gemacht – ersetzt durch eine moralinsauren Gesinnungsjustiz, die mit zweierlei Maß misst. Ihr „C“ war nie ein Bekenntnis, sondern das schamlose Alibi einer Partei, die Gott verriet, um beim Zeitgeist zu punkten. Jetzt regiert ein Kanzler, der jemanden zum Verfassungsrichter machen will, der Abtreibung bis zur letzten Sekunde fordert. Die CDU ist tot.
Und, wäre man darüber wirklich traurig?























