(Bild:Pixabay)
[html5_ad]

IN EIGENER SACHE: Jouwatch braucht weiter dringend Ihre Unterstützung, liebe Leser…

89f10ad83f6644c585938263fbc4f849

Derzeit sehen sich die von uns verantworteten Plattformen Journalistenwatch und Ansage! mit einer perfiden Abmahn- und Klagewelle durch linke NGOs und Großkanzleien konfrontiert, die die wirtschaftliche Zerstörung kritischer freiheitlicher Blogs zum Ziel hat. Absurdeste Vorwände und Unterlassungsbegehren werden vorgebracht, die zu erheblichen Anwalts- und Gerichtskosten führen. Natürlich verteidigen wir uns dagegen, aber selbst wenn wir – hoffentlich – nach geraumer Zeit irgendwann Recht bekommen, fallen bis dahin erst einmal unzählige Ausgaben an. Dies hat uns im letzten Jahr bereits Unsummen gekostet.

Mit zunehmender Einschränkung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und mit öffentlicher Finanzierung der Feinde der Freiheit werden immer ausgeklügeltere Tricks angewandt, um die freien Medien zu schädigen: Werbeboykott-Aufrufe und Druck auf Werbetreibende, Debanking und Defunding sind nur einige davon.

Die neueste Masche besteht darin, kostenpflichtige Unterlassungsklagen auf den Weg zu bringen, die Behauptungen zum Gegenstand haben, die aus Drittquellen stammen, jedoch – angeblich oder tatsächlich – unzutreffend gewesen seien. Diese Quellen wurden von uns – unter Wahrung journalistischer Sorgfaltsregeln – stets korrekt angegeben. Trotzdem wird gegen uns (und auch etliche andere Seiten, die diese Quellen zitiert haben) so vorgegangen, als stammten die entsprechenden Aussagen originär von uns.

Selbst wenn wir in den wenigen Fällen, wo die ursprüngliche Quelle tatsächlich falsch lag, die betreffenden Artikel entweder sofort berichtigt oder gelöscht haben, werden uns Anwalts- und Verfahrenskosten in Rechnung gestellt – obwohl diese bereits bei der ursprünglichen Quelle geltend gemacht wurden. Und weil der Streitwert der Verfahren zumeist absurd überhöht angesetzt wird, kommen so schnell Forderungen im fünfstelligen Bereich zusammen. Wir setzen uns natürlich gerichtlich gegen dieses Vorgehen zur Wehr; doch die Kosten müssen zunächst einmal gestemmt werden – was existenzbedrohend ist.

Daher unser dringender Appell: Wenn immer Ihnen dies möglich ist, helfen Sie uns bitte mit einer Spende! Für jede Unterstützung sind wir dankbar. Wir schaffen es nicht ohne Ihre Hilfe! 

>>>Spenden können Sie hier.

Hinweis: Wegen Kontokündigungen in der Vergangenheit behelfen wir uns wir derzeit mit privaten Anderkonten, die nicht auf „Journalistenwatch“ lauten (etwa “kessitam”); lassen Sie sich hiervon bitte nicht irritieren.

Lassen wir die Feinde der Presse- und Meinungsfreiheit in diesem Land mit ihren Zensur- und Sabotageakten nicht davonkommen! Tragen Sie dazu bei, dass Journalistenwatch auch weiterhin an einflussreichen Stellen wahrgenommen wird und seine kritische Stimme erheben kann!

Wir bedanken uns bei Ihnen von Herzen im Voraus.

Ihre Redaktion & das Gesamtteam von Journalistenwatch 

image_printGerne ausdrucken

Themen