Intellektuell würdige Nachfolgerin Baerbocks und Festers - und nun auch mit Nazi-Parolen am Start: Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge (Foto:ScreenshotARDMediathek)
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Infantile Hysterie: Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge sorgt für Fremdscham-Alarm im Bundestag

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Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge bewies in der gestrigen Generaldebatte im Bundestag, dass peinliche Infantilität nicht auf die jüngeren Parteikader wie Jette Nietzard oder die Ex-Abgeordnete Emilia Fester beschränkt ist. Während man über AfD-Chefin Alice Weidel herfällt, weil sie Friedrich Merz völlig zu Recht als „Lügenkanzler, dessen gebrochene Wahlversprechen ganze Kataloge füllen“, bezeichnete, nahm niemand Anstoß daran, dass Dröge sich in einer gut 16-minütigen Litanei auf hysterisch-theatralische Art an Merz abarbeitete und teilweise mit den Tränen rang, wenn sie die imaginären Gefahren heraufbeschwor, die der Kanzler angeblich ignoriere, um die „Reichen“ zu bevorzugen. Vor allem kritisierte Dröge, dass Subventionen für fossiles Gas aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) finanziert würden, neue Gasbohrungen vor Borkum unterstützt würden, zugleich aber bei Klimaverträgen für die Industrie gekürzt würden und für die Schiene vorgesehene Mitteln aus der Lkw-Maut für die Straße verwendet würden.

Damit nicht genug, wolle Merz auch noch den Kohleausstieg hinausschieben und „das Heizungsgesetz aufweichen“, während gleichzeitig Folgen des Klimawandels wie Wasserknappheit oder auch Überschwemmungen immer deutlicher würden. Dröge hatte sogar den Nerv, der Regierung den Verzicht auf eine generelle Absenkung der Stromsteuer vorzuwerfen, obwohl diese doch wichtig gewesen wäre „für alle Unternehmen in diesem Land und auch für die Familien, die unter explodierenden Preisen zu leiden haben“. Die Kritik ist zwar an sich mehr als berechtigt, dass aber ausgerechnet eine Grüne sich über die explodierenden Preise empört, obwohl ihr eigener Wirtschaftsminister Robert Habeck mit seiner wahnwitzigen Politik in der Vorgängerregierung der Hauptverantwortliche dafür ist, lässt einen wieder einmal fassungslos über die ungeheuerliche Dreistigkeit dieser Leute zurück.

Peinliches Schmierentheater

„Auch Sie haben eine Verantwortung für künftige Generationen“, mahnte sie Merz und warf ihm vor, er mache eine Politik, dass er auch gleich sagen könne: „Wir wollen den Planeten brennen sehen“. Solche Einlassungen führten weder zu einem Ordnungsruf von Bundestagspräsidentin Julia Klöckner noch zu medialer Empörung. Der Vorwurf, Merz wolle die Welt anzünden, rangiert also weit hinter der korrekten Feststellung, er sei ein „Lügenkanzler“.

Wer Dröges peinliches Schmierentheater verfolgte, sah eine Frau, die völlig unverdient auf Kosten der Allgemeinheit ein mehr als komfortables Leben führt und sich geradezu lustvoll in Weltuntergangsfantasien hineinsteigerte, weil sie keine realen Probleme kennt. Damit steht sie stellvertretend für die gesamte Politkaste in Deutschland, vor allem aber für das links-grüne Milieu, das zu keiner rationalen Auseinandersetzung mehr willens und auch gar nicht fähig ist, sondern sich nur noch am eigenen irren Gefasel berauscht. Und die Union lässt sich von solchen Hysterikern am Nasenring durch die Manege ziehen und erfüllt jede ihrer grotesken Forderungen. Dröges Rede war ein besonders aussagekräftiges Beispiel dafür, welche Gestalten in diesem Land am Ruder sind. (TPL)

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