Junge Massenmigranten aus dem Maghreb sind so kriminell, dass Sonderkommissionen ermitteln
In mehreren deutschen Städten sorgen junge Männer aus Nordafrika für massive Sicherheitsprobleme. Polizei und Ermittler schlagen Alarm: Diese Gruppe ist derart kriminell, dass in einigen Bundesländern inzwischen eigene Sonderkommissionen eingerichtet wurden, um ihre Straftaten aufzuklären. Auf uns rauscht eine importierte, kriminellen Welle zu, die kaum noch einzudämmen ist.
Die Männer stammen meist aus Marokko, Algerien oder Tunesien. Viele haben keinen gesicherten Aufenthaltsstatus, leben auf der Straße, tauchen unter, wechseln ständig ihre Identitäten. Sie nutzen gezielt deutsche Gesetze aus, die ihnen faktisch Schutz vor Abschiebung bieten. Für Polizei und Justiz sind sie nahezu nicht zu greifen. Besonders in Großstädten ist die Lage brisant. In Berlin, Hamburg, Köln oder Düsseldorf registrieren die Behörden auffällig viele Straftaten durch diese Tätergruppe. Polizisten sprechen von einer kriminellen Szene, die ganze Innenstädte unsicher macht. Diese Täter agieren mit erschreckender Gewaltbereitschaft. Sie scheuen weder Waffen noch brutale Übergriffe – auch nicht gegen Polizisten. Selbst bei Festnahmen treten sie aggressiv auf, attackieren Einsatzkräfte, bedrohen Zeugen. Ihre Botschaft ist eindeutig: Sie fürchten weder Staat noch Gesetze.
Besonders stark vertreten in der Straßenkriminalität sind Kinder und Jugendliche aus Algerien, Marokko und Tunesien, so die Welt. Bei algerischen Teenagern liegt der TVBZ-Wert – ein Maß für die Kriminalitätsbelastung – ganze 56-mal höher als bei gleichaltrigen Deutschen. Marokkanische Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren fallen rund 19-mal häufiger durch Straftaten auf. Selbst bei den Jüngsten zeigt sich ein alarmierendes Bild: Marokkanische Kinder zwischen acht und 14 Jahren weisen eine etwa vierfach höhere Kriminalitätsbelastung auf, während algerische Kinder in dieser Altersgruppe sogar etwa siebenmal so häufig straffällig werden wie deutsche Kinder.
Mehrere deutsche Regierungen hatten in den vergangenen Legislaturperioden schon versucht, die Maghreb-Staaten als sogenannte sichere Herkunftsstaaten einzustufen und waren allesamt am Widerstand der links-grünen Verhinderer gescheitert. Zur Wahrheit gehört aber auch dazu, dass die Grünen in den Ländern ja nie allein regieren, sondern da oft auch CDU dabei war, die dann selbst dagegen stimmte oder sich der Stimme enthielten.
Die Polizei steht vor einem angeblich „kaum lösbaren und nicht mehr einzudämmendem Problem“. Die Täter kennen das System inzwischen sehr genau. Sie geben falsche Identitäten an, zerstören ihre Ausweisdokumente und setzen darauf, dass sie in Deutschland nicht abgeschoben werden können. Ermittler berichten von einer regelrechten „Abschiebe-Resistenz“.
Und es ist bitter klar: Diese eskalierende Kriminalität ist nur der Anfang von dem, was uns eine unkontrollierte Massenmigration ins Land getragen hat. Was jetzt auf unseren Straßen passiert, ist ein Vorgeschmack auf die Zustände, die drohen, wenn diese Entwicklung weiter ignoriert wird.