Würden Sie diese Frau als Babysitterin engagieren? (Foto: IMAGO)
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Die Schlacht um das Kalte Herz

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Hinter der Brandmauer riecht es nach Tod und Verderben, verrottet die Demokratie, wird die CDU in Stücke gerissen. Die Linksextremen haben Oberwasser, können von dort aus völlig ungestört, weil widerstandslos mit kommunistischer Leidenschaft und islamischer Lust ihr Zerstörungswerk fortsetzen, weil ein machtgeiler, eitler und arroganter Friedrich Merz eher seine Großmutter auf dem Sklavenmarkt feil bieten würde, als Deutschland mit einem Bündnis der Vernunft und der Hoffnung, also gemeinsam mit der AfD, dem DDR-Spuk ein Ende zu setzen und seinen Job im Auftrag des Dienstherren, also des Souveräns zu aller Zufriedenheit zu erledigen.

Schwarz Rot ist eine Koalition des Grauens, in der ein Vizekanzler Klingbeil von seinen eigenen, linksextremen Parteigenossen erpresst und getrieben wird und gleichzeitig den Kanzler permanent unter Druck setzt und diesen wie eine Ziege vor sich hertreibt. Und man beachte: Wir reden hier von einer 13 Prozent und einer 26 Prozentpartei. Ein Horror ohne wirkliche, bürgerfreundliche Legitimation.

Egal, wie das Drama um das kalte Herz, Frau Brosius-Gersdorf, jetzt ausgehen wird, auf diesem parlamentarischen Schlachtfeld, das als Staatskrise hochgejazzt wurde, bleiben nur Verwundete übrig und die CDU muss blutüberströmt und mit vielen offenen Wunden auf der Bahre ins politische Krankenhaus getragen werden. Aber genau das ist der Plan der SPD: Die CDU muss genauso wie die AfD zerschlagen werden und es funktioniert, weil Merz viel zu selbstbezogen ist, um das Ganze zu durchschauen und lässt sich jenseits der Brandmauer demütigen. Was für eine arme Seele.

Dr. Markus Krall hat für diesen Irrsinn, der gerade vor unseren Augen abläuft, eine ziemlich ketzerische These:

„So wie sich Merz benimmt könnte man fast meinen er stünde auf der Epstein-Liste und Klingbeil hätte eine Kopie.“

Ulf Poschardt skizziert in der „Welt“ kurz, worum es hier eigentlich geht:

„Insbesondere die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf wirkt fast wie eine Karikatur jener linksaktivistischen Funktionärskaste, auf die Teile der Grünen stolz sind. „Wir haben“, so schwärmte etwa der Berliner Innenpolitiker Benedikt Lux von den Grünen, „die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz.“ Dem eifern die Sozialdemokraten jetzt nach und nominieren zwei Richterinnen für Karlsruhe, die unterm Strich für eine rot-rot-grüne Republik stehen, die politisch nirgendwo in Deutschland mehrheitsfähig scheint. Brosius-Gersdorf ist klar sortiert, wenn man das Gesamtbild unaufgeregt betrachtet: in Sachen AfD-Verbot (ja, bitte), Impfpflicht (ja, bitte), Meinungsfreiheit (nein, danke), Klimadiktat (ja, bitte), gesetzliche Parität (ja, bitte), Kopftuchverbot für Referendare (nein, danke), Entzug von Grundrechten bei Extremismus (ja, bitte), Abtreibung (ja, bitte).“

Wie immer wird Julian Reichelt sehr deutlich:

„Der SPD geht es ausschließlich darum, die CDU zu demütigen und den politischen Preis für ein mögliches Scheitern von Frauke Brosius-Gersdorf hochzutreiben. Sonst hätte sie die Kandidatin, die das Land spaltet, längst zurückgezogen. Mit „politischer Mitte“ hat das, was die SPD macht, nichts mehr zu tun. Es ist zerstörerischer Radikalismus. Lars Klingbeil ist mit seinem Horror-Wahlerhebnis Geisel einer linksradikalisierten Fraktion, in der es längst nicht mehr um Arbeiter und kleine Leute geht, sondern um einen elitären Kulturkampf steuerfinanzierter Großstadtmilieus. Klingbeil ist politisch impotent, seine einzige Macht ist die Angst von Friedrich Merz vor Streit und Koalitionskrise. Klingbeil ist ein Erpresser. Das zeigt seine Skrupellosigkeit in der Causa Brosius.

Von vielen (vor allem jüngeren) CDU-Abgeordneten aber höre ich absolute Entschlossenheit, die schreckliche Juristin nicht zur Verfassungsrichterin zu wählen. Sie wissen: Es gibt eine Zeit nach Merz. Und wenn die Partei Merz in dieser Frage auf seinem verheerend gedankenlosen Weg folgt, wird von der CDU nichts mehr übrig bleiben, was man noch erben könnte. Es ist die historische Chance, deutlich zu machen, dass Links zwar nicht vorbei sein mag, wie Merz versprochen hat, aber dass Links Grenzen gesetzt werden. Dass man sich von Links nicht alles aufzwingen lässt, schon gar keine menschenverachtende Ideologie, die gegen die Menschenwürde steht. Es wird ein Moment der Wahrheit für die CDU. Wird #Brosius_Gersdorf gewählt, werden die Folgen für die Partei schlimmer als bei der Flüchtlingskrise. Der Lebensschutz ist für die CDU nicht nur prägend, sondern konstituierend. Ohne Lebensschutz hört die CDU auf zu sein. Die Frage, die sich die Abgeordneten stellen müssen, ist leicht zu beantworten: Ist eine linke Aktivistin samt ihrer schrecklichen Ideen es wert, die CDU zu zerstören? Die Antwort lautet: Nein.“

Dr. Markus Krall geht mit dem „Lügen-Kanzler“ noch einmal hart zu Gericht:

„Herr Merz hat natürlich kein Problem mit seinem Gewissen damit, eine Frau zur Verfassungsrichterin zu machen, die Abtreibung bis zur Geburt für in Ordnung hält. Denn Lügen-Merz hat kein Gewissen. Er wird auch das deutsche Volk auf dem Altar der Kriegs- und Rüstungslobby opfern, ohne mit der Wimper zu zucken.

Ein Land und ein Kanzler am moralischen Abgrund. Jeder CDU und CSU Abgeordnete steht jetzt vor der Wahl, in sich zu gehen und sein Gewissen sprechen zu lassen oder den Weg in den Abgrund mit zulaufen. So wie ich diesen Kadaver einer Partei einschätze, wird es aber nicht genug Eier und Rückgrat dort geben, bis auf einige wenige versprengte, die anschließend resigniert mit den Achseln zucken werden und dann weitermachen, um „Schlimmeres“ zu verhindern. Als ob es noch schlimmeres gäbe. Der totale moralische Bankrott ist da, Kinder werden zu Menschenopfern auf dem Altar Satans, wie es heute in Kalifornien und einigen anderen Orten schon real ist und auch gemacht wird.

Denn um etwas anderes handelt es sich bei dieser Sache nicht. Wem jetzt noch nicht klar wird, warum auf vielen „Pride“-Paraden die bunte Fahne mit dem Emblem des Teufels und dem Spruch „Satan liebt dich“ gezeigt wird, der will blind sein.

Ganz objektiv können wir Herrn Merz einen Lügner nennen. Angesichts des Umfangs seiner auf Täuschung des Volkes angelegten Lügen darf man ihn sogar einen pathologischen Lügner nennen. Als Christ weiß ich: Der Herr der Lüge ist der Teufel. So weiß ich auch, wem Herr Merz dient.“

Noch einmal: Egal wie diese Schlacht um das Kalte Herz ausgeht, der Sieger steht mit der AfD schon fest. Wir warten dann auf die nächsten Umfragen und Frau Brosius-Gersdorf kann sich ja als Babysitterin bewerben, sollte sie es doch nicht ins Bundesverfassungsgericht schaffen.

 

 

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