Symbolfoto: Imago
[html5_ad]

Kein Bock auf kriegstüchtig: Immer mehr prophylaktische Kriegsdienstverweigerungen

fc46325fadee4438a0160ed98aee0101

Während Verteidigungsminister Boris Pistorius Deutschland bis 2029 „kriegstüchtig“ machen will und Bundeskanzler Friedrich Merz überall verspricht, dass er die bis zur Einsatzunfähigkeit heruntergewirtschaftete Bundeswehr mit Geld, das er gar nicht hat und Menschen, die nicht da sind, bald zum Stützpfeiler der NATO machen wird, haben diejenigen, die Kopf für den neuen deutschen Kriegswahn hinhalten sollen, so gar keine Lust dazu, sich für einen gescheiterten Staat verheizen zu lassen, der ihnen nur noch sinnlose Schikanen aufbürdet und ihr Geld in aller Welt verschwendet.

Laut der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFGVK), schießt die Zahl der Kriegsdienstverweigerungen rapide nach oben. Beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) sind in diesem Jahr bis Ende Juni bereits 1.363 Anträge zur Anerkennung auf Kriegsdienstverweigerung eingegangen. Im gesamten Jahr 2024 lag die Zahl bei 2.241 Anträgen, 2023 waren es 1.079 und im Jahr davor 951 Anträge. DFGVK- Geschäftsführer Michael Schulze von Glaßer, erklärte: „Die steigende Zahl der Kriegsdienstverweigernden zeigt die berechtigte Sorge vieler Menschen vor einem neuen Zwangsdienst. Es ist ein klares Zeichen gegen die Reaktivierung der Wehrpflicht.“

Das designierte Kanonenfutter meldet sich im Voraus ab

Das designierte Personal der neuen Phantomarmeen von Merz und Pistorius ist also offensichtlich wenig empfänglich für das ständige alberne Geschwätz über einen angeblichen russischen Großangriff auf die NATO und all die anderen Bedrohungen, die eine vor Verlogenheit und Unfähigkeit triefende Politkaste erfindet, um die Menschen von ihrem epochalen Totalversagen abzulenken. Es stellt durch Kriegsdienstverweigerung im Voraus bereits klar, dass die Politik sich ihr Kanonenfutter gefälligst woanders suchen soll. Während Pistorius einen neuen Wehrdienst will, der auf Freiwilligkeit und attraktive Arbeitsbedingungen setzt, wollen weite Teile der Union die Reaktivierung der 2011 ausgesetzten Wehrpflicht.

Anders als mit Zwang, wird es auch nicht gelingen, junge Leute dazu zu bringen, ihr Leben für diesen Lügenstaat zu riskieren. Eine woke Klimadiktatur unter der Regenbogenfahne, die zugleich die Islamisierung Deutschlands herbeiführt, ist offenbar nichts, was viele Menschen für verteidigungswert halten. (TPL)

image_printGerne ausdrucken

Themen