Während andere Länder längst erkannt haben, was kulturfremde Massenmigration für einen Horror ins Land trägt und deshalb Maßnahmen ergriffen werden, pinselt man in Landsberg am Lech eine Bank rot an und nennt das „Schutz für Frauen“. Die nächste Marke der Latte an der Lächerlich- und Verharmlosungsskala links-woker Symbolpolitik ist gerissen.
Ein besonders absurdes Beispiel, wie man sich vor einer klaren Opfer- und Täterbenennung drücken kann, liefert Landsberg am Lech: Dort soll künftig eine rote Bank dafür sorgen, dass Frauen vor Gewalt geschützt werden. Eine Bank. Knallrot angestrichen, damit auch wirklich jeder sieht: Hier herrscht Haltung! Die Bank soll „ein Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen“.
Während die Oper durch diesen billigen links-woken Showaktivismus Frauen verhöhnt werden, steigen die Zahlen der Gewaltkriminalität, insbesondere gegen Frauen, oft mit Bezug auf die steigende Zuwanderung aus Kulturkreisen, in denen Frauenrechte einen anderen Stellenwert haben. Statt diese Realitäten beim Namen zu nennen, wird lieber eine quietschrote Bank aufgestellt – als würde ein Farbanstrich dafür sorgen, dass sich Mohamed und Ali plötzlich an Frauenrechten orientieren.
Länder wie Dänemark, Schweden, Norwegen, Ungarn oder auch Italien längst erkannt haben, dass Migration reguliert und kulturfremde Massenmigration unterbunden und durch Remigration zurückgedrängt werden muss, damit innere Sicherheit, auf welche die Bürger ein verdammtes Anrecht haben, wieder hergestellt wird, werden im besten Deutschland rote Bänke aufgestellt.
Landsberg am Lech unter der Unabhängige Bürgervereinigungs- Bürgermeisterin Doris Baumgartl ist jedoch nicht das erste und nicht das einzige Beispiel für die Verhöhnung der Opfr:
✅ „Armlänge Abstand“ (Köln, nach der Silvesternacht 2015/16)
– Frauen sollten Übergriffe vermeiden, indem sie zu Fremden eine „Armlänge Abstand“ hielten. Wurde später zum Inbegriff hilfloser Symbolpolitik.
✅ Bunte Armbändchen für Frauen auf Festivals
– In einigen Städten sollten Frauen spezielle Bänder tragen, um zu signalisieren: „Ich will nicht angebaggert werden.“ Kritiker fragten: Muss eine Frau ernsthaft erst ein Accessoire tragen, um ihre Grenzen klarzumachen?
✅ Notfallpfeifen oder „Anti-Vergewaltigungs-Apps“
– Diverse Kommunen und Polizeibehörden verteilten in den letzten Jahren Pfeifen oder bewarben Apps, mit denen Frauen Alarm schlagen sollen. Problem: Im Ernstfall nützen diese oft wenig, wenn niemand eingreift.
✅ Empfehlung, keine kurzen Röcke zu tragen oder nicht allein zu laufen
– In verschiedenen Präventionsbroschüren oder polizeilichen Hinweisen wurde Frauen geraten, sich „angepasst“ zu kleiden oder nachts nicht alleine unterwegs zu sein – als läge die Verantwortung für Übergriffe bei den Frauen selbst.
✅ „Safe Spots“ in Innenstädten oder Clubs
– Viele Städte richteten bunte Sitz-Ecken oder Räume ein, in die sich Frauen zurückziehen sollen, wenn sie sich belästigt fühlen. Kritiker sagen: Schön gemeint, aber keine Lösung, wenn die Täter weiter frei herumlaufen.
✅ Hinweise, lauter zu sprechen oder laut zu rufen
– Standardtipp vieler Polizeibroschüren: Laut schreien, um Aufmerksamkeit zu erregen. Klingt logisch – hilft aber oft wenig, wenn Angriffe plötzlich oder gewaltsam erfolgen.
✅ Aufkleber mit „Respect“ oder „No means No“ in Bars oder Kneipen
– Viele Kommunen oder Gastronomen klebten Schilder und Sticker auf Toiletten oder Türen. Nette Botschaft – aber für Täter meist völlig wirkungslos.
✅ Sicherheits-Schleifen oder Buttons an Kleidung
– In manchen Regionen sollten Frauen Buttons tragen, die signalisieren: „Ich möchte in Ruhe gelassen werden.“ Kritiker fanden: Das stigmatisiert Frauen – und Täter ignorieren so etwas ohnehin.
Diese Maßnahmen zeigen eigentlich nur eines: Politik und Behörden sind an einer wirklichen Lösung des Problems nicht interessiert.
(SB)























