Das Landgericht Leipzig stellt das Verfahren gegen das „Vollblutweib“ Marla-Svenja Liebich wegen einer Auseinandersetzung während einer Demo gegen Corona-Maßnahmen ein. Der per Sprechakt als Frau definierte Liebich muss nun doch nicht in Haft.
Das Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Marla‑Svenja Liebich wurde vom Landgericht Leipzig nun ganz ohne Auflagen eingestellt. Liebich, der sich per amtlichem Sprechakt zur Frau erklärt, muss sich nicht mehr wegen handfester Auseinandersetzungen auf Demonstrationen verantworten. Die angebliche Körperverletzung ereignete sich bei einer Demonstration 2020. Ein Reporter behauptete, er sei geschlagen worden – Liebich hingegen sprach von „Festhalten“. Nun, fünf Jahre später, ist das Verfahren einfach verpufft.
Im aktuellen Verfahren hatte das Amtsgericht Leipzig im Jahr 2023 Liebich – damals noch unter dem Namen Sven Liebich – wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten ohne Bewährung verurteilt. Die drei mutmaßlichen Mittäter, unter ihnen eine Frau, erhielten hingegen Bewährungsstrafen. Gegen dieses Urteil legten alle vier Angeklagten Berufung ein.
Erst vor rund sechs Wochen wurde Liebich vom Oberlandesgericht (OLG) Naumburg in Sachsen-Anhalt endgültig zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt – wegen Volksverhetzung, übler Nachrede und Beleidigung.
Bei der Gerichtsverhandlung führte Liebich die irre Transgenderideologie mustergültig vor. Mit einem Bart, aber als Frau verkleidet, zwang er die Mainstreammedien dazu, dieses kranke Spiel mitzuspielen und ihn in den jeweiligen Berichterstattungen als Frau zu titulieren. Wer sich des Verbrechens Deadnaming oder Missachtung des Offenbarungsverbotes schuldig macht, den zeigt Frau Liebich an! Seit der Namensänderung 2024 geht Liebich massenhaft juristisch gegen Nennungen des alten Namens vor. 1.000 Anzeigen nannte Liebichs X-Account im Sommer 2025 als bald erreichbares Ziel, mehr als 500 seien schon an die Polizei Halle geschickt worden.
In den Kommentarspalten der sozialen Medien fragt man sich derweilen:
„Was sagt Kellermann zu ihrer neuen Konkurrenz auf dem Trans Markt?„
und stellt fest:
„Gut 👍 aber leider ist die köstliche Show vorbei!“
„Who run the world? Girls! Girls!“
„Ich liebe ALLES daran!“
Manch einer fragt dann doch nochmal nach:
„Ist das jetzt ehrlich wahr? 🤣“
(SB)























