Erderwärmung und steigende Heizkosten; Bild: Shutterstock
Erderwärmung: Ein verlogener Dauerbrenner (Bild: Shutterstock)
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Der Klimaschwindel und die Mär von den tausenden „Hitzetoten“

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Jeden Sommer wieder wabert die alarmistische Debatte über sogenannte „Hitzetote“ durch die Systemmedien, gezielt geschürt von Klimalobbyisten, die immer dagewesene sommerliche Temperaturen zur Apokalypse aufbauschen; die Zahlen, vollkommen arbiträr und unnachvollziehbar bis willkürlich in den Raum geworfen, werden anhand desselben unlauteren Schemas wie die einstigen “Corona-Toten” ermittelt, und zwar nach der Devise “an oder mit”; so werden Menschen, die während heißer Sommertage sterben, kausal zu “Hitzetoten” gestempelt, obwohl ihr Ableben andere Ursachen (Krankheit oder natürlich bedingt) hatte.

Die Binsenweisheit, dass extreme Hitze gesundheitliche Risiken birgt, dass hohe Temperaturen den Kreislauf belasten, zu Dehydrierung führen und bei vulnerablen Gruppen wie älteren Menschen oder Vorerkrankten Komplikationen verursachen können, hat überhaupt nichts mit dem Klimawandel zu tun, sondern gilt universell und das in allen Breiten. Grundsätzlich jedoch kommt der Mensch viel besser mit heißen als mit kalten Temperaturen zurecht und ist genetisch auch daran angepasst (nicht umsonst entstammt er ja afrikanischen Steppenlandschaften, wo die Durchschnittstemperatur über 12° jenseits dessen liegen, was selbst die schlimmsten Klimaprognosen für Mitteleuropa prognostizieren).

Das Leben als Alptraum in Gluthitze

Darauf sind wir bis heute programmiert – und natürlich ist eher ein heißes Klima seine natürliche Umgebung als das. das in den meisten anderen Zonen herrscht, in die sich der Mensch im Zuge seiner globalen Expansion ausgebreitet hat und wo er heute heimisch ist. Unter diesem Aspekt wären “Hitzekatastrophen”, selbst wenn es aus welchen Ursachen auch immer gäbe, immer noch kein Problem für die Art Homo sapiens als solche. Wenn uns dennoch etwas krank macht, und zwar psychisch, dann ist es die alarmistische Verquickung von gesundheitspolitischen und klimahysterischen “Warnungen”. Dies führt dazu, dass stinknormale saisonale klimatische Bedingungen, auf die sich früher Generationen von Kindern und Jugendlichen gefreut haben – eben knackiges Badewetter – heute zum tödlichen Weltuntergang hochstilisiert werden.  Und wieder wird das Robert-Koch-Institut in Stellung gebracht, um den Menschen das Leben zum Alptraum in Gluthitze zu machen und sie durch geschürte Ängste kirre zu machen. Dass sommerliche Todesfälle selten direkt durch Hitze verursacht werden, sondern wenn, dann durch eine Kette von Faktoren, bei denen Hitze lediglich ein Auslöser von vielen ist, wird dabei ausgeblendet.

Auch die ganzen Lügen zu Statistik und Rekordtemperaturen sind zunehmend penetrant – und ein großes Ärgernis. So werden Wärmeinseleffekte – Städte heizen sich durch Beton und Asphalt stärker auf, Stichwort „Urban Heat Island“-Effekt – frech verschwiegen und es werden nur die erwünschten Messergebnisse publiziert (und natürlich die damit vermeintlich in Verbindung stehenden “Hitzetoten”). Eine sachliche Debatte wäre die Voraussetzung, hier endlich wieder Gelassenheit und Rationalität in den Diskurs zu bringen. Doch davon ist leider weit und breit nichts zu bemerken. (TPL)

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