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Syrische „Flüchtlinge“ urlauben munter in der Heimat, wollen Deutschland aber nicht verlassen

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Eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hat wieder einmal zutage gefördert, zu welch einem unbeschreiblichen Irrenhaus dieses Land im Zuge der Massenmigration geworden ist. Laut Bundesregierung wurden bis zum 31. Mai diesen Jahres 924 Heimatreisen syrischer Staatsangehöriger nach Syrien registriert. Die wahre Zahl ist jedoch unbekannt. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) leitete zwar in allen bekannten Fällen eine Prüfung des Schutzstatus ein, eine zentrale Erfassung aller Urlaubsreisen hält man jedoch nicht für nötig.

Im gleichen Zeitraum gab es ganze 804 Syrer, die vom Rückkehrprogramm des Bundes Gebrauch machten. Die Zahl der Syrer, die Urlaub in dem Land machten, in dem sie auch nach dem Sturz des Assad-Regimes nicht mehr dauerhaft leben wollen, überstieg die Zahl der Rückkehrer also um ein Vielfaches. Insgesamt wurden bis Ende Mai 1.208 Rückkehranträge für 2.075 Personen beim BAMF gestellt. Insgesamt leben rund 960.000 Syrer in Deutschland, die mit fieberhafter Geschwindigkeit eingebürgert werden. Von den 292.000 Einbürgerungen im Jahr 2024 entfielen 28 Prozent auf Syrer. Sie haben also gar keinen Grund, in ihre Heimat zurückzukehren. Warum sollte man ein zerstörtes Land wiederaufbauen und für einen Hungerlohn arbeiten, wenn einem in Deutschland die Staatsbürgerschaft mit allen Privilegien, einschließlich des Zugangs zu Sozialleistungen, die höher sind als Spitzenlöhne in Syrien, auf dem Silbertablett serviert wird?

Lieber Einbürgerung in Deutschland als Rückreise

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will nun immerhin endlich den automatischen Schutzstatus für Syrer aufheben, zumindest für diejenigen, die sich strafbar gemacht haben. Wie dringend nötig das ist, zeigt ein Blick auf die Antwort seines Ministeriums auf die Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Hess zur „Tatverdächtigenbelastung“ von nichtdeutschen Gruppen. Während Tatverdächtige mit deutscher Staatsangehörigkeit bei allen Straftaten mit einer Zahl von 1.879 Tatverdächtigen pro Jahr pro 100.000 Bürger belastet sind, also auf 100.000 Einwohner nicht einmal zwei deutsche Tatverdächtige kommen, liegt der Anteil bei Syrern bei 10.587 Tatverdächtigen. Das heißt, dass rund 15 von 100 in Deutschland lebenden Männern aus Syrien zu Tatverdächtigen werden. Die bereits eingedeutschten Syrer sind hier natürlich nicht mitgerechnet, so dass die wahren Zahlen noch wesentlich höher liegen. 7,4 Prozent der Syrer im Alter von acht bis 14 Jahren werden tatverdächtig. In fast allen Kriminalitätsfeldern liegen Syrer entweder an der Spitze oder auf den vorderen Plätzen. Allein die Zuwanderung dieser Bevölkerungsgruppe, deren Nachwuchs ebenfalls in hohem Ausmaß kriminell wird, ist also eine einzige Katastrophe für dieses Land.

Anstatt jedoch endlich eine entschlossene Abschiebeoffensive zu starten, lässt man sie lieber in aller Ruhe Urlaub in dem Land machen, in dem die Lebensbedingungen angeblich unzumutbar sind. Allein daran zeigt sich wieder, dass dieses Land besser in Absurdistan umbenannt werden sollte. (TPL)

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