Die verletzte Beamtin unmittelbar nach dem Angriff letztes Jahr (Foto:ScreenshotDailyMial/Youtube)
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Brutaler Angriff auf Polizistin am Flughafen Manchester schockierte England: Prozess gestartet

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2024 wurde am Flughafen im britsichen Manchester eine junge Polizistin brutal von einem Täter mit Migrationshintergrund angegriffen und schwer verletzt. Der Fall, der sich im vergangenen Jahr ereignete und auch aufgrund der Videoaufnahmen der verletzten Beamtin für Entsetzen sorgte, ist nun /endlich) vor Gericht gelandet. Die dabei rapportierten Details des Angriffs zeigen, welche Brutalität Polizisten auch und gerade in England ausgeliefert sind infolge der Segnungen einer zunehmenden gesellschaftlichen Segregation kulturfremder Milieus.

Laut Berichten der “Daily Mail” hatte sich der Vorfall ereignet, als die Polizistin im Rahmen ihrer Arbeit am Flughafen auf eine “verdächtige Situation” reagierte, woraufhin der Täter – dessen Identität aus rechtlichen Gründen (man kennt dies aus Deutschland) zunächst nicht vollständig offengelegt wurde, die Beamtin unvermittelt attackierte. Augenzeugen beschreiben, wie die Polizistin durch einen heftigen Schlag ins Gesicht zu Boden ging. Die Wucht des Angriffs führte zu schweren Verletzungen, darunter Prellungen und eine Gehirnerschütterung.

In einer “Stressituation” zugeschlagen – wer’s glaubt…

Die Beamtin, die anonym bleibt, berichtete später, sie habe Todesangst verspürt und befürchtet, nie wieder ihren Dienst ausüben zu können.Der Angreifer wurde unmittelbar nach der Tat festgenommen. Vor Gericht schilderte die Staatsanwaltschaft den Angriff als „vorsätzlich und unprovoziert“. Der Angeklagte hingegen zieht die übliche Traumatisierungsnummer, bestreitet die Vorwürfe teilweise und behauptet, in einer “Stresssituation” gehandelt zu haben. Er habe, so sein Anwalt, unter “starkem psychischen Druck” gestanden. Immerhin erkennt die Staatsanwaltschaft dies nicht als Erklärung für die ungewöhnliche Schwere der Tat an. Auf der Insel hat der Fall eine Debatte über die Sicherheit von Polizeibeamten ausgelöst – denn in Großbritannien, sind Polizisten im Vergleich zu anderen Ländern seltener bewaffnet.

Die Polizistin selbst sprach in einer Stellungnahme von der extrem belastenden Wirkung des Angriffs, der ihr Leben nachhaltig verändert habe. Ihre Kollegen sprachen ihr gut zu, lobten ihren Mut und ihre Professionalität; doch die Beamtin wird nicht mehr die alte sein. Das Gerichtsverfahren wird unter großem öffentlichem Interesse geführt und mit Spannung verfolgt. Es wird erwartet, dass die Verhandlung weitere Details ans Licht bringt und ein Urteil in den kommenden Wochen gefällt wird. (TPL)

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