Bunte Gewalt (oder "Deutsche" unter sich?) (Symbolfoto: shutterstock.com/Von Pixel-Shot)
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Reaktion auf explodierende Migrantengewalt: Essener Schulen führen neues Sicherheitskonzept ein

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Im Shithole NRW unter dem CDU-Täuschkörper und realgrünen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst ist das, was überall in Deutschland voranschreitet, so weit gediehen wie ansonsten nur in Berlin: Gewalt an Schulen, Banden- und Clangewalt und erodierende Sicherheitslage vor allem für Jugendliche. In Essen wird daher nun ein umfassendes Sicherheitskonzept für Schulen eingeführt, um auf die zunehmende Gewalt an Bildungseinrichtungen zu reagieren. Die Maßnahmen, die der Essener Stadtrat unter dem Titel „Schule als sicherer Ort“ beschlossen hat, sind drastisch und sprechen jede einzelne für sich Bände darüber, was aus einem einstmals zivilisierten Land geworden ist, dass solche Maßnahmen überhaupt nötig werden-

Spezielle Schließzylinder an Türen, Sichtschutz an Fenstern, Überwachungskameras, Alarmanlagen und in Extremfällen sogar Sicherheitsdienste sind nur einige der “Neuerungen”. Ziel soll es sein, die 147 (!) öffentlichen Schulen der Stadt sicherer zu machen und ein angstfreies Lernen zu ermöglichen. Überraschend ist dies gleichwohl nicht: Messerangriffe, Prügeleien und Amokdrohungen gehören vielerorts zum Schulalltag. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik nimmt gerade in NRW die Gewalt unter Kindern und Jugendlichen besonders rapide zu.

Null Interesse an Integration

Doch nicht nur Schüler, sondern auch Eltern tragen zu den Problemen bei – vor allem muslimische und kulturell völlig vorsintflutlich geprägte Familienhintergründe sorgen immer wieder für Zwischenfälle: Lehrer werden von Eltern bedroh, unerlaubt werden Klassenräume betreten. Besonders erschreckend: In einem Drittel der Schulen gab es in den letzten fünf Jahren körperliche Übergriffe auf Lehrkräfte. Der Landesregierung von NRW und den kommunalen Behörden fällt wie immer nur das übliche Sozialarbeitegequatsche dazu ein; man eruiert “soziale Spannungen” und “Integrationsprobleme” – obwohl die Täter und ihr Umfeld überhaupt kein Interesse an Integration haben.

Es ist deshalb fraglich, ob das Sicherheitskonzept wirken wird. Es soll bauliche, technische und pädagogische Maßnahmen  kombinieren und läuft zunächst und einer Pilotphase von 20 teilnehmenden Schulen mit der Umsetzung. Ein bisschen Great Reset ist auch schon mit im Spiel (ein Schelm, wer Arges dabei denkt): Dazu gehören auch digitale Ausweissysteme, protokollierte Umgangsformen und Wege, “Konflikte frühzeitig zu entschärfen”…  (TPL)

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