Immer mehr Leute machen sich Gedanken, warum in diesem Land so viel schief läuft und alles den Bach runtergeht. Dr. Markus Krall hat auf X dazu etwas sehr interessantes geschrieben, das einem die Augen öffnen könnte:
In der Buntesrepublik Großwokeistan hat jahrzehntelang eine Negativauslese der Politiker stattgefunden durch zwei Konstruktionsfehler unseres politischen Systems.
- Politiker verdienen deutlich besser als der Durchschnitt der Bevölkerung, ohne etwas dafür können zu müssen. Damit zieht die Politik diejenigen an, die in der realen Marktwirtschaft, also im Leben versagt haben.
Das sind die Leute, die unterdurchschnittlich bei allem sind, was sie machen und tun, von der Bildung angefangen bis zur Fähigkeit überhaupt anständig zu arbeiten, von der Fähigkeit zu erkennen was andere wollen und brauchen (Das können nur Leistungsträger, denn wer das nicht kann geht in der Marktwirtschaft Pleite) bis zum Respekt vor dem Eigentum anderer Leute.
Laut Zitat einer Grünenpolitikerin ist es für die Wahl in den Bundestag auch nicht erforderlich, dass jemand lesen und schreiben kann, denn auch die Analphabeten sollten im Parlement vertreten sein.
Mit anderen Worten: Die Politik zieht die Minderbemittelten an.
- Karriere macht aufgrund des Listensystems der Parteien nur, wer der Parteiführung zu Willen ist, also seine eigene Meinung nicht zu frei äußert und im Zweifel einknickt. Wer aufmuckt, der landet auf den hinteren Listenplätzen und damit ist die Karriere zu Ende. Das können sich die meisten aber nicht leisten, weil sie ja – siehe Punkt 1 – nichts können.
Mit anderen Worten: Die Politik macht die Rückgratlosen groß.
Was wir also haben ist ein System, das systematisch die minderbemittelten Rückgratlosen nach vorne bringt. Dieser Akkumulationsprozess hat einige Jahrzehnte gedauert und die alten bundesrepublikanischen Eliten, die Politik noch als Dienst an der Allgemeinheit verstanden haben (Leute wie Brand, Schmidt, Adenauer, Erhard, usw.) so weit ersetzt, dass diese rückgratlosen Minderbemittelten etwa Mitte der Nullerjahre die Mehrheit der politischen Klasse geworden sind. Man erkennt es an den Lebensläufen der Abgeordneten, die man auch zwischen damals und heute vergleichen kann.
Diese Mehrheit hat dann eine Wagenburg der Inkompetenten gebaut, um alle Intelligenten mit Eiern draussen zu halten, denn diese wurden zu Recht als eine Bedrohung empfunden. Damit wurde ein dritter, neuer Mechanismus der Negativauswahl installiert, den man als „die Treppe von oben kehren“ bezeichnen kann.
Dieser Mechanismus funktioniert wie folgt: Nur die Besten stellen die Besten ein, um mit ihnen zusammenzuarbeiten. Die Zweitbesten tun das nicht, denn wenn sie das täten, würden sie ihre Jobs an die neueingestellten Besten verlieren. Die Zweitbesten greifen dann auf den Pool der Drittbesten zurück, diese auf die Viertbesten usw.
So muss das intellektuelle und geistige, aber auch das moralische Niveau des Personals mit jeder Runde dieses Karussells weiter absinken und zwar solange, bis die Stufe der vollkommen durchgeknallten, medizinisch gesichert irrsinnigen und wahnsinnigen, ja sogar der Psychopathen und Soziopathen erreicht ist.
Das ist der Punkt, an dem die spätrömische Dekadenz nicht nur um sich greift, sondern das System in seiner Gänze infiziert und Dinge tut, die man bei gesundem Menschenverstand nicht tun würde.
Das ist der Grund, warum man jetzt verfolgt wird, wenn man die Wahrheit ausspricht, dass es nur zwei Geschlechter gibt und wenn man eine Person, die nicht weiß ob sie Männlein oder Weiblein ist mit dem korrekten männlichen oder weiblichen Pronomen anspricht.
Das ist der Grund, warum in diesem Land ernsthaft eine Person für eines der höchsten Staats- und Richterämter in Frage kommt, die wirklich der Meinung ist, dass es ok ist, Kinder im Geburtskanal abzuschlachten wie Vieh.
Das ist der Grund, warum Politiker und Generäle mit irrem Blick und Sanpaku-Augen (japanisch für Augen, bei denen man das Weiß auf drei Seiten sieht, was in der asiatischen Kultur wahrscheinlich zu Recht als Zeichen des Irrsinns und des gefährlichen Wahns interpretiert) ein Land ohne nennenswerte Armee in einen Krieg gegen die größte Atommacht der Erde führen wollen und Auftritte hinlegen, die dem Film „Wie ich lernte die Bombe zu lieben“ entsprungen sein könnten.
Das ist der Grund, warum Deutschland sich eine frühere Außenministerin und jetzt UNO-Generalversammlungspräsidentin leistet, die eigentlich ein Fall für den Logopäden ist.
Das ist der Grund, warum exhibitionistische Paraden mit Politikerbeteiligung stattfinden, bei denen perverse Gestalten ihren Schwengel in pädophiler Manier öffentlich vor Kindern herumbaumeln lassen.
Das ist der Grund, warum der Wahnsinn das Land regiert, es in den Untergang führt und warum es jetzt heißt: Rette sich wer kann.“
So ein Aufsatz bekommt natürlich die Reaktionen, die er verdient:
Norbert Kleinwächter schreibt:
„Absolut treffend analysiert und leider sehr wahr. Und ich ergänze: Die eher Durchschnittlichen sorgen auch dafür, dass nur eher Durchschnittliche ganz oben stehen, denn sie fürchten sich auch ohne Bedrohung ihrer Existenz vor guten Leuten. Und wählen kann man ja, wen man will. So wird das System aus dem Netzwerk und von unten befeuert und sorgt effektiv dafür, dass ganz bestimmt niemals gute Leute unser Land regieren werden.“
Dr. Zwoboot schreibt:
„Wer heute noch glaubt, Deutschland werde von einer leistungsfähigen, gebildeten und moralisch integre Politikerklasse geführt, lebt in einer Simulation.
Was der Verfasser skizziert, überspitzt, ja, aber im Kern zutreffend – ist der schleichende Kollaps eines Systems, das sich selbst über Jahrzehnte hinweg korrumpiert hat.
- Die Politik zieht systematisch die Falschen an.
In kaum einem anderen Berufsfeld kommt man mit so wenig messbarer Leistung so weit wie in der Politik. Wer in der realen Welt – in Wissenschaft, Wirtschaft oder Handwerk scheitert, findet oft in der Parteikarriere den letzten Ausweg. Dort zählt nicht Können, sondern Kadavergehorsam.
Wir haben eine politische Klasse gezüchtet, die von echter Verantwortung verschont bleibt, aber von Steuergeldern fürstlich lebt.
- Das Parteiensystem belohnt Charakterlosigkeit.
Das Listenprinzip hat die Selektion in den Händen der Parteizentralen monopolisiert. Wer widerspricht, fliegt. Wer nickt, steigt auf. Ergebnis?
Nicht die Fähigsten, sondern die Anpassungsfähigsten besetzen die Machtpositionen.
Rückgrat? Wird als Störfaktor empfunden. Geistige Unabhängigkeit? Gefährlich für den inneren Machtzirkel. Die Partei ist nicht mehr Mittel zum Zweck, sondern Selbstzweck.
- Eine Kultur der kollektiven Mittelmäßigkeit.
Der vielleicht brutalste Punkt:
Wir erleben die Diktatur des Mittelmaßes.
Intellekt, Integrität, Disziplin, all das sind heute Stigmata im politischen Betrieb, nicht Qualifikationen. Wer komplex denkt, wer widerspricht, wer Klartext redet, wird zum „Gefährder“ erklärt, nicht etwa zum Hoffnungsträger.
Diese Dynamik hat über Jahrzehnte nicht nur schlechte Politik gemacht, sie hat eine regelrechte Wagenburg der Inkompetenz aufgebaut. Der Apparat schützt sich selbst gegen alles, was ihn überfordern oder entlarven könnte.
- Dekadenz, Selbstverachtung und ideologischer Irrsinn.
In einer gesunden Gesellschaft wäre es absurd, wenn man nicht mehr sagen darf, dass es zwei Geschlechter gibt. In einer entgleisten Gesellschaft ist es gefährlich, es zu tun.
Wir leben in einer Phase kollektiver Selbstverleugnung, moralisch, biologisch, geschichtlich.
Ein Staat, der es für „weltoffen“ hält, wenn halbnackte Exhibitionisten vor Kindern tanzen, während dieselben Kinder in der Schule mit Gender-Wahn und CO₂-Scham umerzogen werden, hat nicht nur die Mitte verloren, er hat seinen Verstand abgegeben.
Fazit:
Was wir erleben, ist keine „Krise der Demokratie“. Es ist der Endzustand einer jahrzehntelangen Fehlentwicklung, in der die Institutionen ihre Funktion verloren haben – und das Personal ihre Würde.
Dieser Zerfall ist kein Unfall. Er ist das Ergebnis eines Systems, das längst nicht mehr das Beste nach oben spült, sondern nur das Funktionierende und das ist meistens das Schlechteste.“
Und nun? Ist „Rette sich, wer kann“ wirklich die einzige Lösung, die den Bürgern bleibt? Und wohin, bitte schön? Auf den Mars mit Elons Hilfe vielleicht?
Sollte man nicht besser die Fluchtursachen bekämpfen?























