Die ARD will Louis Klamroth mehr Raum geben – und ignoriert damit frech, was viele Zwangsbeitragszahler wollen. Trotz schlechter Umfragewerte hält man stur an dem unbeliebten Moderator fest. Offenbar zählt im ÖRR weniger das Publikum als das richtige Netzwerk. Manch einer fragt sich bei so viel Missachtung, ob Klamroth eventuell gute Geheimakten über Leichen in den Kellern der Entscheider hat.
Die ARD hält unbeirrt an Moderator Louis Klamroth fest – und will ihn trotz schwacher Quoten und wachsender Zuschauerkritik sogar weiter aufbauen. Der Sender kündigt an, Klamroth nicht nur als Moderator von „Hart aber fair“ bis mindestens 2027 zu beschäftigen, sondern ihm darüber hinaus ein eigenes Format in der ARD-Mediathek sowie regelmäßige Bürgerdialoge zu geben. Dass dieser Mann, Lebensgefährte der Klimahüpferin, Grünenmitglied und Reemtsma-Sprößling Luisa Neubauer, öffentlich kaum Rückhalt genießt, scheint die Entscheidungsträger nicht zu stören – im Gegenteil: Klamroth soll zur zentralen Figur einer angeblichen „Dialogoffensive“ werden.
Dabei ist der Befund eindeutig: „Hart aber fair“ verlor unter seiner Leitung nicht nur massiv an Relevanz, auch die Abrufzahlen in der Mediathek bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. Statt der anvisierten 250.000 Klicks pro Sendung lag der Schnitt im ersten Halbjahr 2024 bei gerade einmal 180.000. Auch die Zuschauerreaktionen sprechen Bände: Klamroth gilt als hölzern, oberlehrerhaft und oft schlecht vorbereitet. Viele Zuschauer empfinden seine Art als herablassend und distanziert.
Trotzdem wird er nicht nur gehalten, sondern gefördert. Warum? Weil er gut ins System passt. Klamroth bringt das richtige Image mit: politisch korrekt, jung, ideologisch anschlussfähig. Dass er faktisch kaum Reichweite erzielt, scheint in den Chefetagen der ARD keine Rolle zu spielen. Dort geht es längst nicht mehr um journalistische Qualität oder Akzeptanz beim Publikum, sondern um Symbolpolitik – und da ist Klamroth offenbar die perfekte Projektionsfläche.
Noch bemerkenswerter: Selbst sein Vorgänger Frank Plasberg distanzierte sich inzwischen öffentlich von ihm. In einem Interview sagte er, es habe sich sehr schnell gezeigt, dass Klamroth „in Person und Journalismusverständnis nicht gepasst“ habe – ein seltener, deutlicher Seitenhieb innerhalb der sonst so geschlossenen ÖRR-Reihen. Doch auch solche Stimmen verhallen wirkungslos. Klamroth bleibt – koste es, was es wolle. Und der öffentlich-rechtliche Rundfunk setzt damit ein deutliches Signal: Nicht der Zuschauer entscheidet, wer auf Sendung bleibt. Sondern das System selbst.
In den Kommentarspalten stellt man fest:
„Einmal mehr zeigt sich, dass es den ÖRR-Granden völlig egal ist, was die Zuschauer wollen. An einem extrem unbeliebten Moderator wird festgehalten, als gäbe es in der weiter Medienlandschaft niemand anderen, der den Job machen kann. Klamroth muss mega-gut vernetzt sein im ÖRR-System – oder gute Geheimakten über Leichen in den Kellern der Entscheider haben!😎“
„Die Anzahl der Grünlinge beim ÖRR sollte angepasst werden. Aber freiwillig werden sie ihre Plätze da nicht räumen. Jetzt weiß man auch warum sie eine Oppositionspartei verbieten wollen.“
„Oh Gott. Noch mehr Gehirnwäsche… Louis K. und Chefreporterin Luisa N. erzählen dann wieder Geschichten vom grünen Märchen und jede Menge böse Weltuntergangsszenarien.“
„Ich möchte für diesen ÖRR M*** nicht mehr bezahlen!!“
„Der Lover von der grünen Neubauer soll also kontroverse Themen zu Politik und Gesellschaft neutral moderieren. Selten so gelacht.“
(SB)























