Lieblingsökonom der Regierung, Marcel Fratzscher gibt bekannt: „Der Klimawandel ist schuld an deutscher Wirtschaftskrise!“

Deutschlands liebster Regierungsökonom, DIW-Chef Marcel Fratzscher – sein „unabhängiges“ Institut wird üppig alimentiert aus Steuermitteln – haut seine neueste Erkenntnis zu unser kaputten Wirschaft raus: „Nicht die Politik, sondern der Klimawandel ist schuld an der Wirtschaftskrise!“

Immer, wenn man denkt, noch blödsinniger kann eine Meldung zur deutschen Sinkflug- Wirtschaft nicht sein, dann kommt Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), um die linke Ecke.

Während Deutschlands Wirtschaft stagniert, Investitionen wegbrechen, die Industrie schrumpft, „überrascht“ der regierungstreue Ökonom Marcel Fratzscher laut der Berliner Zeitung mit einer neuen These. Es sind nicht Bürokratie, exorbitante Steuerlast, eine sagenhaft teure Energiepolitik oder eine nur noch als existenzvernichtend zu bezeichnende Migrationspolitik, die diese Land ruinieren und die Wirtschaft schrumpfen lassen. Nein! Laut Fratzscher ist der Klimawandel schuld!

In einem Interview erklärt der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) einem grünen Vortänzer gleich: Der Standort Deutschland sei bedroht, weil die Erde immer wärmer wird: „Die Datenlage ist eindeutig: Hitze, Dürre, Unwetter und Naturkatastrophen untergraben zunehmend und unumkehrbar die Grundlagen der deutschen Wirtschaft.“ Auf welche Daten sich der Regierungsliebling Fratzscher bezieht, bleibt unklar. Eine Quelle oder konkrete Zahlen gibt der DIW-Chef nicht an. Stattdessen wartet er mit dem Niedrigwasser des Rheins aus dem Jahr 2018 auf, das bei BASF zu Mehrkosten von 250 Millionen Euro geführt habe.

Wie immer lauten auch dieses Mal Fratzschers Lösungsvorschläge: Mehr Staatsausgaben, industriepolitische Steuerung, klimabezogene Investitionsprogramme. Das DIW, das zu 58 Prozent direkt vom Staat finanziert wird und sein angeblich komplett unabhängiger Chef, vertreten seit Jahren die irrsten, weil linkspolitischen Thesen. Ein Blick darauf zeigt, wie irre:

Flüchtlinge würden die Renten der Babyboomer bezahlen. „Ein Flüchtling“, so der DIW-Chef in 2016, „erwirtschaftet spätestens nach sieben Jahren mehr, als er den Staat kostet.“

Da sich das Fratzscher´sche Märchen vom „die Rente für den Babyboomer erwirtschaftenden Flüchtling“ als das herausgestellt hat, was sie immer war, nämlich als vollkommen realitätsfernes politisch erwünschtes Mist, forderet Fratzscher  nun genau das Gegenteil. Die Babyboomer, so seine vor zwei Monaten vorgetragene Idee, sollen länger arbeiten und als Ausgleich dafür soll die Rentenanpassung an die Inflation sinken.

In den Kommentarspalten fragt man sich:

„Wie kann jemand, dessen Thesen ständig widerlegt werden, und immer wieder hanebüchenen Stuss von sich gibt, ständig als Experte in Zeitungen u TV rangezogen werden?“

(SB)