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Rassismus mit Steuergeld: Schwimmkurse und Zirkusworkshops nur für Schwarze

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Unter der CDU-geführten Regierung in Berlin werden Vereine mit Steuermitteln ausgestattet, deren Angebote sich explizit nur an Schwarze richten. In einer staatlich finanzierten Anti-Weißen-Umgebung dürfen ausschließlich Schwarze an Schwimmkursen oder Zirkusworkshops teilnehmen. Weiße müssen draußen bleiben.

Unter dem Deckmantel der „Antirassismusarbeit“ werden im CDU-geführten Berlin Projekte gefördert, die in ihrer Struktur nichts anderes sind als staatlich finanzierte rassistische Exklusion.

So der Berliner Verein Blackademy, der Schwimmkurse in einem safer space (unter Schwarzen) anbietet oder Zirkusworkshops exklusiv für Kinder der schwarzen Community durchführt. Der Zugang ist klar geregelt: nur für Schwarze. Weiße Kinder sind explizit ausgeschlossen – ihre Eltern dürfen das Ganze aber über das abgepresste Steuergeld mitfinanzieren. 15.271 Euro wurden allein im letzten Jahr für einen einwöchigen Workshop bewilligt. Eine Woche Zirkuspädagogik – exklusiv für eine „Community“, die sich über ihre schwarze Hautfarbe definiert. In Deutschland. Im Jahr 2025.

freischwimmen
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Verantwortlich für dieses Projekt ist laut dem Buchautor Björn Harms ein Aktivist namens Abdel Amine Mohammed. Mr.Mohammed hat sich „durch Seminare über „Whiteness Awareness“ und Forderungen nach Reparationen von den „Tätern der Kolonialzeit“ ein Geschäftsmodell geschaffen, das auf Schuldzuweisung, Dauerempörung und identitärer Spaltung basiert. Der eigentliche Skandal aber ist: Diese Gesinnung wird nicht nur toleriert – sie wird belohnt. Mit Steuergeld“.

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Harms, Autor des Buches „Der NGO-Komplex“ stellt fest: „Wenn Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe von Angeboten ausgeschlossen werden, dann ist das Rassismus. Punkt“. Es sei vollkommen gleich, aus welcher Richtung dieser kommt. Die Umkehrung des Täter-Opfer-Narrativs führe nicht zu Gerechtigkeit, sondern zur Legitimierung neuer Ungleichheit. Es sei zynisch, so Harms weiter,  wenn sich ein Staat, der im Grundgesetz die Gleichheit aller Menschen garantiert, gleichzeitig aktiv an der Finanzierung von Projekten beteiligt, die Kinder anhand ihrer Hautfarbe selektieren.

„Dass so etwas im Berlin von Kai Wegner möglich ist, wirft ein grelles Licht auf das politische Klima unserer Zeit: Wer sich „antirassistisch“ nennt, darf offenkundig selbst rassistisch agieren – solange sich die Zielscheibe weiß nennen lässt. Das ist nicht Aufarbeitung. Das ist nicht Heilung. Das ist ideologischer Missbrauch öffentlicher Mittel. Und es ist brandgefährlich!“

Was hier stattfindet, das sei  keine Förderung marginalisierter Gruppen – es ist eine neue Form institutionalisierter Ausgrenzung. Wer das nicht erkennt oder schweigend mitträgt, macht sich mitschuldig an der Zersetzung unseres demokratischen Fundaments. Rassismus bleibt Rassismus – ganz gleich, gegen wen er sich richtet. Und er hat in einer freiheitlichen Gesellschaft keinen Platz. Schon gar nicht auf der Gehaltsliste des Steuerzahlers, so die klare Ansage.

(SB)

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