Migrantische Drogendeealer auf Deutschlands Straßen (Symbolfoto: Imago)
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Tonnenweise Terrordrogen bei Razzia in Sachsen-Anhalt beschlagnahmt: Vorbereitungen für den Dschihad?

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Am Samstag stürmte die Polizei das Gelände eines Gemüsehandel in Landsberg (Sachsen-Anhalt) und beschlagnahmte frisch angelieferte Warenpakete, in denen sich statt der ausgewiesenen Ölfrüchte jedoch das Aufputschmittel Captagon befand. Bereits in den ersten vier der insgesamt 20 sichergestellten Paletten befanden sich 1,7 Millionen Pillen der Droge, die auch die palästinensische Terrororganisation Hamas vor ihrem Massaker in Israel vom 7. Oktober 2023 und die IS-Terroristen, die den Anschlag von Paris im Jahr 2015 konsumiert haben soll.

Sollte sich in den restlichen Paletten die gleiche Menge befinden, wären 1,5 Tonnen Rauschgift im Wert von 100 Millionen Euro sichergestellt worden. Nach aktuellem Ermittlungsstand befinden die Tatverdächtigen sich nicht in Deutschland, hieß es weiter. Welche Rolle der Gemüsehändler oder „aus Deutschland agierende Personen“ bei dem Mega-Drogendeal spielen, sei „Gegenstand der Ermittlungen“. Es ist ist das erste Mal, dass in vermeintlich unauffälligen Einzelhandelsgeschäften von Arabern oder auch Türken brisante “Funde” ergeben. Im Fall von  Captagon, das auch als „Kokain für Arme“ oder „Droge des Dschihad“ bezeichnet wird (da es Schmerzen, Angst und Hunger unterdrückt, zu einer rauschartigen Euphorie führt und die Hemmschwelle für Gewalt senkt) handelt es sich pikanterweise um die Droge, die Hamas-Kämpfern oder IS-Söldnern verabreicht wurde.

Tarnfirmen für Drogendeals

Was will man mit solchen Mengen in Deutschland – und wer organisiert diese? Sollen die hiesigen Islamisten und Palästinenser-Unterstützer für bevorstehende Kämpfe oder Angriffe vorbereitet werden, soll nun also auch die hier ansässige Terrorklientel für den Dschihad auf deutschen Straßen präpariert werden? Zumindest wäre dies nicht abwegig.

Wieder einmal dienen die berühmten „gut integrierten“ Gemüsehändler, auf die Linke in ihrem Multi-Kulti-Geschwafel so gerne verweisen, dienen offenbar als Umschlagsplatz dafür. In Wahrheit dürften nicht nur viele Vertreter dieser Branche, sondern auch weitere von orientalischen Geschäftsleuten betriebene Tarnfirmen längst als Drehscheiben für solche Drogendeals dienen. Dass nun einmal ein solcher Großvorrat an Drogen sichergestellt werden konnte, dürfte ein reiner Glücksfall sein, da der deutsche Staat sich ansonsten ja bekanntlich lieber auf Razzien gegen die eigenen, nicht-kriminellen Bürger beschränkt, um sie wegen „Hass und Hetze“ in Angst und Schrecken zu versetzen. Die Abgründe an Terror- und Schläferzellen, Waffen- und Drogenhandel in diesem Land dürften den vornehmlich mit der Verfolgung der eigenen Bevölkerung beschäftigten Behörden jedenfalls nicht ansatzweise bewusst sein. (TPL)

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