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Gürtelschläge ins Gesicht, mit Dosen und Flaschen beworfen: Migrantentrupp prügelt auf jungen Kulmbacher ein

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Mitten in der Kulmbacher Innenstadt greift eine Gruppe Migranten einen Passanten an. Auf einem Video ist zu sehen, wie sie mit einem Gürtel auf den jungen Mann einprügeln, ihn mit Dosen und Flaschen bewerfen und ihn mit Pfefferspray besprühen. Nun „reagiert“ die Stadt.

In der oberfränkischen Stadt Kulmbach hat sich einer dieser mittlerweile unzähligen, erschütternden Fälle von roher Gewalt ereignet. Ein 28-jähriger Mann wurde am späten Abend mitten in der Innenstadt von einer Gruppe von etwa fünf Personen angegriffen und schwer verletzt. Die Täter, laut Zeugenaussagen eine Gruppe von Migranten – laut einem Bericht von Radio Plassenburg gehörte zu der Tätergruppe unter anderem ein 27-jähriger Syrer – gingen mit erschreckender Brutalität vor. Nicht nur Fäuste kamen zum Einsatz – in einer besonders perfiden Tat schlugen sie mit einem Gürtel gezielt auf das Gesicht des Opfers ein. Andere der Angreifer werfen Dosen und Flaschen hart auf ihr Opfer.

Der junge Mann erlitt schwere Verletzungen, darunter Platzwunden und Prellungen, die eine sofortige stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich machten. Die Täter flüchteten vom Tatort, bevor die Polizei eintraf, und hinterließen ein Opfer, das nun mit den physischen und psychischen Folgen dieser Gewaltorgie kämpfen muss.

Eine unbeteiligte Person filmt den Vorfall – das Video verbreitet sich schnell auf sozialen Plattformen.

Trotz laufender Ermittlungen und gesicherter Spuren gibt es bislang keine Festnahmen.

Während sich dieser Vorfall sich in eine Serie von Gewaltakten einreiht, versucht Polizeichef Peter Hübner den „Normal-Bürger“ zu beruhigen: „Wir können die Sicherheit gewährleisten im ganzen Landkreis und auch im Stadtgebiet Kulmbach. Und der Normal-Bürger braucht keine Angst zu haben, wenn er abends im Stadtgebiet läuft.“

Und auch die Kulmbacher Stadtverwaltung macht mit im Verharmlosungs-Bingo. Es würden jetzt ein „umfassenden Maßnahmenpaket“ realisiert. Ziel sei es, die Sicherheit im Innenstadtbereich deutlich zu erhöhen – vor allem mit Blick auf die bevorstehenden Großveranstaltungen wie die anstehende Kulmbacher Bierwoche. Zum Ideenreigen der SPD-regierten Stadt gehört ein Alkoholverbot auf öffentlichen Flächen der Innenstadt sowie eine Waffen- und Messerverbotszone.

Aber offensichtlich wollen die Kulmbacher das so:

kulmbach

(SB)

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