Symbolfoto:Von Zurijeta/shutterstock
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Das war´s: Massiver Geburtenrückgang unter deutschen Frauen

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Die Geburtenrate im besten Deutschland das wir je hatten geht weiter und weiter zurück. Besonders auffällig ist der Rückgang bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit und in Großstädten wie Berlin. Die Fragestellung könnte lauten: Wer möchte denn in ein Land mit ausufernder Migrantengewalt, Kriegstüchtigkeitsphantasien bei gleichzeitigem Genderdiktat und höchsten Steuerabgaben gepaart mit wirtschaftlichem Niedergang noch ein Kind setzten?

Die Geburtenrate in Deutschland ist auf ein neues Rekordtief gesunken, berichtet der – mutmaßlich hoch erfreute – Spiegel : 1,35 Kinder pro Frau im Jahr 2023, wie das Statistische Bundesamt meldet. Diese Zahl markiert den niedrigsten Stand seit 2013, ein Rückgang um 7 % gegenüber dem Vorjahr (1,46 Kinder pro Frau). Die Zahl der Geburten fiel auf 692.989 – ein Minus von 6 % im Vergleich zu 2022.

Besonders auffällig – und das dürfte die linksgetrimmte Spiegel-Redaktion noch viel mehr begeistern –  ist der Rückgang bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit, deren Geburtenziffer von 1,36 auf 1,26 sank, während sie bei ausländischen Frauen von 1,88 auf 1,74 fiel. Besonders in Metropolen wie Berlin ist die Lust von deutschen Frauen am Mutterwerden erschreckend gering.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Deutschland stirbt aus. Die Reproduktionsrate von 2,1 Kindern pro Frau, die für den Erhalt der Bevölkerung nötig wäre, ist ein ferner Traum. Seit 2017 sinkt die Geburtenrate kontinuierlich, nur unterbrochen durch einen kurzen Anstieg 2021 in der Corona-Pandemie. Die Ursachen sind hausgemacht und von einer linken Regierung genau so gewollt:

Wirtschaftliche Unsicherheit. Inflation, steigende Lebenshaltungskosten und ein marodes Bildungssystem machen es für junge Paare immer schwieriger, eine Familie zu gründen. Dazu kommt ein Arbeitsmarkt, der junge Menschen mit prekären Verträgen und Überstunden auslaugt. Die vielgepriesenen „verbesserten Rahmenbedingungen“ für Familien, die zwischen 2011 und 2016 die Geburtenrate leicht anhoben, scheinen heute ein Relikt vergangener Zeiten zu sein.

Hinzu kommt die verquere Welt vieler junger Frauen, die nicht kapieren, in welchem Ausmaß sie von diesem Staat als Steuergeldbeschaffungsmaschine missbraucht werden. Die Propaganda einer angeblich „selbst bestimmten“ Lebensweise mit einem oder am besten ohne Kinder wird von Medien und Politik forciert, während Mütter oft als rückständig oder unemanzipiert dargestellt werden.

Schlussendlich dürfte der gebärfähigen deutschen Generation klar werden, was die Zukunft in einem Land bringen wird, das durch eine unkontrollierte kulturfremde, mehrheitlich islamische Massenmigration geradezu geflutet wird. Der Bildungs- und Werteverfall ist jetzt schon an jeder deutschen Schule, auf jedem Pausenhof, in jedem Schwimmbad unübersehbar.

In den Kommentarspalten bemerkt man:

„Sprach das Relotius Fachblatt, dass „Mütter“ üblicherweise als rechtes Narrativ des konservativen Patriarchats verkauft. Oder „gebährfähige Frauen“ als gefährliche „transfeindliche“ Wort-Konstrukte… „

„Kommt wohl daher, dass man das Muttersein als Belastung, als hemmend und als unwoke darstellt, aber das Arbeiten als Befreiung und die Karriere über die Familie stellte. Frauen die normal ticken diffamierend als Flintas bezeichnet und generell die Familie abwerten.“

„Welche vernünftige deutsche Frau würde, beispielsweise in Frankfurtistan, ein Kind in die Welt setzen um es dann später neben 80% Migrantenkindern in der Grundschule und einer muslimisch geprägten Umgebung mit lauter Kopftuch-Mädchen aufwachsen zu lassen?“

(SB)

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