Nazikeule überall: Ein linksgrüner Bolschewok auf der Jagd (Foto: GROK
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Ein Wort zu der ach so handlichen „Nazi-Keule“…

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Von Quo usque tandem

Ein Teil unserer Väter und Großväter haben in den Jahren zwischen 1933 und 1945 Dinge getan, welche für immer als dunkler Fleck auf dem Gewissen und Namen der deutschen Volkes lasten werden – dies ist unbestreitbare Wahrheit. Das deutsche Volk, als Kollektiv, hat sich inzwischen Tausende von Malen für diese Verbrechen entschuldigt und auch umfangreiche pekuniäre Entschädigung geleistet – dies ist nur recht und billig.

Als Ergebnis einer eigenartigen konzeptuellen Verschiebung, welche man (wäre man pietätlos) durchaus mit dem Wunder der Transsubstantiation vergleichen könnte, findet man seit einiger Zeit, und in zunehmendem Maße, Zuwanderer aus Westasien und Nordafrika unter dem Schirm des deutschen Schuldkomplexes (und als Empfänger der einschlägigen deutschen Sühneleistungen), was seitens der Befürworter einer solchen Ausweitung der moralischen Verpflichtung, etwas inkonsequent mit der Größe der Kollektivschuld des deutschen Volkes begründet wird. Noch inkonsequenter ist der Umstand, dass die, sozusagen ad hoc zu Moralgläubigern der Deutschen avancierten ethnischen Gruppen einerseits nie unter den Verbrechen der NS-Zeit gelitten haben und andererseits zu mindestens 95% (dem geschätzten muslimischen Anteil) in tödlicher Feindschaft zu der hauptsächlichen Zielgruppe der NS-Verbrechen – den Juden – stehen.

Ab initio vom deutschen Arbeitsmarkt und auch von echter Integration ausgeschlossen

Um Klartext zu reden: Die Bundesrepublik Deutschland (oder genauer: deren steuerzahlende Bürger) leisten Wiedergutmachung für die durch ihre Vorgängerin an Juden begangene Verbrechen in der Form, dass sie die Einwanderung aus muslimischen Ländern forcieren (denn was ist die Aussicht auf lebenslange Sozialhilfe-Bezüge ohne reale Verpflichtung zur Gegenleistung, anderes, als eine permanente und verlockende Einladung an die mittel- und perspektivlosen unteren Schichten dieser Länder), um diesen Zuwanderern dann einen, der einheimischen Bevölkerung gegenüber in jeder Hinsicht privilegierten Status einzuräumen. Die bestechende Logik dieses Vorgangs raubt den Atem!

Es gibt zweifellos auch erfolgreiche Zuwanderer-„stories“ und ehrlichen Integrationswillen, aber die überwiegende Mehrheit der muslimischen Zuwanderer ist, aufgrund niedrigen Bildungsniveaus, mangelnder beruflicher Qualifikation sowie des archaischen Gesellschafts-Klimas ihrer Herkunftsregionen ab initio sowohl vom deutschen Arbeitsmarkt, als auch von einer echten Integration ausgeschlossen. Um dies zu bestätigen genügt ein einfacher Blick in gewisse Bezirke deutscher Groß- und Mittelstädte sowie in die deutschen Kriminalitäts- und Sozialhilfe-Statistiken.

Einfaches wie wirksames Instrument

Auf der Grundlage der oben genannten „Transposition der erblichen Kollektivschuld“ wird vom deutschen „Ureinwohner“ verlangt, dass er mit wohlwollendem Lächeln toleriert, wie aus Zuwanderer-Kreisen der letztgenannten Art immer neue Forderungen gestellt werden (welche, neben ihrer rein sachlichen Unverschämtheit, zum Teil auch eine tiefe Verachtung für die kulturellen und sozialen Werte Deutschlands zum Ausdruck bringen), wie sein Land zielstrebig zur Übernahme durch eine fremde Religion mit erklärtem Weltherrschaftsanspruch vorbereitet wird und wie die Belastung der Staatsfinanzen durch die ausufernden Kosten einer sowohl konzeptionslosen als auch wirklichkeitsfremden Zuwanderungs-Politik, sich zu Lasten seiner eigenen staatsbürgerlichen Interessen auswirkt.

Mit dem Ziel, jeden Zweifel an der Berechtigung der soeben beschriebenen Entwicklung möglichst schon im Keim zu ersticken bzw. jeden sich eventuell trotzdem bildenden Widerstand gegen dieselbe niederzuknüppeln, hat eine unheilige Allianz von realitäts-fernen Gutmenschen und Profiteuren dieser Entwicklung im finanziellen und /oder politischen Bereich, ein ebenso einfaches wie wirksames Instrument entwickelt – die „Nazi-Keule“. „Einfach“, weil seine Handhabung, aufgrund der Schlichtheit der dafür notwendigen Argumentation, nur ein relativ niedriges Intelligenzniveau erfordert und „wirksam“, weil es sich die – moralisch durchaus korrekte – Reaktion der Deutschen auf die NS-Zeit sehr geschickt zunutze zu machen versteht.

Zum besseren Verständnis hier einige Beispiele der von den Freunden der Nazi-Keule benutzten waghalsigen Begriffs-Assoziationen:

  • Strukturierte Einwanderungspolitik, auf der Grundlage von Berücksichtigung von Bildungsniveau, professioneller Kenntnis und Arbeitsmarktbedarf – gleich Selektions-Rampe, Auschwitz;
  • Ablehnung realitäts-ferner bzw. von bestimmten Interessen diktierter Einwanderungs-Politik und der damit verbundenen Verschleuderung von Volksvermögen an ab initio für die Existenz in einer modernen Gesellschaft ungeeignete Zuwanderer – gleich Fremdenfeindlichkeit, Rassismus;
  • Forderung nach Respekt für die deutsche Rechtsordnung und Kultur – gleich Intoleranz, Stacheldraht, Konzentrationslager;
  • Ausweisung aufgrund konsequenten kriminellen Handelns oder wegen unbegründeten Asylbegehrens – gleich ethnische Säuberung;
  • Ablehnung der schleichenden Zerstörung deutscher Städte – gleich chauvinistische Aversion gegen fremde Kulturen;
  • Ablehnung von Bevormundungsbestrebungen durch Zuwandererkreise in den Bereichen Kultur, Moral und Religion – gleich Intoleranz, Islamfeindlichkeit;
  • Generell jegliche kritische Äußerung zu den oben erwähnten Missständen – gleich Xenophobie, Rechtspopulismus.

Die abschließende Frage ist: Wie lange noch wollen die Liebhaber der Nazikeule die kollektive Intelligenz des deutschen Volkes mit diesem Gebäude grotesker Spagate beleidigen, während seine Kultur, seine traditionelle Gesellschaftsordnung und – last not least – seine Staatsfinanzen stetig und mit System erodiert werden?

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