Oft Schauplatz von abergläubischer Gewalt: Flüchtlingsboot mit Afrikanern bei ihrer Ankunft auf den Kanaren (Symbolbild:Von AlejandroCarnicero/shutterstock)
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Kanaren: Illegaler Migrant soll 17-Jährige in Brand gesteckt haben

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Ein marokkanischer Migrant ohne gültigen Aufenthaltsstatus soll auf Gran Canaria eine 17-jährige Jugendliche mit Benzin übergossen und in Brand gesteckt haben. Der Illegale war offenbar erst wenige Wochen zuvor nach Spanien „eingereist“. Deutsche Medien schweigen.

Eine 17-Jährige schwebt nach einem brutalen Angriff in Lebensgefahr. Am Mittwochmorgen wurde die junge Frau von ihrem 20-jährigen „Freund“, einem illegalen Migranten aus Marokko, mit Benzin übergossen und in Brand gesetzt. Das Opfer erlitt schwerste Verbrennungen und kämpft in einem Krankenhaus ums Überleben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen fest, gegen den nun wegen versuchten Mordes ermittelt wird, wie das Nachrichtenportal Remix News berichtet. Der Täter, der ohne Aufenthaltsgenehmigung in Spanien war, war erst wenige Wochen vor der Tat auf die Insel gelangt. Die Tat ereignete sich in einem besetzten Haus, in dem das Paar zusammenlebte, und deutet auf eine Beziehungstat hin.

Die Kanarischen Inseln werden seit Monaten von Massenmigranten geradezu überrannt.  Nach Angaben des spanischen Innenministeriums hat sich die Zahl der illegalen Grenzübertritte auf den Kanaren im letzten Jahr verdreifacht, mit über 64.000 aufgegriffenen Migranten, die mehrheitlich aus Ländern wie Marokko, Mali und Senegal stammen. Die Invasoren sorgen für massive Unruhe. In Städten wie Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife protestierten Anwohner bereits mit Slogans wie „Stoppt die illegale Einwanderung“, um ihre Sorgen über die steigende kulturfremde Massenmigration zum Ausdruck zu bringen.

Der aktuelle Vorfall mit dem 17-jährigen Opfer verstärkt die Rufe nach härteren Maßnahmen gegen illegale Migration. Während das Mädchen noch um ihr Leben kämpft, erheben jene wieder ihre Stimme, die „zur Besonnenheit mahnen“, um eine „pauschale Stigmatisierung von Migranten zu vermeiden“.

 

(SB)

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