Abschiebe-"Offensive" à la Merz: Mit vollen Taschen zurück in die afghanische Heimat, nachdem man in Deutschland die Sau rausgelassen hat (Symbolbild:Grok)
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Migrationswahnsinn à la Deppen-Deutschland: Erneut Handgeld „bar Kralle“ für abgeschobene afghanische Kriminelle

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Man kann es schlicht nicht mehr fassen und die Frage ist, wie lange sich ein kollektiv lethargisch gemachtes und in Teilen vertrottelten Volk von Schlafschafen und Gutmenschen die Sauereien noch bieten lassen wird, die sich eine durchgeknallte Politikerklasse auf ihre Kosten leistet: Die 81 afghanischen Straftäter, die am gestrigen Freitag mit großen Tamtam als Bruchteil von insgesamt 250.000 akut ausreisepflichtigen Personen aus Deutschland ausgeflogen wurden, erhielten für ihre Abschiebung wieder einmal Bargeldgeschenke als “Neustart” in der Heimat.  Konkret geht es Geldbeträge bis zu 1.000 Euro pro Kopf, ausgehändigt an die meisten der alleine 12 Mörder, 17 Sexualstraftäter und über 40 Intensiv- und Gewalttäter, die gestern Morgen vom Flughafen Leipzig/Halle aus starteten. Da direkte Gespräche mit den Taliban vermieden werden sollten, musste dieser erste Abschiebeflug seit 2021 (!) mit dem Aufwand einer Staatsaffäre durch Verhandlungen mit Katar ermöglicht werden, organisiert vom Bundesinnenministerium unter Alexander Dobrindt (CSU). Und selbst diese lächerlich niedrige Zahl von Abgeschobenen hielt die Migrationslobby nicht ab, dennoch Zeter und Mordio zu schreien.

Die Höhe des aus Steuergeldern gezahlten Handgelds variierte pro Kopf je nach für die abzuschiebende Personen verantwortlichem Bundesland. Die Zahlungen variieren je nach Bundesland. Während Bayern laut einer Sprecherin des Landesamtes für Rückführungen nur nachweislich bedürftigen Personen bis zu 100 Euro zahlte, gewährte Thüringen “seinen” vier Straftätern jeweils 1.000 Euro, ebenso wie Rheinland-Pfalz. 1.000 Euro entsprechen mehr als zwei durchschnittlichen Jahreseinkommen in Afghanistan. Ziel dieser absurden Zahlungen soll es vorgeblich sein, die “elementarsten Bedürfnisse der Abgeschobenen in Afghanistan” zu sichern, um “rechtliche Einwände gegen die Abschiebung” zu vermeiden.

Fatale Signalwirkungen

Laut Thüringer Innenministerium könnte eine Abschiebung ohne finanzielle Unterstützung rechtlich unzulässig sein, da sonst eine „Verelendung“ drohen könnte. Das geht natürlich gar nicht – denn im Gegensatz zur Verelendung deutscher Rentner, deutscher Innenstädte und deutscher Infrastruktur ist der deutschen Politik das Schicksal schwerkrimineller Afghanen 6.000 Kilometer entfernt in ihrer Heimat natürlich alles andere als gleichgültig. Deshalb greift man gleich zu Gießkanne – und belohnt Subjekte, die niemals in Deutschland hätten aufgenommen geschweige denn alimentiert werden dürfen und zum Dank dafür schwerkriminell in Erscheinung traten, mit völlig unverhältnismäßigen Cash-Geschenken. Da die Kosten des Abschiebeflugs an sich schon in die Millionen gehen, fallen diese Summen letztlich zwar auch nicht mehr ins Gewicht. Doch dieser Staat ist offenbar nicht einmal mehr im Ansatz fähig, die Folgen und fatalen Signalwirkungen seiner Handlungen abzuschätzen.

Abgesehen davon, dass viele der zurückgeflogenen Verbrecher mit hoher Wahrscheinlichkeit dank gefälschter Papiere erneut in Deutschland “ankommen” dürften, könnten ihre Erlebnisschilderungen in der Heimat, wo sie auf staunende Freunde und Verwandte treffen werden, einen wahren Boom an Nachahmung-“Asylanten” auslösen, die diese Win-Win-Situation ebenfalls ausnutzen wollen: Nach Deutschland gehen, dort mit Kost, Logis und Taschengeld vollversorgt werden, nach Lust und Laune einheimische Mädchen und Frauen vergewaltigen, rauben, stehlen und nach Belieben die Sau rauslassen – und dann dafür noch fürstlich bezahlt werden, sich aus dem vergleichsweisen deutschen Luxusgefängnis in die Heimat abschieben zu lassen. Man kann nur hoffen, dass sogar für die meisten Menschen in Afghanistan diese Geschichte zu abenteuerlich und phantastisch klingt, um wahr zu sein – da nach aller Logik und gesundem Menschenverstand kein Staat der Erde so bescheuert sein kann wäre, dies mit sich machen zu lassen. Sollte man meinen. Solange viele Afghanen schlicht nicht wissen, dass Deutschland tatsächlich so irre ist, und sie deshalb (noch) keine Ausreisepläne schmieden, muss man fast schon dankbar sein, wenn so wenige Abschiebeflüge stattfinden. (TPL)

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