Verborgen vor den EU-Bürgern, die mit anderem Horror im Panikmode gehalten werden, bereitete die demokratisch nie legitimierte EU-Kommission einen hoch sozialistischen und totalitären Eingriff in den Automarkt vor. Ab 2023 sollen Mietwagenanbieter wie Sixt oder Europcar und große Firmen nur noch Elektroautos kaufen dürfen. In einer gesunden Demokratie oder wenn E-Autos rentabel wären, müsste niemand zu solchen Maßnahmen gezwungen werden.
Diese Regelung würde etwa 60 Prozent des Neuwagengeschäfts betreffen, während Privatkunden die restlichen 40 Prozent ausmachen. Im vergangenen Jahr wurden EU-weit 10,6 Millionen Fahrzeuge verkauft. Dieser Plan aus Brüssel ist nichts weniger als ein verstecktes Verbrenner-Verbot, das den bereits beschlossenen Ausstieg aus Verbrennungsmotoren ab 2035 um Jahre vorzieht.
Während die EU-Kommission offiziell an einer Neuregelung arbeitet, bleibt sie zu Details auffallend schweigsam, ganz so, als ob dieser hoc sozialistische und totalitäre Plan von der Öffentlichkeit verborgen werden soll. Mit einer perfiden bürokratischen Arroganz wird auch hier über die Köpfe von Bürgern und Unternehmen hinwegregiert. Schon im Spätsommer soll die Verordnung durch den EU-Rat und das EU-Parlament gepeitscht werden. Doch dieser Vorstoß offenbart die totalitäre Ader der EU-Kommission, denn klar ist: In einer funktionierenden Demokratie oder in einem Markt, in dem Elektroautos tatsächlich wettbewerbsfähig wären, müsste niemand zu solchen Zwangsmaßnahmen greifen. Die Kommission setzt auf ideologische Vorgaben statt auf Innovation und Marktfreiheit, und das mit verheerenden Konsequenzen.
EU-Abgeordneter und CSU-Parteisoldat Markus Ferber hat die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen dringend aufgefordert, dieses Vorhaben zu stoppen. In einem Schreiben betont er, dass Unternehmen nur aus Zwang Elektroautos kaufen würden, um Quoten zu erfüllen, nicht weil die Technologie überzeugt.
Tatsächlich haben Mietwagenanbieter wie Sixt ihre Elektroflotten bereits massiv reduziert, da Kunden diese schlicht nicht nachfragen. Sixt-Vorstand Nico Gabriel unterstreicht die Praxisferne der Vorgaben: „Urlauber werden kaum noch Mietwagen nutzen, und Verbraucher werden kaum noch leasen können.“ Der Grund ist klar – die Infrastruktur für Elektroautos ist in der EU bei Weitem nicht ausreichend. Es fehlt flächendeckend an Ladesäulen, und die bestehenden sind oft unzuverlässig oder überlastet.
Die EU-Kommission ignoriert dabei nicht nur die Bedürfnisse der Bürger, sondern auch die wirtschaftliche Realität. Mietwagenfirmen und Unternehmen stehen vor einem Dilemma: Sie müssen entweder in teure Elektroflotten investieren, die niemand will, oder mit hohen Strafen rechnen. Das ist kein Fortschritt, das ist totalitär.
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